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Chapter 7 by Findra Findra

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der Heimweg

Als Clara erwachte, war es draußen bereits dunkel. Sie fror und brauchte einen Moment um sich zu erinnern was passiert war. Sie brauchte nicht lange, bevor ihr klar war, dass das kein Albtraum war.

Sie zog das vollgeschmierte Top an, doch BH und Tanga suchte sie vergebens.

Während das Sperma aus ihrer Fotze langsam ihre Beine herunterlief, holte sie ihre Trinkflasche aus dem Rucksack und nahm einen großen Schluck um den ekelhaften Geschmack in ihrem Mund los zu werden. Sie musste sich zusammen reißen nicht das Wasser auszuspucken als sie den ekligen Beigeschmack bemerkte. Sie nahm schnell ihren Rucksack und wollte sich auf der Toilette frisch machen als sie feststellte, dass selbst die Jungentoilette verschlossen war.

Das Foyer der Schule wurde durch den Mondschein erhellt und sie konnte es kaum glauben als sie sich selbst dort in einem Spiegel sah. Mit den Fingern versuchte sie einigermaßen ihre verklebten Haare zu kämmen, was mehr schlecht als recht gelang.

Ihr Gesicht war verdreckt und mit Sperma verklebt. Auch der kurze Rock und das Top sahen eher wie Putzlappen aus.

So konnte sie niemals auf die Straße gehen.

Im Park war eine öffentliche Toilette erinnerte sie sich und hoffte, dass sie niemanden im Park treffen würde.

Sie verließ die Schule und machte sich auf den Weg durch den Park nach Hause, wo sie hoffte, dass ihr Stiefvater wieder mal besoffen in der Ecke hing und sie sich heimlich vorbei schleichen konnte.

Das Sperma war mittlerweile an ihren Beinen angetrocknet und ein großer Druck im Darm erinnerte sie daran, dass noch mehr Sperma in ihr war, als sie die öffentliche Toilette erreichte.

Leider schien die Damentoilette defekt, denn sie war abgesperrt. Dann würde sie wohl auf die Herrentoilette gehen müssen.

Clara sah sich um, sah aber niemanden und huschte hinein. Leider war der Abschließmechanismus defekt, allerdings hatte sie keine andere Wahl. Sie hockte sich über die Toilettenschüssel, hob ihren Rock als plötzlich die Tür aufflog. Im Mondschein erkannte sie eine große Gestalt sowie einen knurrenden Hund an der Leine. "Was haben wir denn da?", hörte sie eine männliche betrunkene Stimme, während ihr ein Lichtkegel die Sicht nahm.

Clara erstarrte vor Angst bis der Mann bei ihr war und ihr zwischen die gespreizten Schenkel an die Fotze griff.

"Eine Hure, die sich nach dem letzten Fick auf der Toilette säubern möchte.", stellte er verächtlich lallend fest.

"Du darfst dich auf der Herrentoilette säubern, wenn ich umsonst ran darf. Was sagst du?"

Dabei bohrte er seine Finger schmerzhaft in ihre Fotze.

Clara erwachte aus ihrer Schockstarre und fing direkt an zu betteln: "Bitte nicht. Bitte lassen Sie mich gehen."

Schmerzhaft verkrallte sich der Mann in ihrer Fotze und der Hund knurrte erneut.

"Bin ich dir etwa nicht gut genug? Ich werde dir beibringen nicht mehr so hochnäsig zu sein, du kleine Schlampe.", lallte der Mann erbost.

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