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Chapter 8 by Findra Findra

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Huren müssen benutzt werden.

Mit seiner freien Hand zerriss der Mann Claras besudeltes Top und packte sich anschließend ihre Titte und drückte feste zu.

Obwohl sie vor Schmerzen in der Brust wimmerte, traute sich Clara nicht zu schreien. Zu viel Angst hatte sie vor dem Mann und dem Hund, welcher an der Tür verharrte.

Als sie versuchte ihre Beine zu schließen, zog der Mann seine Hand aus ihrer Fotze und gab ihr eine harte Ohrfeige. Hätte der Mann sie nicht schmerzhaft an ihrer Titte festgehalten, wäre sie wahrscheinlich hart gegen die Wand geprallt. Stattdessen flog nur ihr Kopf zur Seite, während der Mann sie erbost ermahnte: "Mach gefälligst deine Beine breit, kleine Hure."

"Bitte nicht...", jammerte Clara flehend, bevor sie erneut eine Ohrfeige bekam und verstummte.

"So wie du dreckige Hure aussiehst, solltest du dich freuen, wenn dich überhaupt noch jemand will."

Clara weinte, während sie die Beine wieder spreizte und der Mann sie herablassend auslachte.

Mit seiner freien Hand griff der Mann ihren Haarschopf und zog sie auf die Knie.

"Nun mach schon deinen Job und hol meinen Schwanz raus.", befahl ihr der Mann ungeduldig.

Clara starrte auf die schmierige Hose des Betrunkenen. Vorsichtig öffnete sie den Gürtel und den Reißverschluss um seinen Schwanz aus der gelblichen Unterhose zu holen. Der Gestank, der ihr entgegen schlug, ließ sie kurz würgen. Clara nahm aufgrund seiner Kleidung und seiner mangelnden Pflege an, dass es sich um einen Obdachlosen handeln musste, welcher im Park übernachtete. Sein kleiner Schwanz verschwand in dem dreckigen Busch Haare in seinem Schritt.

Genervt drückte der Mann ihren Kopf in seinen Busch, so dass sie seinen Schwanz an ihren Lippen spürte. Der intensive Geruch ließ sie erneut würgen, doch just in dem Moment, wo sie ihren Mund öffnete, schob der Mann seinen schlaffen Penis in ihren Mund und presste sie weiterhin an sich.

Clara konnte nicht mehr. Der Geschmack in ihrem Mund war zu viel.

Ihr Mageninhalt kam hoch, doch der Mann ließ nicht locker. Sie versuchte es wieder herunter zu schlucken, doch ein wenig Kotze lief ihr brennend durch die Nase.

"Du kleine Schlampe wagst es mich einzusauen?", fragt der Mann in einem bedrohlichen Ton.

Nachdem Clara den Rest hinunter geschluckt hatte, zog er ihren Kopf zurück und hielt sie vor seine Scham. "Sauberlecken, Schlampe.", befahl er und Clara ergab sich in ihr Schicksal.

Ihr Kopf schaltete ab und wie in einem Traum nahm sie wahr wie ihre Zunge durch seinen Busch fuhr und die paar Klumpen Kotze wegleckte.

Ihr Verstand war weiterhin weit weg als er sie danach mit einem größer werdenden Schwanz hart in den Mund fickte und ihr eine ordentliche Portion Sperma zu schlucken gab. Automatisch leckte sie seinen Schwanz sauber und wurde danach auf alle Viere gezerrt. Während der Mann in die Hocke ging und brutal ihre Titten knetete und sie daran hinderte wieder aufzustehen, dachte sie zurück an diesen harten Tag, die vielen Demütigungen und fiel vor Erschöpfung in Ohnmacht.

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