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... dann Doppelkopf

Chapter 52 by Reyhani Reyhani

Unterdessen besprach Hans etwas mit seinen beiden Mitspielern. Sie kontrollierten kurz die Abrechnung des Spiels und kamen scheinbar zu einer Einigung. Mit einem furchtbaren Geräusch, dass die Mikros meiner Kameras knackten, schoben sie den Couchtisch zur Seite. Daraufhin winkten sie Siegrid und Daniela heran, die immer noch wie bestellt und nicht abgeholt mitten im Wohnzimmer standen.

Daniela ging vor Hans und Klaus-Dieter, der über Eck auf der Couch saß, in die Knie. Die älteren Herren hatten sich gemütlich zurückgelehnt und ließen sich von der Pik-Dame die Hosen öffnen. Die beiden Schwänze, die sie herausfischte, waren noch ganz schlaff. Erst langsam wuchsen sie durch die Bemühungen von Danielas fleißigen Händen zu ihrer vollen Größe heran.

Vor dem Sessel, auf dem Daniel saß, war Siegrid schon einen Schritt weiter. Sie lutschte bereits schmatzend am kurzen, aber dicken Pint des Rentners herum. Als sie sicher war, dass er nicht weiter wachsen würde, nahm sie kurz Maß. Sie war wohl der Meinung, dass er ihr keine Probleme bereiten würde, denn im Anschluss verschwand er tief in ihrem Mund. Dass Siegrid dabei keinerlei Geräusche von sich gab, ließ auf eine gewisse Übung schließen.

Mein Hauptaugenmerk galt natürlich meiner Frau. Auch bei ihr und Lars ging die Aufwärmphase grade zuende. Der Schwanz, den Bärbel aus der Hose von Lars befreite, war schon vollständig hart. Der Neue zeigte seinen Enthusiasmus unmittelbar, was Bärbel zufrieden lächeln ließ.

Kurzerhand schwang sie sich auf seinen Schoß und fuhr fort, ihn zu küssen. Lars nahm die Gelegenheit wahr, sich Bärbels schweren Titten zu widmen, die er jetzt auf Augenhöhe hatte. Zuerst einmal hob er sie aus dem BH, um sie mit beiden Händen genau untersuchen zu können. Prompt begann Bärbel zu schnurren und heftig mit dem Becken zu zucken.

Lars nahm es als Aufforderung mit ihren harten Nippeln weiterzumachen, was Bärbel eindeutig gefiel. Dann fummelte sie an ihrem Tanga herum, zog ihn zur Seite und versenkte langsam und unter geilem Gestöhne den Prachtkerl in ihrer nassen Möse. Trotz der lauten Geräuschkulisse, konnte man gut das Schmatzen ihrer gierigen Pussy hören.

Inzwischen waren auch die älteren Herren aktiver geworden. Hans hatte Danny zu sich und Klaus-Dieter hoch auf die Couch gezogen und ihren Kopf in den Schoß seines Skatkumpels gedrückt. Das war nicht ganz uneigennützig, denn so hatte er Dannys straffe Hinterbacken vor sich. Der Tanga bot ihr keinerlei Schutz vor seinen gierigen Pranken.

Ebensowenig konnte das winzige Stück Stoff Dannys Pussy beschützen. Hans schob es einfach zur Seite und fuhr mit dem Finger den klaffenden Schlitz entlang. Ich drückte auf Standbild und zoomte heran. Ein roter Landing Stripe war zu sehen. ‚Tatsächlich eine echte Rothaarige‘, bestätigte ich mir noch einmal und starte die Aufnahme wieder.

Hans hatte inzwischen beschlossen, dass Danny wohl feucht genug wäre, kniete sich hinter sie auf die Couch und setzte seinen riesigen und inzwischen voll aufgepumpten Schwanz an. Danny hielt inne, um etwas zu sagen, mit Klaus-Dieters Schwanz im Mund blieb es jedoch völlig unverständlich. Sie musste ihn ausspucken, um panisch protestieren zu können: „Hans, bitte sei vorsichtig. Du weißt doch, dass du viel zu groß für mich bist!“

Sie sah hilfesuchend zu ihrem Mann hinüber, aber der saß mit geschlossenen Augen in seinem Sessel und genoss das Gefühl, bis zum Anschlag in der Kehle von Siegrid zu stecken. Die hatte einen stetigen Rhythmus etabliert, drei tiefe Stöße gefolgt von einem flachen zum Luftholen, dabei fummelte sie sich zwischen den Beinen herum. Offenbar konnte sie sich zur Not um sich selbst kümmern.

„Ja, ja, ich mach langsam“, versicherte Hans wenig überzeugend und drückte seinen Riesen weiter unerbittlich in Dannys enge Fotze.

Je tiefer er vordrang desto höher und lauter wurde Dannys Stöhnen. Am Ende hechelte sie nur noch im Takt der Stöße, mit denen sie traktiert wurde.

„ ... zu groß ... zu eng ... nicht so tief, bitte ... Hans bitte ... bitte nicht wieder so heftig!“

Hans genoss die Aufmerksamkeit, die Danny erregte. Sie stöhnte so laut, dass zum Schluss selbst ihr Mann Daniel die Augen öffnete. Aber das Schwein nickte Hans nur aufmunternd zu und hob den Daumen, woraufhin dieser dreckig grinsend das Tempo noch weiter erhöhte.

Nur Bärbel, die die ganze Zeit mit schwingenden Titten den Neuen abritt, zeigte ein wenig Mitgefühl. Sie streichelte sanft Dannys Unterschenkel, den sie neben sich auf der Couch erreichen konnte. Dabei lächelte sie versonnen in sich hinein. Ich konnte mir vorstellen, was sie dabei dachte. Hatte sie doch in ihrem roten Buch ausführlich beschrieben, was es für ein Gefühl war, von Hans’ Prügel geweitet zu werden.

Zum Schluss musste selbst Hans es öffentlich zugeben: „Du machst mich fertig, Küken. Du bist wirklich eng.“

Damit stieß er noch einmal zu und kam dann bis zum Anschlag in Dannys Fotze steckend zum Abschuss. Man sah regelrecht, wie Hans Schub um Schub seines Spermas in ihren engen Kanal pumpte. Er verharre noch einige Momente regungslos, bevor er sich aus ihr zurückzog ... nicht ohne dass ein Schwall Sperma herausschwappte, als er den Stöpsel zog.

„So, jetzt hast du‘s schon geschafft“, keuchte Hans und klatschte Danny nochmals zum Abschluss fest auf den Arsch.

„Nein, nicht aufhören. Ich bin so kurz davor“, heulte Danny frustriert auf. Dabei hatte sie eine Hand zwischen den Beinen und rubbelte verzweifelt ihren geschwollenen Kitzler.

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