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Fuchs gefangen

Chapter 53 by Reyhani Reyhani

Als Gentleman alter Schule verstand Klaus-Dieter Dannys Not. Sofort tauschte er den Platz mit Hans, um ihr sein Gerät zur Verfügung zu stellen. In der Nachbarschaft half man sich eben gegenseitig.

Nur Danny hatte schon wieder etwas auszusetzen: „Meine Fotze ist ganz wund und extrem überreizt. Bitte, bitte nimm meinen Arsch, da geht es einfach schneller. Aber vorher ordentlich einschmieren, ja?!“

Klaus-Dieter freute sich wie ein Geburtstagskind. So direkt war ihm noch nie ein Arschfick angeboten worden. Deshalb zeigte er sich großzügig: „Klar, Mädchen, deine Fotze ist ja noch nass genug. Lass mich kurz eintauchen, dann ist der Kolben so was von geschmiert ...“

Damit rammte er seinen Schwanz ohne lange zu fackeln in Dannys Möse. Dass die vorher schon reichlich von Hans besamt worden war, schien ihn nicht zu stören. Obwohl er nicht so aussah – Klaus-Dieter war lang und schlacksig –, war er Metzgermeister und hatte deshalb wohl keine Berührungsängste mit inneren Organen.

Danny protestierte lautstark. Genau das hatte sie vermeiden wollen. Allerdings war es unwahrscheinlich, dass ihre Möse zu sehr gereizt wurde. Im Vergleich zur Fleischwurst von Hans kam Klaus-Dieter mit einer langen, dünnen Wiener daher.

Wieder einmal hatte Bärbel die rettende Idee. Obwohl sie sich engagiert um Lars kümmerte, dachte sie gleichzeitig an das Wohlergehen ihrer Nachbarin. Wie immer konnte ich meine Frau für ihre Multitaskingfähigkeiten nur bewundern.

Sie unterbrach ihren Ritt für einen Moment und stand mit einem schmatzenden Geräusch von Lars’ Schoß auf. Dann hoppelte sie leicht breitbeinig ein paar Schritte zum Couchtisch und holte etwas aus der Schublade, das sie an Klaus-Dieter weiterreichte: eine Tube Gleitgel.

Ich war baff.

Soweit ich wusste, enthielt die Schublade nur ein paar Teelichter und anderen unnötigen Krimskrams. Jedenfalls vor acht Jahren, als ich sie das letzte Mal geöffnet hatte. Sie war ja auch viel zu klein, um darin irgendetwas Brauchbares zu verstauen. Vielleicht hatte der Möbeldesigner gedacht, der Platz wäre genau ausreichend für die Fernbedienung. Aber die musste ja griffbereit oben auf dem Tisch liegen. Eine totale Fehlkonstruktion dieses Schublädchen mit diesem albernen Knopf aus Akrylglas, den man nicht richtig greifen konnte.

Und jetzt diese kleine unscheinbare, halbleere Tube. Wieder einmal war es, als ob mir die Welt, so wie ich sie kannte, zwischen den Fingern hindurchgleiten würde. Seit wann lag die da? Hieß das, dass sie hier im Wohnzimmer regelmäßig gebraucht wurde? Kurz, hätte ich einfach mal in diese verdammte Schublade gucken müssen, um meiner untreuen Hure von Ehefrau schon viel früher auf die Schliche zu kommen?

Meine Empörung hielt nicht lange. Eigentlich war das jetzt auch egal, denn inzwischen brauchte ich mir wohl über solche Kleinigkeiten keine Gedanken mehr zu machen. Im Wohnzimmer jedenfalls lief alles wie geschmiert. Danny begann, wohlig zu schnurren, als Klaus-Dieter das Gleitgel großzügig mit seinen Fingern auf und in ihrer Rosette verteilte.

Auch Siegrid machte Töne. Die kamen von tief unten aus ihrer Kehle, denn Daniel drückte ihren Kopf hinunter in sein graues, wild wucherndes Schamhaar. Nur sporadisch ließ er sie Luft holen, denn er war damit beschäftigt, Klaus-Dieter anzufeuern, seine Frau richtig fertigzumachen.

Währenddessen war Bärbel an ihren Platz zurückgekehrt. Aber anstatt sie wieder aufsitzen zu lassen, hatte Lars sie aufs Sofa gestoßen. Er stieg über sie, um ihr seinen von ihrem eigenen Saft noch nassen Schwanz zwischen die prallen Euter zu stecken. Bärbel verstand, was er vorhatte und presste sie mit beiden Händen zusammen. Es entstand die schönste Tittenmuschi, die sie weiter schmierte, indem sie von oben Spucke hineintropfen ließ.

Ich erwischte mich dabei, wie ich spontan dachte: Der Mann hat Geschmack! Endlich einmal jemand, der die Titten meiner Frau richtig würdigte und nicht nur hastig begrapschte. Irgendwie konnte ich das anerkennen, auch wenn ich natürlich gerne meinen eigenen Schwanz zwischen Bärbels weichen, schwellenden Hügeln gerieben hätte. Meine eigene Hand, die schon wieder kräftig im Einsatz war, kam mir im Vergleich schrecklich hart und mechanisch vor.

Nebenan auf dem Sofa passierte schon wieder etwas Neues. Klaus-Dieter setzte seinen gut geschmierten Schwanz an Dannys genauso gut vorbereiteter Rosette an. „So, jetzt komme ich zum Stich!“

„Endlich ...“, war ein tiefer Seufzer von Danny zu hören, als Klaus-Dieters Eichel ihren Schließmuskel überwand.

Für einige Minuten sagte keiner mehr etwas. Nur der stoßweise Atem der Doppelkopfrunde zusammen mit dem nassen Geräusch, wie sich drei Schwänzen zwischen Bärbels Titten, in Dannys Rektum und Siegrids Kehle rieben, war zu hören. In der konzentrierten Stille klang auch mein eigener Atem so laut, dass ich einen Moment erschreckte.

Ich war fast dankbar, als Danny laut und unkontrolliert anfing zu stöhnen. Das war das Signal für uns alle: Klaus-Dieter krönte Dannys Orgasmus, indem er sich tief in ihrem Darm entleerte. Fast zur selben Zeit spritzte Daniel Schub um Schub in Siegrids Hals. Sichtbar bewegte sich ihr Kehlkopf, als sie ein ums andere mal angestrengt schluckte. Zu guter Letzt spritzte Lars sein Sperma großzügig über Bärbels Titten bis hoch zu ihrem Hals.

Mir blieb wieder mal nur das Kopfkissen übrig. Es war zum Heulen.

Danach herrschte im Wohnzimmer eine erschöpfte Stille, wie hinter der Ziellinie nach einem anstrengenden Wettlauf. Danny lag mit klaffendem Arschloch bäuchlings auf der Couch, während Klaus-Dieter sich keuchend anlehnte. Lars streifte die letzten Reste seines ergiebigen Ergusses an Bärbels Nippeln ab. Daniel saß schwer atmend in seinem Sessel, während Siegrid versuchte, räuspernd ihren Hals frei zu bekommen, und sich dabei Spermareste aus den Mundwinkeln wischte.

Da platzte Hans in die Stille. „Alle fertig? Dann kommen wir ja noch rechtzeitig zur Sportschau nach Hause.“

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