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Chapter 30 by erotic flavor erotic flavor

Der nächste Morgen...

birgt ein böses Erwachen!

Als ich aufwachte dachte ich zunächst an einen bösen Traum, musste jedoch mit einem Schrecken feststellen, dass ich immer noch in diesem Gestell fixiert hing! Dann hörte ich Stiefelschritte und eine Stimme, die in gebrochenem Deutsch zu mir sagte „Na da ist ja meine neue Milchkuh!“ Und was hast du doch für schöne Prachtmöpse“ und schon spürte ich wie zwei Hände mich fassten und mir über meinen Rücken streichelten. Ich hatte das Gefühl zu frieren, da mir eine Gänsehaut über den Rücken lief! Und schon berührte er mich sehr geprüft an meinem Scham, meinem Hintern und meinen Schenkeln. Aber speziell meine Brüste hatten es ihm angetan, die er begann genaustens zu untersuchen „Ja, doch ich denke da lässt sich was machen!“ Die Vorrausetzungen und Veranlagung hast Du auf jeden Fall dazu!“ Ich muhte auf und schüttelte meinen Kopf vor Empörung! „Schrei nur, schreie, soviel du willst, hier wird dich eh niemand hören!!!“ Dann nahm er sich einen Plan und setzte sich genau vor mir, um sich erneut meine Brüste anzunehmen. „Kleine deine Prachtmöpse sind herrlich Euter, sie sind wirklich sehr schön, genau nach meinem Geschmack, du kannst mir glauben, dass ich alles erdenklich Machbare an dir versuche und erst recht veranlassen werde, um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“ Ich schüttelte mich, während der Kopf des Typen vor meinem Gesicht verschwand. Dann hörte ich auf einmal ein Geräusch, das ich noch von gestern genau in Erinnerung hatte, als ich in dem Film an diese komische Milchmaschine angeschlossen wurde. Plötzlich hielt er mir auf einmal zwei Milchbecher vor meinem Gesicht! „Wie du ja selbst sehen kannst, sind die beiden jetzt hier etwas anders gearbeitet als das komische Spielzeug, mit dem du gestern in Berührung gekommen warst!“ und als er mit einer ernsten Mine die zwei zusammen stießen ließ, machte es „Pling, Pling „ Ich zuckerte fürchterlich dabei zusammen und er lachte dabei auf. „Schau sie dir gut an! Denn gleich wirst du meinen beiden Freunden hier auch zu spüren bekommen!“ Das Zischen war diese beiden Melkbecher verursachten, war wesentlich stärker und auch deutlicher zu hören. Ich spürte förmlich, wie sie die Luft ansaugten! „Wollen wir doch mal sehen, wie meine beiden Freunde an dir aussehen!“ und schon klingelte es metallen unter mir und diese beiden eiskalten Milchbecher wurden mir von dem Typen an meine Brüste gehalten.

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Ich zuckte zusammen, als dieser Milchbecher, den er mir vor meinen Brüsten gehalten hatte, sich schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten festsaugte. Schlagartig verstummte ihr zischen. Diese Dinger saugen sich immer fester an meinen Brüsten fest. Ein unbeschreiblicher **** durchfuhr meine Brüste, so dass ich sehr laut aufschreien musste, aber mehr als ein sehr lautes MUUH kam nicht hervor! Als er dann noch diese beiden Melkbecher ein wenig hin und her bewegte, damit sie sich noch besser festsaugen konnten! Musste ich vor Schmerzen aus Leibeskräften in meinen Knebel brüllen, doch jedes Mal kam nur ein lautes MUUH zum Vorschein. Er lachte dabei nur schelmisch und sagte „Das ist noch nicht das Melken!“ Die Maschine erzeugt jetzt nur ein geeignetes Vakuum, damit sich die Ränder des Milchbechers richtig festsetzen und sie nicht von deinen Eutern fallen! Der eigentliche Melkvorgang kommt erst, wenn ich die Maschinen dazu noch anschalte! Denn du sollst dich jetzt erst mal ein paar Minuten an den Milchbecher gewöhnen. Den Unterdruck habe ich erst mal so gewählt, dass an deinen Euter ein Vakuum von nur ca. 5kPa liegt, was ich aber durch aus bis auf ca. 40 kPa steigern kann und auch irgendwann werde!“ Dann ließ er die beiden Milchbecher los und sie blieben von selbst an meinen Brüsten hängen! Ich konnte das Gewicht der beiden Milchbecher spüren, wie es an meine Brüste zog! Und erneut musste ich vor Schmerzen aufschreien! Doch er steht einfach auf und geht grinsend weg. Eine ganze weile liegt er mich so hier zurück, während die beiden Milchbecher die sich an mir festgesaugt hatten weiter an mir hingen. Eine ganze Zeitlang war ich ganz allein hier in dem kleinen Stall als der Bauer fröhlich pfeifend zu mir zurückkam. Ohne mit den Pfeifen aufzuhören, setzte er sich wieder neben mich und begann nochmals genaustens meine Brüste zu untersuchen „Ja, doch ich denke wir können mit dem eigentlichen Melkvorgang beginnen den die Melkbecher haben sich ja prima an dir festgesaugt!“

Ich erschauderte, denn als er ein paar Mal an den Melkbechern gewackelt und daran gezogen hatte, bemerkte ich das dieser vorausgegangenen Schmerzen bereits ein wenig nachlassen, so dass es nicht mehr ganz so schlimm für mich war ich dachte schon, das wäre alles zu ertragen.

Die Melkmaschine...

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