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Chapter 21 by Troller Troller

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allgemeines Vergnügen!

Tatsächlich hält Hanna den schwarzen, mit seinen fünf Segmenten gut Unterarm langen Prömmel, vor das Gesicht von Franky. Die wird von den wuchtigen Stößen von Fred schwer geschüttelt. Aber es hält sie selbstredend nicht davon ab, zur Seite zu gucken und den Analstöpsel verliebt anzulächeln. Sie ist mit dem Ding so intim Verbunden, das sie immer weiss wo er ist. Sie kann ihn leicht finden, wen er in einem Ihr unbekannten Raum versteckt wird. Er ist ihr Baby, sie liebt das geile Teil, wie nichts sonst in ihrem Leben.

Sie schleckt sich, unersättlich, die vollen Lippen und öffnet ihren Mund. Fred steigert sein Tempo noch einmal und rammelt jetzt wie ein Berserker in den Arsch von Franky. Er hechelt wie ein brünstiger Hirsch. So eng, wie ihn Franky mit ihrem Arsch umklammert, ist es für Ihn schon wieder leicht länger zu ficken. Es tut an seinem Schwanz schon fast weh, so Geil und Irre eng macht sie ihren Po. Diese kleine Sau, weiss genau was sie tun muss, um einen Mann um seinen Verstand zubringen. Aber Fred wird sich sicher nicht drüber beklagen. Nein im Gegenteil es ist einfach nur geil. Er braucht es so eng, das es ihm fast den Schwanz abschnürt.

„Ohwohhow! Du bist so gut. So eng! So dicht. Komm press noch mehr. Ich kann dich dann länger Ficken. Mach dicht! Komm quetsch mir den Schwanz du Sau!“ röchelt Fred in Ekstase.

Franky selber, jammert, röchelt und keucht von der Schiern Kraft, mit der, der doch recht ordentlichen Schwanz in sie Hämmert. Ganz klar es ist Wochen her seit sie so ruppig und gut gefickt wurde.

Diese Leidenschaft ist heftig. Ja unten im S.P.A. sind einige Jungs, die es noch viel Brutaler machen. Aber das ist nicht mit solcher zwanghaften manischen Gewalt. Die sind einfach nur vorsätzlich grausam und bumsen ohne jedes Mitgefühl, denen ist die Frau vollkommen egal.

Gut ja! Auch das törnt Franky total an. Es macht Sie einfach Irre. Sie liebt es wen sich die Kerle nicht wirklich um sie und ihre Bedürfnisse kümmern. Sie mag es hart und brutal. Scheiße sie möchte das selbe wie es sich Anne wünscht. Der Geilheit ausgeliefert sein. Nur die hat eine Familie, bei der es klappen könnte, das sie ihr Vater oder eher ihre Stiefmutter sie frei gibt. Für Franky ist da nichts in Sicht. Sie muss also warten bis sie alt genug ist um sich selbe frei zugeben. Das sind noch zwei Jahre. Verdammt.

Das was Fred gerade liefert, fordert die volle aufmerksam von Franky, es ist ein Geilheit die keine Grenzen kennt und doch ganz bei ihr ist, sie spürt wie er genau aus jedes Zucken ihres Dickdarm reagiert. Sie kann diesen Mann so genau steuern, sie hat die Kontrolle bei diesem Fick.

Aber der Strenge Blick von Hanna erinnert sie an ihre Pflicht. Ihre Herrin verlangt und Franky wird ihr immer alle wünsche erfüllen. Also züngelt sie nach den vor ihren Gesicht baumenden Plug. Von dem ein zäher Schleimstrang herab baumelt, sich am Ende zu einen dicken milchigen Tropfen sammelt. Der sich träge und langsam aber unerbittlich wie ein Gletscher weiter wandert, sich dabei gemächlich in die Länge zieht.

Die Masse ist dick wie Kleister und genau so Dickflüssig. Wie schön es glitzert im Licht. Franky platziert ihren Mund untern den letzten Glied der Analkette. Der Gummistrang glänzt ölig von den Saft aus dem Kackloch von Franky. Einige schlierige Fäden ziehen sich um die Spitze des Kegels zusammen und funkeln im Licht. Hanna lässt ihren Arm langsam sinken.

Mit ihrer Zunge tastet Franky nach den Schleimfaden und zieht Ihn zu ihren Lippen. Tatsächlich ist der Schleim so zähe das der Plug sich darüber bewegen lässt. Franky öffnet ihren Mund weiter, sie sehnt sich nach den Analstöpsel. Es ist ihr ein liebgewonnenes Ritual das sie den Dildo sauber Schleckt.

Hanna lächelt als sie ihrer Sexsklavin das ersehnte Spielzeug weiter zugänglich macht. Wie hungrig Franky schon jetzt nach nur wenigen Wochen des Trainings ist. Hanna ist immer wieder davon begeistert wie eifrig sie ist. Die Lippen von Franky schließen sich um den Anfang des versauten Spielzeuges.

Anne ist mit ihrem Gesicht, gleich neben dem Kopf von Franky. Ihre Begeisterung zeigt sich daran, wie sie mitfühlend schluckt und die Lippen simultan zu denen der devoten Sexsau synchronisiert. Anne imitiert sogar die Stöße von Fred die in den Darm von Franky fahren.

Hanna und Beggy wechseln eine Wissenden Blick auch Franky kann ein Grinsen nicht unterdrücken. Sie Stöhnt extra Wonnig damit Anne ja auch versteht, wie gut es ist einen Anal-Plug in den Mund zu haben, wen er noch herrlich Warm aus einen After ist. Während Gleichzeitig ein schöner Schwanz tief in den Darm bumst.

Beggy arbeite sich weiter vor zieht den Plug weiter in ihren Rachen. Sie macht es nicht nur zur Show, sie mag das wirklich gern. Sie nimmt den Analstopfen mindestens dreimal am Tag in ihren Hals. Morgens wen sie im Bad ist und sich ihren Hintern spült, Duscht und sich für den Tag vorbereitet.

Dann natürlich wieder wen sie sich, wie heute und hier, für ihre Tour im S.P.A. vorbereitet. Wenn sie nachher wieder geht, wird sie ihn auch wieder in ihrem Mund anfeuchten bevor er für die restliche Nacht in ihren Po wandert.

Jetzt hat sie es geschafft der Analstopfen steckt ganz im Hals von Franky. Sie schurrt und gurrt, sie träumt davon das Sie von oben und unten mit so langen Dildos oder echten Schwänzen gestopft, wird das die beiden sich in ihrem Leib treffen.

Ich kann mir denken das Anne sicher schnell selber solche Erfahrungen machen wird. Das sie auch diesen schon schlucken würde ist wohl klar. Das sie also auch den Arsch von anderen lecken wird lässt mir den Arsch zucken. Ich will das sie mir ein guten Rimjob macht und damit bin ich wohl nicht alleine.

Ich pack Anne an der Schulter ziehe sie hoch, sie sieht mich überrascht an sie war vollkommen von dem versauten Schauspiel gefangen. Sie hat alles um sich vergessen. Sie sieht an mir herunter und ein verstehendes Lächeln huscht, wieselflink, über ihr schönes Gesicht, als sie meinen Schwanz erblickt.

Ich sehe wie ihre Finger zucken, sie grinst und nickt, sie will das sie von mir gefickt wird. Obwohl es ihr sicher egal ist wer sie Bumst. Ich drücke sie zurück zum Boden und drehe sie auf ihren Rücken.

Ich will ihr die Möse Pflügen, ich denke sie hat da noch nicht so richtig viel gehabt. Hoffe ich doch. So wie sie sich bis vor einigen Minuten gegeben hat, werden es nur wenige dutzend gewesen sein. Gut es ist möglich das es einige Hudert waren.

Aber das ist eher unwahrscheinlich. Anne wirft ihr Beine in die Luft macht sie breit und winkt mir einladen. Sie braucht es sicher dringender als ich. Auch wen bei mir noch das Medikament wirkt. So kann ich es doch schon jetzt spüren wie genau ich es steuern kann. Wen ich wollte würde ich Anne jetzt voll wichsen könne.

Doch ich ich will das sie mein Samen tief in ihre Möse spürt. Beggy greift Peter an das Handgelenk. „Komm lass uns auch weiter machen, ich brauch dich wieder im Arsch!“ Sie sieht das Peter immer noch einen Brettharten Zipfel hat. Sie schleckt ihre Lippen und kniet sich vor Peter hin.

Der legt seine Hand, sanft, auf ihren Kopf und tritt näher. Er gibt keinen druck erlässt Beggy machen. „Hmmm! Grörrögg! Örrgggglll!“ würgt Beggy als sie sich den Schwanz von Peter Schmecken lässt.

Das ihr Arscharoma sicher noch an dem Bolzen hängt stört sie also nicht. Oder gibt es ihr erste den Kick den sie braucht? Egal! Beggy faucht also gekonnt, den Drachen von Peter an. Er lässt ihn hoch steigen.

Anne fingert dabei an der Möse von Beggy und schiebt ihre Finger in die warme Grotte. Was sie dort findet ist für sie sehr interessant. Schließlich weiss sei ja nicht wie wir Jungs mit den Kügelchen in uns absahnen.

Also ist Anne doch etwas überrascht als sie entdeckt, das da eine reiche Beute an Sperma in der Fotze von Beggy schlummert. Als Anne das begreift ist sie natürlich Feuer und Flamme, sie will alles haben was Peter ihrer Freundin vor wenigen Minuten in die Muschi gejaucht hat.

Das ich Anne nach nur ein kurzem Oralen Anfahren schon in die Pussy Stoße, ist ihr für einige Sekunden entgangen. Erst als ich mein Tempo deutlich steigere wird sie sich meine Tätigkeit bewusst.

Beggy ist mit dem Anblasen bei Peter soweit fertig, sie denkt der Schwanz ist Nass genug, um ihr wider gut in den Arsch zu passen. Also grätscht sie über den Kopf von Anne und drückt ihre Möse und das Gesicht ihrer Freundin.

Peter setzt sich auf den Bauch von Anne und jetzt habe ich den Arsch von Peter vor mir. Der Hintern von Beggy hat mir besser gefallen aber Okay. Peter macht sich daran und feuchtet den Darm von Beggy mit seiner Spucke an. Dann geht er auch schon an die Arbeit. Ja gut Beggy in den Hinter zu Poppen ist nicht die übelste Arbeit.

Ich werde mich sicher auch noch daran machen und ihr den Hintern gut zu versorgen, sie wird es sicher gebrauchen können. Peter Bumst also Beggy in den Arsch. Er kennt das ja schon von dem Tresen auf dem er sie vor einigen Minuten schon gut in Schwung gebracht hat.

Aber mich lenkt jetzt, das Geräusch ab das Anne macht als sie anfängt Beggy die Fotze auszuschlürfen.

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