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Chapter 46
by
erotic flavor
Computer gesteuertes...
abmelken!
Er grunzte zufrieden dabei und als ich fertig war packte ich seinen Schanz in seine Hose zurück. Er zog sich den Reißverschluss zu und trat dann hinter mich. Er strich mir mit einer Hand durch meine Möse „Mensch du bist ja ganz feucht! Hat dich das etwa angetörnt!?“ sagte er und schon konnte ich spüren, wie er anfing mich mit seiner 2 Fingern zu ficken.
Immer schneller bewegte er seine Finger hin und her. Ich fing an zu stöhnen. War das schön.
Plötzlich hörte er auf und ging einfach aus dem Stall und ließ mich so kniend zurück. Nach ein paar Minuten, ich hatte mich gerade hingestellt, kam er zurück. Wortlos ergriff er die Kette und schloss diese auf. Dann zog er mich hinter sich her, aus dem Stall heraus. Er ging schnurstracks auf den großen Kuhstall zu.
Dort angekommen führte er mich in eine Melkbox, wo normalerweise die echten Kühe drinstehen, wenn sie gemolken werden. Er zog die Kette durch eine Öffnung am Boden und **** mich so dazu mich hinzuknien. „So meine kleine jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du dich seit heute Morgen wieder etwas gesteigert hast!?“
Ich schaute in fragend an. „Jetzt wirst du zum ersten Mal an eine wirklich echte Melkmaschine angeschlossen! Die bisherige war zwar in etwa so wie die hier, hatte aber bei weitem nicht die Saugleistung. Diese hier ist einer der Modernsten! Computer gesteuert und selbst regulierend. Das heißt ich gebe, eine Menge an die entsprechend abgemolken werden soll und die Melkmaschine kontrolliert den Istwert mit dem Sollwert! Und je weniger Milch zum Schluss aus deinen Eutern kommt desto stärker wird der Saugvorgang eingeregelt bis der Sollwert erfüllt ist! Und eine Blindmelken wird dabei gänzlich ausgeschlossen, damit auch noch wirklich der letzte Rest, falls noch etwas in deinen Eutern sein sollte, aus deinen Eutern rausgeholt wird! Dafür hat diese Maschine ein kleines Extra, aber das soll eine Überraschung für dich werden!!! Das Melkzeug hier, aus Edelstahl, ist zwar etwas schwerer als das andere, aber das dürfte für dich auch zu ertragen sein! Ich muss nur noch 2 von den 4 Melkköpfen mit einem Blindstopfen versehen und schon kann es losgehen.“ Sagte er grinsend und hielt mir das neue Melkgeschirr vor mein Gesicht.

Die Melkköpfe sahen nicht nur schwerer aus als die die ich bis jetzt kannte, nein sie wirkten auch wesentlich bedrohlicher! Als er die 2 Melkköpfe verschlossen hatte, cremte er mir noch mal schnell meine Brüste mit Melkfett ein, dann ging er zu der Bedientafel und schaltet die Melkmaschine an. Ein starkes zischen ertönte durch den ganzen Kuhstall. Der Bauer grinste und führte die Melkköpfe zu meinen Brüsten. Explosionsartig saugten sie sich an meinen Brüsten fest und fingen an das zu tun, wofür sie gebaut waren.
Diese mobile Melkmaschine hatte bei weitem nicht die Saugkraft gehabt wie die, die ich jetzt zu spüren bekam. Unbarmherzig verbissen sich die beiden Melkköpfe in meine Brüste und saugten zielsicher an ihnen, um die Milch aus meinen Brüsten herauszuholen. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht aufzuschreien. Die Schmerzen waren hart an der Grenze.
Ich dachte eigentlich, dass ich mich bereits an das Melken gewöhnt hatte, doch diese Melkmaschine war um einiges heftiger. Ich bemerkt regelrecht wie meine Brüste nach einiger Zeit, etwas in die Melkköpfe reingezogen wurden, das war bei der mobilen Melkmaschine nicht der Fall gewesen! Der Bauer trat an mich heran, überprüfte den Sitz der beiden Melkköpfe an meinen Brüsten und tastete diese dann noch ab. „Ja sehr schön! Deine Euter sind noch relativ gut gefüllt, obwohl ich dir schon einiges aus deinen Eutern rausgeholt habe. Und deine Euter vertragen sich scheinbar auch sehr gut mit den ECHTEN Melköpfen! Ganz prima! Ich hab die Melkmaschine erstmal auf 2 Liter eingestellt + Nachmelken, bis nichts mehr kommt! So dann lasse ich dich jetzt mal in aller Ruhe melken und schau in einer viertel Stunde wieder nach dir! Viel Spaß.“ sagte der Bauer und verließ den Stall.
„Nein, bitte lassen sie mich nicht alleine“ rief ich dem Bauern hinterher, doch er reagierte nicht auf mein Rufen. Was blieb mir jetzt anderes übrig als alles über mich ergehen zu lassen.
Der Bauer ist mehr als zufrieden…
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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