Sie will noch nicht so weit gehen...

...aber er hat eine gemeine Idee!

Chapter 13 by John Breedy John Breedy

„Nein, das würde ich nicht wollen, weil ich weiß, dass mein Mann das nicht gut fände.“ antwortete sie ehrlich.

„Ich weiß, es war meine Idee, mit dir nach Hause zu fahren und verrückten Spaß zu haben, und das ist es. Ich mag, wie du meine Titten knetest, ich fühle mich wieder wie eine Teenagerin“, gestand sie ihm und warf eine blonde Lockensträhne zurück.

Sie wurde langsam angetan von dem ganzen dreckigen Gerede über Sperma und Kommen, also lehnte sie sich vor, um mit John rumzumachen. Das Küssen mit ihm fühlte sich großartig an, und seine warmen Hände auf ihren Titten auch.

„Und was, wenn du es gar nicht wüsstest, also wenn du nicht merken würdest, dass es von einem anderen Mann ist?“ fragte er, während sein Ständer in der Hose wuchs. Diese saftigen, reifen Titten.

„Was meinst du, Schatz?“ fragte sie und hörte auf zu küssen, scheinbar zu naiv, um die tiefere Bedeutung zu verstehen.

„Na, zum Beispiel, sagen wir, weil du zu viel getrunken hast, ich weiß nicht, zu viel Bier oder so, und obwohl du nichts Böses wolltest, ist es einfach passiert.“

Das Innenlicht im Auto ging aus, und John konnte nur noch ihre hellgraue Silhouette sehen. Sie beugte sich leicht zu John vor, sodass er einen Blick auf ihre riesigen Titten erhaschen konnte, während sie einen weiteren romantischen Kuss begann. Das fühlte sich wirklich an wie zwei Teenager, die rummachen. Seine Hand glitt langsam unter ihren Rock, und er fingerte Sie. Als er einen Finger in ihre Muschi schob, wurde etwas Vernünftiges in Ihr für kurze Zeit wach. Sie stieß ihn weg und sagte dann:

„Also John, ich würde niemals etwas tun, das die Gefühle meines Mannes verletzt, und dazu gehört ganz besonders das, was du gerade angesprochen hast: ungeschützten Sex haben, ungeschützten Sex mit einem Fremden aus dem Supermarkt haben, einen anderen Mann in mir kommen lassen, dass jemand anderes in meinem Ehebett in mir kommt und mich mit einem Bastardkind schwängert. All das ist verdammt heiß, aber von meiner Seite ist das ganz klar ein Nein!“

„Verstehe“, sagte John, „aber was, wenn wir reingehen und dich ordentlich betrunken machen.“ Er versuchte es.

„Aber ich würde nicht betrunken werden, weil ich jetzt weiß, was du im Sinn hast.“ antwortete sie und verdrehte die Augen.

„Aber ich frag ja nur, WENN du nicht sicher wüsstest, ob es das Kind deines Mannes ist?“ Er versuchte es verzweifelt noch einmal und fühlte sich ein bisschen festgefahren.

„Achso ich verstehe. Na, in dem Fall würde ich es ja gar nicht wissen, also gäbe es auch nichts zu erzählen, oder?“

Sie schaute in sein lächelndes Gesicht, und er in ihres. Das Licht der Straßenlaterne warf kleine Schatten im dunklen Auto. Es fühlte sich so romantisch an, als er die Hände von ihren Titten und dem Rock nahm und auf ihre weichen Wangen legte. In der Dunkelheit konnte sie einen Moment lang nicht erkennen, ob sein Lächeln hinterhältig oder schelmisch war. Er sah ihr in die Augen, und sie ihm. Als sie anfingen zu küssen, klappte er den Beifahrersitz zurück und ließ die Rückenlehne runter. Er rollte auf ihre Seite und lag jetzt auf ihr.

Sein Gesichtsausdruck war ruhig: „Du bist so besoffen von dem ganzen Bier, du bist kurz davor ohnmächtig zu werden.“

„Was sagst du, Schatz?“ lachte sie, „wir haben das leckere Bier noch gar nicht angefasst, willst du eins?“

„Du bist so betrunken, du bist kurz davor ohnmächtig zu werden.“ wiederholte er und sah ihr tief in die willigen, schönen Augen.

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