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Chapter 89
by
Uwe37073
Was hat für ein Geschenk für Sabrina? Wie geht es weiter bei John und Sabrina?
Zwei Geschenke
POV Sabrina
„Oh mein Gott, ich dachte ich sterbe gleich“ sage ich mit einem langgezogenen befreienden Schnaufen, während mir mein Herz noch immer bis zum Hals schlägt.
„Puh, dass war ja mal echt eine Nummer mit meiner Mum…ein Glück nochmal gut gegangen“ erwidert John ebenso erleichtert wie ich.
Tatsächlich war diese kurze Befragung genau etwas, was mir und John immer wieder passieren kann, wenn wir zu leichtsinnig werden sollten. Das war eine erste Warnung, die gerade noch gut gegangen ist. Allerdings wer weiß, wann wir da nicht mehr so leicht herauskommen. Was ich definitiv erstmal für mich weiß ist, dass ich erstmal einen großen Bogen um Julia machen werde.
Nun etwas entspannter lasse ich mich etwas weiter in den Sitz gleiten und lege wie aus einem Reflex heraus meine Hand auf Johns Oberschenkel. Ganz kurz zuckt er ein wenig zusammen, ob der unerwarteten Berührung, doch dann entspannt er sich sofort wieder. Nun langsam immer ruhiger werdend blicke ich zu meinem lieben John, der konzentriert hinter dem Steuer sitzt, während er uns durch die enge Wohnsiedlung navigiert. Allein sein Anblick genügt um meine vorherige aufgewühlte Gefühlslage in eine ganz andere Gefühlswelt zu verlagern. Zufrieden streichle ich Johns bedeckten Oberschenkel ohne dabei meinen Blick von seinem Gesicht abzuwenden, bis er mit einem kleinen verschmitzten Lächeln kurz zu mir herüber schielt.
„Du weißt nicht wie zufrieden und glücklich mich die Nähe zu dir macht“ sage ich liebevoll und sehe trotz seines abgewandten Gesichtes, wie sein Lächeln mit einem Mal noch breiter wird.
„Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie glücklich es mich macht einmal solche Worte von dir zu hören. Du weißt du bist die Welt für mich und am Liebsten würde ich dich gar nicht mehr gehen lassen“ erwidert er mit emotional schwerer Stimme und schenkt mir nochmal einen kurzen herzerwärmenden Blick.
„Du bist so süß…so liebevoll…du lässt mich wieder so lebendig fühlen…oh man ich weiß gar nicht womit ich das eigentlich verdient habe“ lasse ich meinen eigenen Gefühlen freien Lauf beim Sprechen. Dabei gleitet meine streichelnde Hand etwas höher und spürt dabei sofort wieder etwas hartes in seiner Hose. Ich weiß sofort, dass es sein Penis ist, der trotz aller sexueller Aktivitäten in den letzten Stunden noch immer Power zu haben scheint. Wie von selbst streichle ich einige Male über seine nun deutlicher ausgebeulte Hose.
„Mhhhh Sabrina, wir sollten uns etwas zügeln wir sind gleich da“ seufzt John und legt nun seine eigene Hand auf die Meine, um so mein Tun etwas zu bremsen. Etwas enttäuscht blicke ich auf und sehe, dass wir schon in meine Heimatstraße eingebogen sind und ich fünf Häuser weiter bereits mein Haus sehen kann. Mit einem Mal funkt mir ein Gedanke durch den Kopf.
„Stopp John“ rufe ich kraftvoll und etwas zu ruckartig bringt John sein Auto mitten auf der Straße zum halten.
„Fahr bitte dort rechts ran“ ergänze ich nun mit etwas ruhigerer Stimme und zeige etwa ein Haus weiter vorne auf eine dortige freie Parkbucht. Langsam setzt John das Auto wieder in Bewegung, um es einige Meter später wieder zum Halten zubringen.
„Nach dem Dilemma bei dir Zuhause sollte wir das Risiko nicht nochmal eingehen direkt vor meiner Haustür von meinem Ehemann erwischt zu werden. Er fragt vielleicht nicht soviel nach wie deine Mutter aber trotzdem ist es ja etwas verdächtigt und wir müssen schon ein wenig aufpassen. Schließlich wollen wir ja nicht ertappt werden“ erkläre ich John meinen vorherigen Ausruf, während er mich neugierig anfunkelt und dabei verständnisvoll nickt.
„Ich verstehe…daran habe ich gar nicht gedacht“ sagt er und lässt seine Hand gedankenverloren mit einem Mal auf meinen nackten Oberschenkel gleiten, der auf Grund meines nach oben geschobenen Kleides zum größten Teil frei vor ihm liegt. Mit einem Kribbeln im ganzen Körper begrüße ich seine direkten Berührungen.
Für einen langen Moment herrscht Stille, während wir Beide auf das nur noch einige Meter entfernte eheliche Haus schauen, welches unser gemeinsames Abenteuer für heute beenden sollte. So richtig will niemand den ersten Schritt machen und die Stille wird dadurch immer erdrückender in diesem kleinen Auto. Zu allem Überfluss erregt mich Johns zart streichelnde Hand immer mehr. Die kleinen Berührungen meiner Oberschenkelinnenseite sorgen für ein langsam stärker werdendes Kribbeln in meinem Körper und insbesondere in meiner Körpermitte. Währenddessen ruht meine Hand noch immer auf Höhe seines harten Penis, der sich stahlhart durch die Hose zu bohren versucht. Die Stille und dazu die langsam steigende Erregung in mitten meiner Heimatstraße sind ein **** merkwürdiger Mix der Emotionen.
Nach weiteren Sekunden der Stille löse ich meinen fixierten Blick von der verlassenen Straße und schaue erstmals auf den weißen Umschlag den John von Zuhause abgeholt hat. Mit einem Mal schlägt mir mein Herz wieder bis zum Hals, als mir bewusst wird, dass es noch eine Überraschung für mich gibt. Mit leicht zittrigen Händen greife ich nach dem Umschlag, den ich wenig später in meiner rechten Hand halte. Fragend blicke ich zu John, der seinen eigenen Blick nun auch wieder auf mich gerichtet hat.
„Mach ihn gerne auf, dass ist mein Geschenk für dich“ sagt er mit ganz sanfter Stimme und augenblicklich röten sich seine Wangen wieder, was abermals eine Welle der Zuneigung für ihn in mir auslöst. Mit einem letzten Blick auf ihn beginne ich damit den Umschlag zu öffnen, sodass ich wenige Sekunden später den Inhalt heraushole und den farbigen Papierzettel entfalte. Schnell überfliege ich mit immer größer werdenden Augen den Zettel vor mir, welcher sich als eine Art Gutschein herausstellt. Sprachlos blicke ich mit geöffneten Mund auf John, der mich erwartungsfroh mustert.
„Wir fahren in den Urlaub?“ frage ich ihn voller Nervosität und Vorfreude, als ob ich das erste Mal mit einem Jungen wegfahren würde.
„Nur wenn du magst, ich will dich da nicht unter Druck setzen…ich möchte nur gerne noch etwas mehr Zeit mit dir verbringen…aber wirklich nur, wenn du magst und es überhaupt geht“ reagiert er mit zittriger, nun deutlich unsicherer Stimme. Seine Unsicherheit in dieser Angelegenheit lässt mich im nächsten Moment etwas ganz besonderes Tun. Mit meiner rechten Hand schnappe ich mir seine nun ruhig auf meinem Oberschenkel liegende Hand und schiebe diese mit etwas Nachdruck ein deutliches Stück nach oben, sodass seine Fingerspitzen nun meinen knappen Tanga berühren.
„Fühlt sich das für dich etwa an, als ob ich nicht wollen würde?“ frage ich ihn nun verführerisch und sehe zu meiner Freunde und auch Erregung, wie sich seine Augen mit einem Mal deutlich weiten. Zufrieden mit seiner Reaktion drücke ich seine Hand nun noch etwas fester unter mein Kleid, sodass seine flache Hand nun deutlich spürbar auf mein immer feuchter werdendes Liebesparadies drückt, welches nur noch von einem dünnen Stofffetzen verhüllt ist.
Dieses ungezogene von mir lässt meinen Kopf Achterbahn fahren so versaut fühle ich mich in dem Moment. Weitere Wellen der aufsteigenden Erregung erfassen mich als mir bewusst wird was ich hier gerade tue nur noch einige Meter von meinem Zuhause entfernt. Doch statt Vernunft walten zulassen, will ich auf dieser perfekten aufregenden Welle weiter reiten, sodass die folgenden verruchten Worte meine vollen Lippen ohne einen weiteren Gedanken verlassen.
„Magst du mir zum Abschluss unseres gemeinsamen Abenteuers noch ein letztes Geschenk machen?“ frage ich ihn, während ich mir lasziv über die Lippen lecke und nun von seiner Hand ablasse, sodass ich im nächsten Moment meinen Tanga zur Seite ziehen kann und Johns Hand nun auf meiner nackten pulsierenden Muschi zur Ruhe kommt.
„Schenkst du mir noch einen Orgasmus hier ganz nah an meinem eigentlichen Zuhause? Zeigst du mir nochmal wieso ich mit dir in den Urlaub fahren sollte?“ setze ich meine versaute Rede fort. Ich fühle in dem Moment wieder diese Freiheit, ich fühle mich schlampig, ich fühle mich sexy, ich fühle mich einfach lebendig. Als ich genau in Johns Gesicht blicke sehe ich zuerst seine roten Wangen, doch dann schon sein spitzbübisches Lächeln und ein sprachloses bestätigendes Nicken. Bevor noch ein weiteres Wort zwischen uns fällt, spüre ich auch schon wie einer seiner Finger sich selbstständig macht und im nächsten Moment mein feuchtes Liebesloch beginnt zu penetrieren.
Werden die Beiden erwischt? Wie geht es weiter?
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Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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