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Chapter 12 by Mariania Mariania

What's next?

Zurück zu Hause

Ich betrete das belebte Café, der Saum meines luftigen Sommerkleides schwingt mit jedem Schritt graziös um meine Beine. Die Strumpfhose umschmiegt meine Haut wie eine zweite Schicht Vertrauen, während meine Pumps leise über den Holzboden gleiten. Die lässig über die Schultern geworfene Jeansjacke vervollständigt mein Outfit - feminin, aber mit einem Hauch von Nonchalance. Meine extra langen, gepflegten Fingernägel in zartem Rosa blitzen im Licht auf, wenn ich meine Handtasche umgreife. Der leichte Klang meines Armbandes, kombiniert mit den Ohrringen, die meine Gesichtszüge betonen, unterstreichen mein neues Ich. Dazu die nun mehr als schulterlangen blonden Haare mit leichten Wellen. Jede Bewegung fühlt sich natürlich an, als hätte ich mein ganzes Leben darauf gewartet, endlich ich selbst zu sein.

"Julius, bist du das?"
Die Stimme aus der Ecke lässt mich erstarren. Langsam drehe ich mich um und sehe meine Ex-Freundin mit weit aufgerissenen Augen. Ihr Blick wandert ungläubig über meine schlanke Silhouette, verweilt auf den perfekt manikürten Händen, dem makellosen Make-up, bis er schließlich bei meinen sorgfältig gestylten, schulterlangen Wellen landet, die mein nun feminin weicheres Gesicht umrahmen.

"Ja", antworte ich und lasse ein sanftes Lächeln aufblitzen. "Das war ich einmal. Aber jetzt nicht mehr." Meine Stimme klingt überraschend gefasst. "Ich habe mich entschieden, als Julia weiterzuleben - und meine Weiblichkeit noch weiterzuentwickeln." Sie mustert mich ungläubig, dann bricht es aus ihr heraus: "Du bist jetzt hübscher als ich, Julius!" Eine Träne kullert ihre Wange hinab, während ihre Stimme zwischen Neid und Faszination schwankt.

"Ich heiße jetzt Julia", korrigiere ich sanft. Ihre Augen tränen, als sie mich von Kopf bis Fuß mustert. "Du siehst... atemberaubend aus", gesteht sie schließlich. Dann, mit brüchiger Stimme: "Aber ich kann nicht mit einer Frau zusammen sein." In diesem Moment wird mir klar: Julius existiert für sie nur noch als Erinnerung. Vor ihr steht Julia - eine lebendige Verkörperung der Veränderung, sowohl zerbrechlich als auch unumkehrbar. "Dann sind wir wohl am Ende angelangt", antworte ich. Meine Stimme bleibt warm, doch die Entschlossenheit in meinen Worten ist unüberhörbar.

Ich wende mich ab und lasse die Scherben unserer gemeinsamen Vergangenheit zwischen den Caféstühlen zurück. Der rhythmische Klack meiner Absätze auf dem Holzboden wird zum Metronom meines neuen Lebens - jeder Schritt eine Bestätigung meiner wahren Identität. Draußen im Sonnenlicht atme ich tief durch. Die Luft schmeckt nach Freiheit. Irgendwo wartet Erwin auf mich - und eine Zukunft, die endlich zu mir passt. Mein Rock weht leicht im Wind, als ich beschwingt weitergehe, bereit für alles, was noch kommen mag.

Tage später sitze ich auf der schmalen Untersuchungsliege, das grelle Weiß der Praxiswände bildet einen krassen Kontrast zu der Lebendigkeit, die ich nun in mir spüre. Meine Beine sind elegant übereinandergeschlagen, die Strumpfhose raschelt leise, als ich meine Position leicht verändere. Den lässigen Jeanslook habe ich heute gegen einen maßgeschneiderten Blazer getauscht, der meine neu entwickelten Kurven perfekt betont.

"Frau Köhler?"
Der Arzt bleibt fast unmerklich stehen, als er den Raum betritt. Sein Blick verharrt einen Moment zu lang auf mir, ehe er sich auf sein Klemmbrett besinnt. Ich sehe die leichte Verwirrung in seinen Augen – die unausgesprochene Frage, ob er die richtige Patientin vor sich hat. "Eigentlich heiße ich nur noch Julia", korrigiere ich mit einer Stimme, die sanft, aber bestimmt klingt – ganz anders als das unsichere Stottern von damals. Wobei das damals gerade 4 Monate her ist. Er nickt, rafft sich und findet zurück in seine professionelle Rolle. "Natürlich, Julia. Was kann ich heute für Sie tun?"

Ich atme tief durch, meine Fingernägel – in einem dezenten Rosé Ton lackiert – graben sich kaum merklich in meine Oberschenkel. "Die Östrogenbehandlung ist ein Erfolg. Ich möchte sie fortsetzen." Meine Worte klingen fester, als ich erwartet hätte. "Ich fühle mich… richtig. Endlich." Sein Blick wandert über meine Akte, dann mustert er mich erneut – nicht mehr verwirrt, sondern mit einer Mischung aus Respekt und medizinischer Neugier. "Die körperlichen Veränderungen sind bereits signifikant", stellt er fest. "Ihre Haut ist weicher, die Gesichtszüge haben sich verfeinert, und Ihre Körperform beginnt sich zu wandeln. Wie fühlen Sie sich damit?"

Ein Lächeln huscht über meine Lippen. "Als würde ich nach Jahren endlich ich selbst sein." Ich streiche mir **** eine blonde Strähne hinter das Ohr – eine Geste, die mir inzwischen so natürlich vorkommt. "Aber ich möchte noch weiter gehen." Der Arzt notiert etwas, dann sieht er mich an. "Dann besprechen wir die nächsten Schritte. Die Dosierung anpassen, eventuell Progesteron hinzufügen – und natürlich regelmäßige Kontrollen."

Ich nicke, während meine Hand automatisch zu meinem Dekolleté wandert, wo sich unter dem Blazer deutlich eine zarte Wölbung abzeichnet. "Ich bin bereit." Als ich die Praxis verlasse, spüre ich den leichten Druck der Pumps, die mir inzwischen so vertraut sind wie ein zweites Ich. Die Sonne scheint warm auf mein Gesicht, und für einen Moment schließe ich die Augen. Julius ist Geschichte. Julia lebt. Und dieser Weg – so unsicher er manchmal scheint – fühlt sich verdammt richtig an.

Mein Handy vibriert. Eine Nachricht von Erwin:"Alles gut gelaufen, Süße?"
Ich tippe zurück: "Perfekt. Bin auf dem Weg." Und während ich die Straße entlanggehe, den Blazer im Wind leicht aufblähend, weiß ich: Dies ist erst der Anfang.

Anne
Julia hatte sich vorgenommen jetzt auch noch einmal weitere Unterwäsche auszuprobieren. Dabei erinnert sie sich gerne daran, wie sie mit Anne in der Umkleide in der Boutique viel Freude gehabt hatte. Und so machte sie sich auf den Weg in den Laden, um zu schauen, ob sie sie vielleicht treffen konnte. Und tatsächlich, Anne leitete die Boutique und war natürlich da. Und wie immer sah sie großartig aus. Auf High Heels im eng anliegenden Kleid, das ihre schmale Silhouette betonte, begrüßte sie Julia stürmisch. Schon als sie hereinkam, ging in Annes Gesicht die Sonne auf. Freut mich, dich zu sehen, Julia, sagte sie. Gleich darauf näherten sie sich an, drücken ihre Körper aneinander und gaben sich einen zarten Zungenkuss. Anne fuhr dabei zärtlich über Julias Po und sagte, „du hast dich schön entwickelt, und bist noch hübscher als vorher“. Danke, sagte Julia. Du musst dich aber auch nicht verstecken, meine Liebe, entgegnete sie. Anne wurde ein bisschen rot.

Julia begann sich ein wenig nach Unterwäsche umzuschauen. Und Anne beriet sie professionell. In der Umkleide stand Julia nun nur in Strumpfhose und High Heels und anprobierte eine rote Kombination, die aus einem Brasil Slip in roter Spitze und dem passenden Pushup BH bestand. Julia sah dabei, dass die Verkäuferin sich schon wieder die Lippen leckte, als sie ihr zusah. Du siehst einfach atemberaubend aus, sagte Anne und berührte sie zart, indem sie mit zwei kleinen Fingern und den endlos langen roten Nägeln vorsichtig vorne in Julias Höschen fuhr. Julia reagiert ein bisschen schamig, als sie in ihrer roten Unterwäsche dort stand, aber bereitwillig auf ihren hohen Absätzen einen kleinen Schritt nach rechts machte, um Anne die Berührung zu erleichtern. Und auch bei ihr entstand Appetit. In diesem Moment ging die Tür und weitere Kunden kamen in den Laden. „Schade“, sagte Anne. „Ich glaube, wir müssen das hier verschieben. Komm doch einfach heute Abend zu mir“, sagte Anne. „Vielleicht um 7? Wir **** ein Glas Wein und wer weiß, vielleicht unterhalten wir uns, vielleicht mehr. Was denkst du?“ Julia, nickte zustimmend. Das ist eine gute Idee“, sagte sie und freute sich auf den Abend.

Den ganzen Nachmittag über verbrachte Julia sich ankleidend und in der Vorfreude darauf Anne zu treffen, sie zu berühren. Und wer weiß, was würde der Abend sonst noch so bringen? Schließlich zog er eine hautfarbene Strumpfhose an. Darüber dann den roten Brasil Slip und oben den Pushup BH. Dazu schwarze Pumps. Als er sich im Spiegel ansah, merkte er schon, wer sich sein Schwänzchen in dem roten Slip regte. Julia fuhr vorsichtig mit den zarten, langen Fingernägeln darüber und stellte sich vor, wie Anne ihn berührte. Sein Schwänzchen war ganz steif in der Strumpfhose. Das würde bestimmt spannend. Er zog ein rotes Etuikleid darüber und dann begann er, perfektes Makeup aufzulegen. Als Julia fertig war fielen die langen blonden Haare, die bis weit zwischen seine Schulterblätter reichten in großen Wellen um sein Gesicht und rundeten das Bild ab. Während er sich vor dem Spiegel kämmte, stellte er sich vor, wie Anne seinen Penis im Mund hatte. Er begann zu zappeln, aber das Etui Kleid ließ es nicht zu, dass er die Beine spreizte. So genoss er einfach das Gefühl der Erektion in der Strumpfhose für eine Weile. Dann machte er sich auf den Weg.

In Annes Apartment angelangt empfing sie ihn freudig. Sie schwebte auch auf sehr hohen Absätzen, hatte teurere Strümpfe an und ebenfalls ein figurbetontes Kleid. Sie trafen sich zu einem vorsichtigen Kurs. Und Anne zog ihn gleich in ihre Wohnung. Julia sah sich ein wenig um, „hübsch ist es hier.“ Die Wohnung war richtig girlymäßig, man merkte das hier eine junge Frau wohnte. Als er seinen Mantel zur Seite legte und Anne gegenübertrat, hielt sie ihm schon ein Glas Champagner entgegen. "Prost, meine Liebe, auf einen schönen Abend". "Ja", sagt er, "das wird bestimmt hübsch". Dann setzen Sie sich nebeneinander.

Sofort streichelten sie sich ein wenig und küssen sich vorsichtig. Ihre Zungen berührten sich in der Luft. Zwischen Ihnen knisterte es. Julia war das Kleid etwas hochgerutscht und er spürte, wie Annes Hand auf seinem Oberschenkel lag. Möchtest du mal was ausprobieren, fragte Anne. Was meinst du, fragte er. Er sah das auf dem Tisch, wo ein Schmuckkästchen lag. Anne griff danach, hielt es in die Mitte zwischen sie und öffnete es vorsichtig. In diesem Schmuckkästchen lagen 2 Objekte nebeneinander. Sie waren aus Metall, hatten vorne eine Verdickung und hinten am Ende einen großen violetten Schmuckstein. „Wofür ist das gedacht“, fragte Julia. „Für deinen Po, Süße.“ „Oh“, sagte er, „sowas habe ich noch nie probiert.“ „Ja, genau das dachte ich mir. Wollen wir es ausprobieren? Sie sind nicht so sehr groß, es wird nicht wehtun. Du kannst es erst zuerst bei mir reinstecken“, sagte Anne. „Dann siehst du, wie es geht. Magst du?“ Er nickte, Julia spürte die aufsteigende Erregung. Und auch für sein Schwänzchen in der Strumpfhose wurde es langsam eng. Anna kniete sich vorsichtig auf das Sofa und spreizte ihre Beine gerade so weit, wie ist der enge Rock zuließ. Julia hob vorsichtig Ihren Rock. Anne hatte eine hautfarbene Strumpfhose an und trug einen schwarzen String darüber. Die Vorliebe, die Strumpfhose direkt auf der Haut zu tragen, teilte sie mit Julia. Das war ihm damals auch schon aufgefallen. Sie drehte den Kopf nach hinten und schaute ihn auffordernd an. Er strich erst mit den Händen über ihre hohen Absätze. Dann die Beine hinauf. Bis er schließlich in ihrem Schritt angelangt war und streichelte sie dort vorsichtig. Sie begann, sich zu winden, zu bewegen. Er spürt es schon wieder die Feuchtigkeit in ihrem Höschen. Er griff vorsichtig rechts und links an die Kanten des schwarzen Slips und zog ihn ihr vorsichtig herunter. Dann küsste er ein bisschen ihren Po und ihre Scham. Strich mit dem Finger wiederholt über ihre Strumpfhose. Spürte, wie die Feuchtigkeit sich ausbreitete. Anne begann zu zappeln und leichte Geräusche von sich zu geben. Schließlich fuhr er ganz an ihrer Strumpfhose hoch und zog sie ihr ein Stück weit herunter. Dann nahm er den ersten kleinen Dildo, rieb ihn ein wenig mit der Hand, um ihn aufzuwärmen. Dann ergibt griff er die Flasche mit dem Gleitmittel die Anne hingestellt hatte und rieb den Dildo ein wenig damit ein. Damit wird er leichter hineingleiten, sagte sie lüstern. Vorsichtig streichelte Julia mit seinem langen Fingernagel über Annes weiche Öffnung. Dann leckte er den Finger an und bohrte ihn vorsichtig hinten in sie hinein. Oh, was machst du da, Julia, stöhnte sie und er merkte, wie sie vorne regelrecht auslief. Dann nahm er den Dildo und drückte ihn vorsichtig in ihren Po. Anne gab ein Stöhnen von sich, als er ganz in sie eindrang. Sie hatte sich völlig entspannt und daher war es ganz leicht ihn bis zum Anschlag hineinzustecken. Hinten wurde Schmuckstein sichtbar, vorne hatte er eine Verdickung. Weiter ging es nicht. Da Rest steckte drinnen und blieb stecken. Zieh mir die Strumpfhose wieder hoch, Liebste, sagte sie und lass es mich bei dir auch machen. Julia schob noch einen Moment lang seinen Finger mit dem langen Fingernagel vorsichtig durch ihre triefend nasse Spalte und konnte sich kaum abwenden von diesem erotischen Bild. Dann zog er vorsichtig ihre Strumpfhose hoch und das Kleid wieder runter. Der funkende lila Stein war durch ihre Strumpfhose sichtbar. Meine Güte, ist das toll, sagte sie.

„Magst du auch?“ Julia spürte die Erregung. Sein Schwanz war steinhart in seiner Strumpfhose. Als er sich auf das Sofa kniete und Anne vorsichtig sein Kleid hochschob, spürte er, dass er es kaum aushielt, so erregt war er. Anne strich vorsichtig ein wenig über sein Höschen. Dann zog sie es ihm vorsichtig hinunter und streichelte sein steifes Schwänzchen eine kleine Weile durch die Strumpfhose. Julia dachte er wird verrückt. Während Annes zarte Hand sein steinhartes Schwänzchen noch eine Weile weiter streichelte. Bitte nicht aufhören, dachte er. Das ist ja unglaublich. Dann spürte er, wie Annes zarte Finger seine Strumpfhose ein wenig herunterzogen. Sie streichelte vorsichtig mit einem Finger über sein kleines Loch und drang dann mit Leichtigkeit in ihn ein. Julia gab kleine Laute von sich und stöhnte, während Anna nun 2 schlanke Finger langsam in ihn hineinsteckte. Bitte weiter Liebste, sagt er. Sein Schwanz stand steinhart nach vorne. Schließlich spürte er wie Anne langsam, aber sicher die Finger entfernte und nun den Dildo in seinen Po schob. „Meine Güte, ist das toll“, sagte er und spürte, wie die etwas dickere Stelle in ihn eindrang, seine Prostata stimulierte und schließlich, als der Schmuckstein am Ende angekommen war, in ihm stecken blieb. Meine Güte, das war der Wahnsinn. Er dachte, er müsse sofort kommen. Anne massierte noch ein wenig sein Schwänzchen, dann zog sie seine Strumpfhose wieder hoch. Das Schwänzchen war so steif, dass es sich nicht mehr zwischen die Beine stecken ließ. Anne ließ es vorne. Dann setzte sie sich schon wieder neben ihn. Beide waren völlig elektrisiert. „Meine Güte, was für ein irres Gefühl“, sage er. „Nicht wahr?“, nickte Sie.

Dann begannen sie sich zu küssen. Ihre Zungen drangen tief in den gegenseitigen Mund ein. Das war so unglaublich, sowas hatte Julia natürlich noch nie erlebt, war total elektrisiert und spürte, wie der Dildo in seinem Po regelrecht pulsierte. Er zog Anne das Kleid über den Kopf und sie tat das gleiche bei ihm. Beide trugen Spitzen BHs. Als Anne sich auf ihn setzte, mit gespreizten Beinen, berührten sich ihre Großen und Julias kleine Brüste und strichen aneinander. Beide Büstenhalter mussten nun weichen und mit zittrigen Fingern der anderen wurde kurz der Verschluss hinten aufgemacht. Das Gefühl Haut an Haut an ihren zarten Brüsten war einfach unglaublich. Julia begann mit der Hand nach unten zu fahren über Annes Strumpfhose, über ihre hohen Absätze und wieder hinauf. Jetzt lagen sie nebeneinander und streichelten sich. Ihre Hände waren überall. Schließlich voran Julias steifes Schwänzchen, was in der Strumpfhose festgehalten wurde und nach vorne stand. Dann legten Sie sich wieder aufeinander und rieben ihre Körper mit ihren Strumpfhosen aneinander. Der Dildo im Po macht ihn total wahnsinnig und er sah Anne an, dass es bei ihr so ähnlich war. Als er ihr zwischen ihre Beine fasste, war sie im Schritt so nass, dass ihr Saft fast durch die Strumpfhose hindurch lief. „Bitte fick mich“, sagte Anne atemlos. Streichelte dabei seinen steifen Schwanz durch die Strumpfhose. Sir liebkoste ihn so intensiv, dass Julia dachte er verliert den Verstand vor Lust. Bitte steck ihn mir rein, wiederholte sie. Sie nahm eine kleine Schere vom Tisch und schnitt ein kleines Loch in Julias Strumpfhose. Befreite sein eingesperrtes Schwänzchen und nahm es in die Hand. Massierte es ein wenig. Julia hielt die Spannung vorne und hinten kaum aus.

Dann nahm er ebenfalls die Schere und schnitt ein weiteres Loch in Annes Strumpfhose, genau da, wo die ganze Feuchtigkeit herauskam. Er legte die Schere zur Seite und steckte ihr 2 Finger in die unglaublich nasse Spalte. Anne stöhnte laut auf. Dann legte er sich auf den Rücken. Und Anne spreize die Beine, stieg mit ihren hohen Absätzen über ihn und führte sich sicher ein. Es war ein unglaubliches Gefühl, sein Schwanz steckt in Anne, der Dildo seinen Po. Ebenso war es bei Anne. Als er über ihren runden Po strich, spürt er den Schmuckstein, der in Ihrem Hintern steckte. Und sie bewegten sich langsam, immer schneller. Die Lust trieb beide zur absoluten Höchstform an. Julia spürte, wie der Dildo in seinem Po ihn gleichzeitig hinten massierte. Während Anne immer schneller auf ihm tanzte. Und dann schrien beide auf, als es ihnen fast gleichzeitig kam. Julia spritzte ab und es hörte überhaupt nicht auf, während seine Prostata sich rhythmisch über dem Dildo zusammenzog. Das war einfach unglaublich. Auch Anne schrie. Sie bewegte sich noch eine Weile auf ihm. Dann fiel sie total kraftlos an die Seite und lag neben ihm. Sie sahen sich erschöpft an und Anne gab ihm einen zärtlichen Kuss. „Wow, das war toll, Julia, nicht wahr?“ „Ja“, hauchte Julia. „Das war wirklich großartig.“

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