Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 13 by Mariania Mariania

What's next?

Die Zeit danach

Julia entledigte sich des roten Kleides, welches sie an diesem Tage getragen hatte, und legte es mit Bedacht auf einen Stuhl. Darunter trug sie eine Strumpfhose, die für sie mittlerweile eine Art zweite Haut darstellte, und darüber einen Slip aus zarter Spitze, der sie an die Sanftheit ihrer neuen Formen erinnerte und der sich dezent durch den brasilianischen Schnitt in ihre Pofalte drückte. So ihren runden Po betonte. Sie blieb vor dem großen Spiegel stehen und betrachtete sich. Ihr Körper hatte sich verändert, wobei diese Veränderung nicht nur äußerlich, sondern auch in ihrer Wahrnehmung spürbar war. Die schmale Taille, die sanfte Rundung der Hüften, die Wölbung der immer weiter wachsenden Brüste – ein früher möglicherweise abgelehntes Bild, das sie nun jedoch als ästhetisch wahrnahm. Sie legte die Hände sanft auf ihre Hüften, ließ sie langsam über den glatten Stoff der Strumpfhose gleiten und spürte, wie sich die Berührung sinnlich in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Es war ein Moment der reinen Selbstwahrnehmung, ohne Hast und Eile. Julia schloss die Augen und atmete tief ein, während ihre Finger über die weiche Spitze des Slips fuhren und sie vorsichtig streichelten. Auch im Schritt, wo das letzte bisschen Männlichkeit erwartend die Berührung ersehnte. Sie spürte die Spannung des Stoffes, wie er sich an ihre Haut schmiegte, und das Schwänzchen zwischen ihren Beinen versteckte.

Mit Bedacht und Sorgfalt wurde nun das Höschen hinabgezogen. Das Höschen glitt über ihre Knie und schwebte, da es aus einem dünnen Material gefertigt war, über die hohen Absätze hinweg zu Boden. Nun stand sie, lediglich mit der Strumpfhose und den High Heels bekleidet, vor dem Spiegel und betrachtete sich. In der Reflexion des Spiegels wurde ihr bewusst, dass sie großartig aussah. Im Bereich des Schritts befand sich kein deutlich sichtbares Objekt, das eine Berührung veranlasste. Das Verlangen, diesen Bereich zu berühren, wurde jedoch zunehmend intensiver. In der Mitte, wo das kleine Schwänzchen in der Strumpfhose ruhte, manifestierte sich das Verlangen in einer gesteigerten Intensität. Julia fuhr sich schließlich mit ihrer schlanken Hand, ihren schlanken Fingern und mit den langen, roten Nägeln darüber. Dann berührte sie ihren Schritt und streichelte dort das kleine Schwänzchen, das in der Mitte von der Strumpfhose nach hinten gehalten wurde, und das ohne Hoden wie ein kleines Würstchen aussah. Genau an dieser Stelle regte sich nun sein kleiner Rest Männlichkeit. Normalerweise bemerkte man es gar nicht, doch jetzt, in diesem sinnlichen Moment, wurde es steif und signalisierte Julia, dass es wieder angefasst werden wollte.

Julia begann, sich behutsam zu streicheln. Sie stand vor dem Spiegel und betrachtete sich. Sie fand eine sensible Stelle, die sie eigentlich schon fast vergessen hatte. Doch mit ihrem neuen Körper, den sie im Spiegel sah, mit den Kurven, den festen Brüsten, der Strumpfhose an ihren Beinen und in den hohen Absätzen, stellte sie sich die Frage, ob es nicht Zeit war, diese Stelle wieder mit etwas mehr Aufmerksamkeit zu bedenken. So streichelte sie sich intensiv in der Mitte, dort, wo das Schwänzchen immer empfindlicher wurde. Es war noch von der Strumpfhose gehalten.

Es entstand ein starkes Verlangen und ein großer Drang, der sich in ihrer Mitte manifestierte. Und es war zu beobachten, dass Julia nur noch schwer widerstehen konnte. Sie nahm die Fahrt sehr vorsichtig auf. Mit den langen Fingernägeln fuhr sie mehrfach über diese Stelle in der Mitte. Sie strich vorsichtig über die Strumpfhose und das darunter befindliche Schwänzchen. Es sehnte sich immer mehr danach, liebkost zu werden.

Nach und nach stellte sie fest, dass sie sich auch wieder nach männlichen Händen sehnte. Sie sehnte sich danach, wie es sich anfühlt, wenn die eigenen, gerundeten und sanften Kurven von einem Mann berührt werden, wie es ist, wenn sie von oben bis unten gestreichelt werden, wie es sich anfühlt, wenn die eigenen Brüste von einem Mann liebkost werden. Schließlich erfuhr sie mit Erwin, wie es ist, wenn ein Mann mit seinem Schwanz hinten in sie eindringt und sie nimmt. Sie hatte vor ihrer Orchiektomie noch nie ein solches Verlangen erlebt. Und sie fragte sich manchmal, ob es richtig ist, sich von einem Mann vögeln zu lassen.

Doch die Lust danach und das Verlangen waren so groß, dass sie sich fast überwältigt fühlte. Das kleine Schwänzchen war in ihrer Mitte durch die Imagination so steif, dass man es nun durch die Strumpfhose sehen konnte. Und auch ihre Hand, die vorsichtig immer intensiver darüber streichelte, steigerte dieses Verlangen. Er wurde immer stärker, der Wunsch, wieder einmal von hinten genommen und richtig durchgefickt zu werden. Doch im Moment war sie allein.

Julia war sich unsicher, ob sie es tun sollte, aber sie wollte es unbedingt herausfinden. Sie beschloss, sich damit auseinanderzusetzen, wie es sich anfühlen würde, wenn ein anderer Mann als Erwin sie nahm. Schließlich ergriff sie mit ihren zierlichen Fingern behutsam die Schublade, in der sie das Geschenk von Anne verwahrte. Es handelte sich um einen Dildo. In seiner Größe eher kompakt, mit einer zarten, dünnen Beschaffenheit und einer leicht verdickten Form im vorderen Bereich. Des Weiteren befand sich in der Schublade eine Tube Gleitgel. Sie nahm den Dildo behutsam in die Hand und bemerkte, dass ihre Hände vor Erregung zu zittern begannen.

Sie öffnete die Tube mit dem Gleitgel mit der gebotenen Vorsicht. Und sie begann, den Dildo ein wenig damit einzureiben. Mit der dickeren Seite des Dildos stellte sie ihn auf den Tisch. Dabei stellte sie fest, dass das Bedürfnis in ihrem Schritt berührt zu werden, durch das steife Schwänzchen, welches fest von der Strumpfhose gehalten wurde, immer intensiver wurde. Sie bemühte sich, nicht einfach danach zu greifen und zu masturbieren, so wie früher, als sie noch nicht so viel Selbstkontrolle besaß und sich als Mann befriedigte. Heute hatte sie sich vorgenommen, es anders zu machen.

Die eleganten Schritte, die sie zur Schublade auf den hohen Absätzen gemacht hatte, steigerten ihre Erregung weiter, denn mit jedem Schritt spürte sie das immer steifere Schwänzchen in ihrem Schritt. Was dort von der Strumpfhose gehalten wurde. Und der Blick hinunter zu ihren schlanken durch die Strumpfhose abgerundeten Beinen und den hohen Absätzen steigerten ihre Erregung bald ins Unermessliche. So griff sie schließlich zur Handtasche und holte eine kleine Nagelschere heraus. Dann stellt sie sich vor den Spiegel. Anschließend schnitt hinten an ihrem Po ein kleines Loch in die Strumpfhose. Gerade so klein, das sie mit dem Finger in sich eindringen konnte. Dann cremte sie ihren Zeigefinger mit dem Gel ein und führte ihn sanft an das Ziel der Begierde, in ihren Po. Sie steckte ihn ganz tief hinein und verlor dabei vor Lust fast den Verstand.

Schließlich nahm Julia den Dildo vom Tisch. Sie begann, den Dildo mit leichtem Druck ganz langsam in ihrem Po einzuführen. An dieser Stelle war zuvor nur wenig Erfahrung mit Erwin gemacht worden. Das steife Schwänzchen in der Strumpfhose reagierte umgehend und wurde mit jedem weiteren Zentimeter, den der Dildo in sie eindrang, noch steifer. Die Lust wurde zunehmend intensiver und war schließlich kaum noch auszuhalten. Julia gab ein kleines keuchendes Geräusch von sich, als der Dildo plötzlich vollständig in ihr war.

Die Erregung, die sie verspürte, war von einer Intensität, die sie zuvor nicht einmal geahnt hatte. Es war ein überwältigendes Gefühl, das sie fast zum **** brachte. Das Schwänzchen in der Mitte ihrer Strumpfhose war so steif, dass es fast platzte. Der Dildo in ihrem Po erzeugte eine Lust, die sie zuvor noch nie erlebt hatte. Der Sex in ihrem früheren Leben als Mann war dagegen vollkommen langweilig.

Auf seiner Unterseite hatte der Dildo einen Saugnapf. Julia drehte sich nun langsam und vorsichtig mit ihrem Po in Richtung Spiegel. Sie befeuchtete den Saugnapf behutsam mit ihrer feuchten Zunge. Schließlich drückte sie ihn an das Glas der Scheibe, wo er hängen blieb und einladend noch vorne stand. Nun bewegte sie sich vorsichtig auf ihren Absätzen, zunächst langsam und mit Bedacht in Richtung Scheibe, ließ den Dildo vorsichtig in sich eindringen. Meine Güte war das toll. Sie drückte lüstern ihren schönen Po immer intensiver in Richtung des Spiegels, bis der Dildo sie vollkommen ausfüllte. Und sie vor Lust fast wahnsinnig machte. Sie holte tief Luft. Dann bewegte sie sich vorsichtig nach vorne. Und wieder nach hinten. Ganz langsam. Ihre Lust steigerte sich dabei immer weiter. Dann bewegte sie sich etwas schneller und mit mehr Schwung. Der Dildo wurde dadurch ein Stück herausbewegt und durch den Druck ihres Körpers wieder in ihren weichen Anus hineingeschoben. Ihre Lust stieg ins unermessliche, während ihr Schwanz in der Strumpfhose immer härter wurde. Sie balancierte auf ihren hohen Absätzen und konnte nicht genug davon bekommen.

Es gelang ihr noch ein paar Mal, sich vor und zurückzubewegen. Während die Lust in ihrem Po eine beachtliche Intensität erreichte, die sie fast überwältigte. Mit einem sitzen Schrei kam sie. Eine Welle der Lust überrollte dabei ihren ganzen Körper, so dass sie fast das Gleichgewicht auf ihren hohen Absätzen verlor. Es kann ihr einerseits vorn, andererseits hinten. Ihr steifes Glied pochte wie einst, als sie noch als Mann existierte und spritzte ab, ohne das sie es berührt hatte. Die gesamte Ladung ejakulierte in ihre Strumpfhose. Doch zugleich mit der Ejakulation kontraktierte auch ihre Prostata rhythmisch über dem Vibrator. Dies steigerte die Intensität des Orgasmus bis zum absoluten Wahnsinn.

Julia war gerade noch in der Lage, zwei oder drei Bewegungen mit dem eindringenden Dildo in ihrem Po auszuführen, dann sackte sie seitlich auf dem Sofa zusammen. Der Dildo wurde aus ihrem Anus herausgedrückt, und blieb am Spiegel kleben. Sie zog schamhaft Und völlig erschöpft die Beine an, lag nun seitlich auf dem Sofa, mit Strumpfhose und hochhackigen Schuhen an den Füßen. Das Schwänzchen befand sich weiter unsichtbar zwischen ihren Beinen, wo alles wegen der Lust ganz feucht war. Sie nahm sich eine Decke, zog sie sich über, und ließ die Schuhe an, schloss die Augen. So etwas Fantastisches hatte sie bis jetzt überhaupt noch nie erlebt. Ihr neuer Körper barg Geheimnisse, die sie dringend weiter entdecken musste.

Dann schlief sie erschöpft ein. Etwas später erwachte sie und zog die Strumpfhose aus, duschte und verlagerte sich ins Bett. „Ein Mann muss her“, sinniert sie.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)