Wohin geht es jetzt?

Zurück in die WG

Chapter 6 by RoneeWriter

Schnell überquere ich wieder die Straße. Der Fahrstuhl ist noch im Erdgeschoss. Der Fahrstuhl wartet hoffentlich noch im Erdgeschoss.

{lock "Erwartest du die Post? Dann kennst du das Stichwort" answer "Bestellung"}
Kaum bin ich über die Straße fährt das Postauto vor dem Haus vor und hält. Ich trete in den Hausflur. Zum Glück ist die Kabine noch da. Ich hatte doch was bestellt? Und richtig. Kurz bevor sich die Haustür schließt, schwingt sich eine junge Frau aus dem Postauto. Die Paketbotin ist klein, schlank, trägt eine enge Uniformjacke, die kaum Platz für ihre apfelgroßen Brüste lässt. Reaktionsschnell halte ich ihr die Tür auf. Sie lächelt mich an. "Geht's auch nach oben?" frage ich?" "Ja ich muss in den 5ten" Ok, da muss ich auch hin. Wir gehen in den Fahrstuhl ich frage mich noch, warum die Postbotin nicht geklingelt hat. Naja, vermutlich hat sie das bei der Chance ins Haus zu kommen vergessen. Sie sieht auf jeden Fall sehr heiß. Ich hätte das Paket ja auch entgegennehmen können, aber jetzt ist es zu spät. Die Fahrstuhltüren schließen sich und die Kabine fährt mit einem Ruck an.

Auf einmal geht ein kleiner Ruck durch den Fahrstuhl. Die Kabine hält an und die Lichter flackern kurz. Wir sind steckengeblieben. Die Paketbotin seufzt nervös. „Typisches Altbauhaus“, murmlt sie und schiebt sich näher an die Wand.
"Ja, leider" sage ich. "Dass passiert alle paar Wochen. In einer halben Stunde sollten wir hier wieder raus sein."

"Eine halbe Stunde? Mist, dass bringt meinen Zeitplan ja völlig durcheinander. " Die Paketbotin ist nicht sehr erfreut. Die Minuten verstreichen und sie wirkt immer nervöser.

„Alles okay?“ frage ich. Sie wirft mir einen verlegenen Blick zu. „Ich muss dringend auf Klo. Ich hatte vorhin gerade Pause und zu viel Kaffee getrunken vor der Tour. Mein Blase knallt gleich.“ Sie beißt sich auf die Unterlippe, zuckt zusammen und bewegt sich leicht hin und her, als würde sie versuchen, den Drang durch Bewegung zu ignorieren. Es ist ein unsichtbarer Tanz der Verzweiflung. Der Aufzug steht seit fünf Minuten still.
Sie schaut mich an "Ich kann ja wohl kaum hier drinnen. Vor dir! Und vor allem die Sauerei die ich dann machen. Was sollen die Leute sagen, die uns rausholen."

„Naja“, sage ich leise, während ich beobachte, wie ein Nervenzucken über ihr Gesicht läuft. „Wenn du wirklich musst... vielleicht gibt es eine Lösung.“ Ich habe mich schon immer gefragt, wie weit meine eigenen auch. „Ich könnte dir vielleicht helfen." Ich schaue sie an. "Und wie bitte schön?" entgegnet sie mir. "Wenn ich deine Pipi schlucke.“

Sie starrt mich mit weit aufgerissenen Augen an, die Wange leicht rot werdend. „Du meinst ernst?“ Ihre Stimme zittert leicht. „Hier? Im Fahrstuhl?“

„Warum nicht?“, sage ich mit einem Lächeln, das hoffentlich weniger verrückt klingt, als ich mich fühle. „Es ist intim, aber effektiv. Und ehrlich gesagt, finde ich die Vorstellung, dass ich dich entlaste, irgendwie erregend.“ Ich merke wie mein Schwanz leicht anschwillt.

Sie atmet tief durch, schaut auf ihre Uhr, dann wieder auf mich. Der Drang ist offensichtlich zu groß, um noch lange zu warten.

Sie nickt leicht und ihre Augen verengen sich, als ob sie überlegt. Ich kann sehen, wie der Druck in ihr wächst und ihre Haut leicht feucht wird an den Schläfen. „Okay, ich...ich mach's“, sagt sie leise und atmet noch einmal tief ein.

Mit einer schnellen Bewegung knöpft sie ihre Hose auf und zieht den Reißverschluss herunter. Ich sehe, wie der Stoff sich über ihre Hüften öffnet und ich kann den ersten Blick auf ihren Slip werfen. Sie trägt ein winziges Höschen aus roter Spitze, das ihre Haut hell leuchten lässt.

Sie hebt den Saum ihres Rocks und ich sehe ihre Hand langsam zu ihrem Schritt wandern. Ich kann fühlen, wie meine Erregung wächst und mein Puls sich beschleunigt. Sie öffnet ihre Schenkel leicht auseinander und winke mich zur Seite
"Los legt dich auf den Boden, dann ist es leichter". Ich lege mich auf dem Boden der Kabine . Sie hockt sich über mein Gesicht, um sicherzustellen, dass keine Tropfen daneben gehen. "Lass nichts daneben laufen", flüstert sie mit einer Mischung aus Verlangen und Ernst. "Schluck alles, ich will sehen, wie du das tust." Ihre Stimme ist auf einmal ein Flüstern voller Erregung und ich spürte, wie auch meine Erregung wächst. Anscheinend gefällt ihr die Situation auf einmal.

Ich nicke atemlos. Dann senkt sie sich leicht und ich sehe, wie ihre Blase plötzlich lossprudelt. Ein warmer Strom spritzt auf mich. Ich öffne den Mund schnell und setze ihn an ihre nasse Muschi und empfange die Pipi mit einer Mischung aus Erregung und Angst. Ich kann den warmen Strahl auf meiner Zunge spüren. Die Flüssigkeit ist heißer als ich erwartet hatte, aber es dauert nicht lange und mein Mund war voll mit ihrem heißen Pipi und ich beginne zu schlucken.
Es ist ein seltsam intimes Erlebnis, aber es scheint auch die Postbotin zu erregen und ihre Augen werden glasig. "Fick mich mit deiner Zunge", befiehlt sie plötzlich, während ich ihre Pipi schlucke. "Leck meine Schamlippen und Klitoris." Ihre Stimme war heiser vor Verlangen.

Ich tue, was sie mir sagt. Meine Zunge geleitet über ihre Schamlippen und ich kann den Geschmack ihrer Erregung aufnehmen. Sie stöhnt leise, als ich ihre Klitoris berühre und meine Zunge tiefer in ihr Loch eintauche. Sie pisst weiter auf mich, und ich schlucke während ich ihren Intimbereiche mit meiner Zunge auslecke um ihr zu geben, was sie will.

Plötzlich versteift sich ihr Körper. Sie wirft den Kopf in die Luft und stößt ein lautes Stöhnen aus. Sie kommt, ihre Erregung entlädt sich über meinem Gesicht und ich schlucke das letzte bisschen Pipi. Ihre Muskeln zittern noch nach dem Orgasmus und sie stützte sich auf meine Schultern. "Geil", flüstere ich ihr ins Ohr, während sie langsam aufsteht und sich an die Wand des Fahrstuhls lehnt. "Das war unglaublich." Sie schaut mich mit lustgeweiteten Augen an. „Danke“, sagt sie leise.

Ich wische mir die Nase ab, das süßlich herbe Nachspiel ihres Urins noch deutlich auf der Zunge. Ihr Gesicht ist gerötet, ihre Augen funkeln. Sie blickt auf ihre eigenen Hände, dann langsam nach unten – direkt auf meinen Schoß. Dort pulsiert meine Erregung unverkennbar, eine direkte Reaktion auf das bizarre Spiel, das wir gerade gespielt haben.

Ihre Augen weiten sich kaum merklich, aber die Veränderung in ihrem Blick ist drastisch. Die Unsicherheit ist verschwunden. „Du hast ja ganz schön reagiert, was?“ sagt sie. Ich blinzle, verwirrt von der plötzlichen Wende. „Naja... es war eine intensive Situation.“

Die Postbotin lacht leise und kniet sich neben mich. Ihr Gesicht ist nah an meinem, ich kann den warmen Atem auf meiner Haut spüren. „Da ist ja jemand ganz steif geworden“, sagt sie mit einem neckischen Lächeln. Ich schaue in ihre Augen und sehe darin ein Funkeln von Erregung. Ihre Pupillen sind geweitet, und ich kann den Blick nicht abwenden. „Ich denke“, sagt sie leise. „Wir sollten weitermachen, wo wir aufgehört haben.“ Ihre Hand tastet nach meinem Schritt und beginnt mich zu streicheln. Ihre Hände tasten nach meiner Hose und öffnen den Reißverschluss. Langsam zieht sie meine Boxershorts herunter, und mein Schwanz springt heraus.

Sie nimmt ihn in die Hand und beginnt mich zu streicheln. Ihre Berührung istsanft, aber bestimmt. Sie umfasst mich mit festem Druck und begann ihre Hand an meinem Penis auf und ab zu bewegen. Ich spürte, wie meine Erregung wächst und mein Atem schneller wird.

Die Postbotin sieht mich an, ihre Augen funkeln vor Erregung. Sie beginnt schneller zu wichsen. Meine Hüften bewegen sich unwillkürlich, und ich stöhne auf.

Die Postbotin flüstert mir ins Ohr, während sie mich weiter streichelt. „Ich will dich kommen sehen“, sagt sie mit einem verführerischen Lächeln.

Mein Atem wird noch schneller, und ich spüre die Spannung in meinem Körper wachsen. Es ist ein Gefühl der Erregung, das ich nicht mehr unterdrücken kann.

Sie hört auf zu sprechen und beginnt mich mit ihrem Mund zu verwöhnen. Es ist ein Gefühl, das ich nie zuvor erlebt habe. Ihr saugender Rhythmus wird intensiver, und ich kann spüren, wie mein Körper auf den Höhepunkt zusteuert. Meine Hände liegen in ihrem Haar, und ich halte sie sanft fest.

Sie hört nicht auf zu saugen. Ihre Zunge tanzt über meine Eichel und ich fühle, wie die Lust mich erfasst. Ich stöhne laut auf.

Ich spüre es, wie sich der Orgasmus ankündigt. Ich kann nicht anders als zu keuchen: „Ich...ich komme“, ich stammle. Es klingt fast wie ein Flehen.

Die Postbotin hält den Blickkontakt mit mir und lacht leise auf. „Lass los“, flüstert sie. In diesem Moment lässt sie meinen Schwanz aus ihren vollen Lippen gleiten. Sie dirigiert meinen Schwanz zu Seite und zielt auf die Fahrstuhlwand. "Wir kennen uns ja kaum, da kann ich doch nicht schlucken" säuselt sie.

Ich kann nicht mehr anhalten, meine Beckenmuskulatur kontrahiert sich als ich abspritze. Mein Samen spritzt gegen die Wand, eine weiße Spur auf dem Metall hinterlassend. Die Postbotin lacht leise, ihre Augen funkeln vor Freude. „Gut gemacht“, sagte sie. Ich liege da, immer noch erregt und sehe auf die Spur an der Wand.

Die Postbotin nickt mir zu, ein kleines Lächeln auf dem Gesicht. „Reinemachen“, sagt sie. " Wir wollten doch nicht, dass jemand eine Sauerei im Fahrstuhl hinterlässt".
Ich nicke, wusste was zu tun war und beuge mich vor. Mit meiner Zunge beginne ich den Saft von der Wand zu lecken, die Salzigkeit mischt sich metallisch mit dem kalten Geruch des Fahrstuhlmetalls. Es ist ein komischer Geschmack, doch ich schlucke es hinunter, genau wie sie es verlangt. Ich lecke fleißig, bis jede einzelne Tropfen und jeder Fleck verschwunden ist. Die Wand muss glänzen, als wäre nichts geschehen.

„Gut“, sagt sie. Sie wippt leicht auf ihren Absätzen.

Sie macht sich daran, ihre Hose zuzuknöpfen, während ich noch immer auf dem Boden knie und meinen Mund abwische. Plötzlich ertönt ein leises Klicken. Die Lichter im Aufzug flackern einmal. Ein sanftes Rattern ist zu hören, und die Kabine ruckt an.

„Wir fahren wieder“, verkündet sie fröhlich. "Da haben wir ja gerade noch rechtzeitig alles sauberbekommen.

Ich stehe langsam auf, meine Beine fühlen sich wie Watte an. Ich ziehe meine Hose hoch, versuche, so schnell wie möglich das Bild des Mannes abzuschütteln, der gerade seine eigene Samenflüssigkeit von einer Metallwand gelutscht hat. Die Scham brennt hinter meinen Ohren, doch gleichzeitig pulsiert eine dunkle, verbotene Befriedigung in meiner Brust. Ich war ihr untertan, ich habe gedient, und jetzt werde ich einfach weiterleben, als wäre dieser seltsame Akt nie passiert.

{endlock}

Sobald der Fahrstuhl oben angekommen ist öffnen sich die Fahrstuhltüren.

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