Wohin gehts jetzt?

Zeitung holen

Chapter 5 by RoneeWriter

Der Vormittag ist inzwischen fortgeschritten. Ich entscheide mich an der Tanke gegenüber die Zeitung zu holen. Die liegt direkt auf der anderen Straßenseite. Ich schnappe mit den Schlüssel und verlasse die WG. Die Wohnung liegt im 5. Stock. Ich fahre daher schnell im Fahrstuhl nach unten. Die Fahrstuhltüren öffnen sich und ich gehe nach draußen. Es ist schon einiges los. Leute gehen einkaufen. Die Stellplätze vor dem Haus sind schon zugeparkt. Die Straße runter steht ein Postwagen. Der Tankstellenshop scheint noch mäßig voll zu sein. Schnell überquere ich die Straße und gehe in den Laden. Der Shop ist recht groß. Die verkaufen hier täglich frische Brötchen und haben mehrere Zeitschriftenregale, Autozubehör und frische Blumen. Vielleicht stöbere ich noch kurz oder trinke einen Kaffee. Am Schalter steht Saskia. Saskia arbeitet hier schon einige Monate. Daher kenne ich sie schon ein wenig. Sie ist ca. 1,70 - Typ burschikose Schönheit - mit rasierter Kurzhaarfrisur.

{lock "Hatte ich heute schon Kontakt zu Saskia? Dann kenne ich das Stichwort" answer "Abenteuer"}

In diesem Moment erblickt mich Saskia. Sie lächelt mich an. "Hey, schön das du gleich gekommen bist. Ich habe dich eben auf dem Balkon gesehen." Ich lächele zurück. Seit ich Saskia kenne habe ich etwas für sie übrig. "Klar, kein Ding. Ich wollte eh noch schnell eine Zeitung holen und vielleicht was trinken". Saskia kassiert parallel einen Kunden ab. "Ich kann uns gleich einen Kaffee machen. Ist nicht viel los hier". Da hat sie recht. Ich sehe Saskia zu wie sie zwei Milchkaffee an der Maschine zubereitet. Sie wirft mir einen zweideutigen Blick über die Schulter zu während sie die Hebel bedient. "Schön, ich wollte schon öfter mit dir einen Kaffee trinken. Aber bisher hat es sich einfach nicht ergeben." "Ja, geht mir genauso" antworte ich verlegen. Der Kaffee ist fertig. "Willst du noch nen Schuss in den Kaffee haben? Ich hab hinten im Lager noch etwas" "Ja gern" antworte ich. Saskia schnappt sich meinen Kaffee und geht durch die Schwingtür neben der Theke in den Lagerbereich. Ich lehne mich an den Tresen und warte, dass sie wiederkommt. Zwei Minuten verstreichen.

{reveal "Ich schaue nach wo Saskia bleibt"}

Ich wundere mich, dass Saskia so lange weg ist. Ich trete an der Theke vorbei und bin im Begriff die Schwingtür aufzumachen. Mein Blick fällt durch das kleine Glasfenster in den Raum dahinter. Ich stocke. Mitten im Raum steht Saskia. Sie hat die Augen geschlossen. Ihre Schürze ist hochgeklappt und die Hose geöffnet. Ich kann kaum glauben was ich sehe. In ihrer schlanken Hand hält sie einen Schwanz. Einen beachtlichen Schwanz - lang, hart und prall. Ihren Schwanz. Saskia ist ein Schwanzmädchen. Ich schlucke. Gleichzeitig merke ich wie mich das anmacht. Saskias Bewegungen werden schneller. Ich sehe das kur davor ist zu kommen. An ihrer Eichel bildet sich bereits ein sämiger Tropfen Vorsaft. Da bemerke ich, dass ihre andere Hand nach dem Milchkaffe greift. Sie hält meinen Kaffee schrag unter ihren Penis. Dann beginnt sie zu zucken und spritzt ihre Ladung in das Glas ab. Ich kann kaum glauben was ich sehe. Als ihr Orgasmus verklingt, ziehe ich schnell von der Scheibe zurück, damit sie mich nicht sieht. Ich merke dass mein eigener Schwanz steinhart in meiner Hose pocht.

{endreveal}

Saskia kommt mit dem Kaffee zurück. Sie sieht etwas durch den Wind aus aber reicht mir lächelnd mein Glas. "Sorry, hat etwas länger gedauert. Aber nun ist er fertig. Lass es dir schmecken. " Ich nehme das Glas entgegen und nehme einen Schluck "Und wie ist er?" fragt Saskia unschuldig. " Ist meine Spezialzutat drin". "Schmeckt gut" antworte ich. Auch Saskia trinkt von ihrem Kaffee. Ich realisiere, dass wir mittlerweile alleine im Shop sind. Saskia tritt zu mir. "Weißt du eigentlich, dass ich dich sehr süß finde" sagt sie auf einmal zu mir. Ich bin perplex und stottere "Ich finde dich auch gut". Saskia lacht. "Ach, ist das so?". Auf einmal fühle ich ihre Hand, die außen an meinen Schoß greift. Ich realisiere auf einmal, dass mein bestes Stück sich gerade etwas vergrößert. "Na zumindest freut sich du unten jemand mich zu sehen"

Ich atme schwerer und Saskia streichelt härter. Eine deutliche Beule zeichnet sich in meiner Hose ab. Plötzlich hören wir die Tür aufgehen und zwei Frauen betreten den Shop. Saskia zögert keine Sekunde, sie zieht mich hinter den Tresen und drückt mich sanft nach unten "Bleib da" flüstert sie, lächelt professionell und beginnt die Kunden zu bedienen.

Ich fühle mich unwohl unter der Theke. Ich hocke quasi zwischen Saskias Beinen. Während sie Kaffemaschine und Kasse bedient beugt sie sich immer wieder leicht vor, während sie den Kunden bedient. Ihr Schritt streift immer wieder mein Gesicht. Auf einmal wandert Saskia Hand nach unten und nästelt an ihrer Hose. Sie schiebt Schürze und Hose zur Seite und entblösst einen Schwanz. Ich traue meinen Augen kaum, kann aber nichtsnsagen ohne mich zu verraten. Da greift Saskia sanft meinen Kopf am Kiefer. Und schon spüre plötzlich etwas Hartes und Warmes an meinem Mund. Es ist Saskias Schwanz, den sie mir frech in den Mund schiebt. Ich bin zunächst überrascht, aber dann beginne ich instinktiv zu blazen.

Saskia unterdrückt ein Stöhnen, während sie sich anstrengt, ihre professionelle Fassade aufrechtzuerhalten. Die Kunden haben keine Ahnung von dem, was hinter der Theke vor sich geht

Ich kann nicht glauben, dass ich mich hier unten befinde. Saskias Beine sind leicht gespreizt, ihre Schürze bis zum Schoß hochgezogen. Ich schaue nach oben, direkt in ihre Gesicht– ein Mix aus Konzentration und Verdrängung. Ihre Augen sind auf die Kunden gerichtet, aber ihr Körper zuckt leicht, als sie mich auffordert, zu beginnen.

"Schnell," flüstert sie kaum hörbar, ihre Stimme ein Hauch von Aufregung und Lust. "Und pass auf."

Ich fasse ihren Schwanz mit beiden Händen. Er ist hart, warm und pulsiert unter meinen Fingern. Ich ziehe meine Lippen auseinander und umschließe ihn langsam, vorsichtig, damit kein Geräusch entsteht. Mein Mund schließt sich um das Glied, und ich beginne, sanft zu saugen. Saskias Atem stockt kurz. Über uns hört man das Rascheln ihrer Kaffeemaschine und das leise Plaudern der Kunden.

"Ja, genau so," murmelt sie leise, während sie einem Kunden einen Cappuccino reicht. "Sehr gut." Ihre Finger krallen sich leicht in die Tischkante der Theke, und ich spüre, wie ihr Körper sich spannt. Ich beschleunige mein Tempo, blase und sauge im Takt, immer wieder, ohne dabei laut zu werden. Jeder Zug meiner Lippen bringt sie näher an den Rand.

"Bitte..." flüstert sie, ihre Stimme kaum noch ein Hauch über dem Lärm des Cafés. "Schneller."

Ich füge meine Zunge hinzu, streiche entlang der Länge seines Schafts, während ich weiter sauge. Sie zuckt heftig, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich anspannen. "Nicht jetzt," denkt sie laut, versucht, ihre Kontrolle zu behalten. Aber es ist zu spät. Ich spüre, wie sie zusammenzuckt, und ich blase noch schneller und wilder, obwohl ich weiß, dass ich leise bleiben muss.

"Ja," stöhnt sie leise, und ich merke, dass sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Ich beschleunige noch mehr, sauge und blase, bis ich spüre, dass sie explodiert.

Ich spüre, wie ihr Körper sich gegen meine Lippen drängt und versteift, wie ihre Hüften unwillkürlich nach vorne zucken, als sie ihren Höhepunkt erreicht. „Oh Gott“, keucht sie lautlos, während sie ihre Augen hinter der Theke weit aufreißt. Schwall um Schwall pumpt Saskia in meinen Rachen. Ich versuche mitzuhalten und schlucke schwer, doch dann passiert es. Ein dicker, heißer Strahl Sperma schießt mir direkt in den Hals. Es ist zu viel, zu schnell. Ich huste heftig und verschlucke mich an der plötzlichen Flut der sämig herben Flüssigkeit. Meine Augen tränen, und ich fange an zu husten, unfähig, die lauten, feuchten Geräusche zu unterdrücken, die vom Fliesenboden unter der Theke widerhallen.

Über uns brechen die beiden Kundinnen mitten im Gespräch ab. Eine von ihnen, eine Frau mit markanten Gesichtszügen, schaut neugierig nach unten. „Hast du das gehört?“, fragt sie mit gerunzelter Stirn. Saskia erstarrt, ihr Gesicht färbt sich purpurrot. Sie versucht, die Fassung zu bewahren, und zwingt sich zu einem zittrigen Lächeln. „Das ist nur … die Maschine, die ein bisschen Lärm macht“, lügt sie, wobei ihre Stimme leicht zittert. Doch die andere Kundin beugt sich näher an die Thekenkante und späht nach unten. „Es klingt, als würde da unten jemand husten“, sagt sie skeptisch. Ihr Blick fällt auf mich. Sie kann gar nicht anders, als Saskias fettes Glied und meinen spermaverschmierten Mund zu sehen.

Mein Herz pocht in meinen Ohren. Ich bin gefangen, gedemütigt und doch aufregend erregt davon, in einer so kompromittierenden Situation erwischt worden zu sein. Saskia beugt sich schnell nach unten, versucht, die Sicht mit ihrem Körper zu versperren, und bringt mich gleichzeitig mit einer verzweifelten Geste zum Schweigen. „Ignoriert es einfach!“, zischt sie leise in Richtung der beiden Frauen, obwohl ihre Augen mit einer Mischung aus Panik und anhaltendem Verlangen zu mir huschen. Die Situation ist angespannt, unangenehm und elektrisierend zugleich. Die Frauen zahlen pikiert ihre Rechnung und gehen.

"Da haben wir uns ja endlich etwas besser kennengelernt" schmunzelt Saskia "Komm doch später gerne bei mir vorbei, wenn meine Schicht um ist" Saskia schickt mir ihre Adresse "Achja, die Vordertür ist kaputt, komm also besser hinten rum. Da gibt es eine zweite Tür".

(Sollte ich Saskia später noch besuchen wollen merke ich mir das Stichwort "Hintertür")

{endlock}

Die Zeitung ist jedenfalls schnell gekauft.

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