Was macht Vanessa noch mit Sebastian?
Zurück in Miami
Unterwegs halten wir kurz und packen die Waffen wieder so, dass wir sie aufgeben können. Schnell ist der Mietwagen abgegeben, das Gepäck aufgegeben und wir sitzen im Flugzeug zurück nach Miami.
Dort haben wir wieder ein Zimmer im Hilton.
Ich muss erst einmal duschen, mir den Dreck des Tötens abwaschen.
Als ich aus dem Bad trete, das Handtuch noch um die nassen Haare geschlungen, steht Sebastian am Fenster, reglos, eine Silhouette gegen das orangefarbene Flughafenlicht. Der Zimmersafe neben dem Schrank ist verschlossen, die Waffen darin so kalt wie seine Haltung.
„Dreh dich um", sage ich. Meine Stimme ist schärfer als beabsichtigt.
Er reagiert nicht.
Ich gehe auf ihn zu, bis meine Brust fast seinen Rücken berührt.
„Diese eisige Fassade — lass sie fallen. Gib mir, was ich will."
Langsam wendet er sich. Seine grauen Augen sind völlig unbewegt. Kein Muskel zuckt.
„Du willst also mehr", sagt er leise.
Seine Hand schließt sich um mein Handgelenk — eisig, still, unausweichlich. Er zieht mich dicht an sich.
„Dann beschwer dich nicht, wenn du bekommst, was du forderst."
Seine Hand an meinem Handgelenk zieht mich zur Tür. Mein Rücken prallt gegen das kühle Holz. Mit einer Bewegung fixiert er beide Handgelenke über meinem Kopf — eine Hand, eisern.
Sein Mund senkt sich an meinen Hals. Die Zunge fährt langsam über meine Pulsader, während seine freie Hand meinen Slip herunterzieht.
Ich zittere. Ein Stöhnen bricht aus meiner Kehle, ungewollt, roh.
Seine Finger gleiten zwischen meine Schenkel. Nasse Hitze empfängt ihn. Zwei Finger schieben sich in meine Fotze — langsam, messend, unerbittlich. Der Rhythmus treibt mir den Atem aus der Brust.
Dann zieht er die Finger heraus, hebt sie an meine Lippen. Sein Blick ist grau und still.
„Schmeck."
Er reißt mich von der Tür weg und wirft mich aufs Bett. Mein Rücken federt auf der Matratze, die Beine klappen auseinander, der Slip noch um die Knie. Ich sehe, wie er seinen Gürtel öffnet, die Hose abstreift. Sein Schwanz springt hart gegen seinen Bauch — dick, die Ader pulsiert. Kein Wort. Er packt meine Schenkel, schiebt sie auseinander, reißt mir den Slip kaputt und drängt sich zwischen sie. Die Eichel setzt an meiner nassen Fotze an. Ein harter Stoß — er rammt sich bis zum Anschlag in mich. Ich schreie auf. Der Schmerz ist scharf, süß, genau das, was ich wollte. Er fickt mich sofort in schnellem, unbarmherzigem Rhythmus. Jeder Stoß reibt seinen Schwamm über meinen Kitzler. Meine Fotze schmatzt nass bei jedem Rammstoß. Ich kralle mich in die Laken, stöhne laut, unkontrolliert.
„Härter", keuche ich. „Brich endlich." Seine grauen Augen sind noch immer still, aber seine Hände packen meine Hüften — grob, besitzergreifend. Er zieht mich auf seinen Schwanz, rammt tiefer, schneller. Dann — ein Riss. Sein Kiefer spannt sich. Ein raues Stöhnen bricht aus seiner Kehle. Sein Schwanz pocht in mir. Meine Fotze verkrampft sich um ihn, ich komme schreiend, mein Saft läuft heiß über seinen Schwanz. Er presst sich tief in mich, sein Sperma schießt in harten, heißen Stößen. Der Zimmersafe neben dem Bett spiegelt das Vorfeldlicht — verschlossen, kalt, unberührt. Sebastian bleibt in mir, sein Atem rau an meinem Hals.
„Jetzt hast du, was du wolltest", flüstert er.
Sein Sperma tropft warm aus mir auf die Laken, während ich noch nach Luft schnappe. Meine Fingerspitze gleitet über seine Brust — sein Herz hämmert, schnell, zum ersten Mal. Er dreht den Kopf zu mir. Keine eisige Distanz mehr, nur erschöpfte Nähe in seinen grauen Augen.
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