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Chapter 45
by
gha93
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Zurück im Zimmer
Gegenwart:
"Wow", war alles, was ich sagen konnte.
Die Aufnahme war gerade zu Ende. Jennifer hatte sich während der gesamten Laufzeit fürsorglich mit ihrer Zunge und ihren Lippen um mich gekümmert.
Ich war kurz davor zu explodieren.
"So wie dein Schwanz die ganze Zeit gebebt hat, hat es dir wohl gefallen?" kommentierte Jennifer.
Sie hatte ihn aus dem Mund genommen und holte mir jetzt einen runter.
"O ja, das hat es."
Sie sah so verdammt sexy aus. Sowohl jetzt als auch in der Aufnahme.
Ich konnte nicht glauben, dass sie tatsächlich den Schwanz ihres Bruders gelutscht hatte. Vor ein paar Tagen wäre das noch undenkbar gewesen.
Und es war ihre eigene Entscheidung gewesen.
"Freut mich", kommentierte sie grinsend. "Was hat dir am besten gefallen?"
Ich überlegte kurz, dann antwortete ich: "Ich bin etwas unentschlossen. Zum einen war es verdammt sexy zu sehen, wie Bens Schwanz gezuckt hat, als er in deinem Mund gekommen ist ... anderseits war da deine ganze Art ..."
Sie sah mich fragend an.
"Kann es sein, dass es dir gefallen hat?"
Augenblicklich wurde sie puterrot.
"I... ich ... ich ... also ..."
"Sag mir die Wahrheit!", befahl ich.
"Ich fand es unglaublich heiß", gestand sie und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
"Hey! Nicht aufhören. Schön weitermachen."
Sofort griff sie wieder nach meinem Schwanz, mied aber weiterhin meinen Blick.
"Ah!", stöhnte ich sanft. "Du hast es also genossen seinen Schwanz in deinem Mund zu haben?"
Sie murmelte eine unverständliche Antwort.
"Wie bitte?"
"Ja ..."
Fuck! Lange würde ich nicht mehr aushalten.
"Und hat es dich geil gemacht?"
"..."
"Jenny?"
"... ja."
Sie biss sich auf die Lippen.
Verdammt. Ich war so kurz davor. Ihre Hand fühlte sich so gut an und ich liebte es, sie so zu sehen.
"Hast du dich dabei angefasst? Auf der Aufnahme konnte man das leider nicht sehen."
"Nein", antwortete sie sofort, aber ihr Gesichtsausdruck wirkte seltsam.
"Aber ...?"
Sie schluckte, als sie ihren Fehler erkannte, und sah mich flehend an.
"Sag es!"
"S... später ... unter der Dusche ... Da habe ich mich angefasst und ... daran gedacht."
Fuck!
Ich konnte nicht anders, ich hatte mein Limit erreicht.
Ohne Vorwarnung spritzte ich eine kleine weiße Fontäne in die Luft. Ein Großteil des Spermas landete einfach wieder auf meinem Schwanz und Jennifers Hand, die noch immer weiterwichste, aber ein kleiner Teil hatte Jennifers Wange getroffen.
Sie sah mich überrascht an und brach dann in Gelächter aus. Auch ich musste lachen. Zu absurd war die Situation.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sich Jennifer zu mir: "Ich glaube, wir können uns darauf einigen, dass es uns beiden Spaß gemacht hat."
"Ich denke, das ist fair."
Jennifer wischte sich mit dem Zeigefinger das Sperma von der Wange und schob es sich in den Mund. Ein Anblick, von dem ich sicher nie genug bekommen würde. Dann leckte sie ihre Hand, meinen Schwanz und alles andere, was ich getroffen hatte, sauber.
Ich richtete mich auf und nahm Jennifer in den Arm.
"Ich liebe dich!"
"Ich dich auch!"
Wir küssten uns und hielten uns eine Weile fest.
Als wir uns voneinander lösten, sah sie mich mit einem breiten Grinsen an.
"Also, was ist meine Belohnung?"
"Okay, okay. Du hast sie dir verdient", sagte ich und stand auf. "Wir wollten ja heute ins Einkaufszentrum gehen ..."
"Ja ..."
"Und wie du dir sicher vorstellen kannst, hatte ich so meine Pläne, was wir dort Interessantes unternehmen könnten."
Während ich das sagte, ging ich nackt, wie ich war, an den Fenstern vorbei zu Jennifers Kleiderschrank. Jennifers Blick wanderte zwischen den Fenstern, durch die inzwischen helles Licht in ihr Zimmer drang, und mir hin und her.
"D... davon bin ich ausgegangen."
"Ich weiß, ich weiß. Ich ... Willst du dich nicht anziehen?"
"Können wir ... Du hast mir gestern nicht mehr erlaubt die Jalousien herunterzulassen. Könnten wir ...?"
Ich schaute zu den Fenstern und schüttelte dann den Kopf.
"Nein, ich glaube nicht. Aber wenn es dir das Leben leichter macht, kann ich dir helfen."
"Ich weiß nicht ..."
"Doch, doch. Das wird super. Ich weiß auch schon wie", erklärte ich und fing an zu grinsen. "Wenn du versuchst zu verhindern oder zu verzögern, dass man dich durch die Fenster deines Zimmers sehen kann, stellst du dich stattdessen so, wie du bist, vor eines der Fenster und posierst aufreizend."
Jennifer sah mich schockiert an.
"I...ist das dein Ernst?!"
"Ja, ist doch super. Auf jeden Fall besser, als wenn ich dich die offenen Jalousien einfach vergessen lasse. So spürst du wenigstens die Erregung", erklärte ich gut gelaunt.
"Ab... aber ..."
"Ach, komm schon. Ich weiß, dass du es erregend findest", sagte ich und sah ich ihr dabei direkt in die Augen.
Einen Moment hielt sie meinem Blick stand, dann rollte sie mit den Augen.
"Na gut. Du hast recht. Ich find's verdammt heiß. Zufrieden?", rief sie theatralisch.
"Überaus zufrieden", sagte ich und warf ihr einen Kuss zu.
Als Antwort streckte sie mir die Zunge heraus.
"Warum habe ich das Gefühl, dass ich bestraft werde, obwohl ich gewonnen habe?"
"Na ja, nur weil du eine Aufgabe bestanden hast, heißt das ja noch lange nicht, dass ich mir keine anderen Späße mehr mit dir erlauben kann.
Sie verdrehte die Augen.
"Also, willst du dir jetzt nicht was anziehen?", fragte ich nach diesem kleinen Intermezzo noch einmal.
Jennifer stand zögerlich auf, atmete tief durch und lief an den beiden Fenstern vorbei.
"Siehst du, das war doch gar nicht so schlimm, oder?"
"Ich ... Da muss ich mich erstmal dran gewöhnen", erwiderte sie schwer atmend.
Wir zogen uns an und ich bemerkte, wie Jennifer immer wieder nervös über ihre Schulter schaute.
"Ach so, die Belohnung", rief ich, als mir das Thema wieder einfiel.
"Stimmt, da war ja noch was. Also, was bekomme ich?"
"Wie gesagt, wir gehen heute ja ins Einkaufszentrum. Und weil du deine Aufgabe so wundervoll erledigt hast und weil es deine erste Belohnung ist, dachte ich, ich lasse dir etwas mehr Freiraum und erfülle dir heute einen Wunsch."
Jennifer sah mich skeptisch an.
"Einen Wunsch?"
"Ja. Such dir irgendwas aus, von dem du möchtest, dass ich es mit meinen Kräften mache. Du hast freie Hand. Einzige Bedingung: Es muss heute auf unserer Shoppingtour sein."
"Hmmm", brummte Jennifer nachdenklich.
"Lass dir ruhig Zeit. Du musst es mir ja nicht direkt sagen."
Jennifer nickte und wir gingen zum Frühstück.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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