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Chapter 5 by MACC MACC

Wo geht die einsame Julia nun hin ?

Zum in eine Bar

„Das waren jetzt drei Cola mit Schuß: Das macht sechzig Mark, junges Fräulein!“
„So viel?“ fragt Julia erschrocken und kramt **** in ihrer Tasche. „Ach du lieber Himmel! Soviel Geld habe ich ja gar nicht bei mir!“

„Heißt das, dass du deine Rechnung nicht bezahlen kannst?“ fragt der Wirt mit lauter, drohender Stimme, so dass alle anderen, fast ausschließlich männlichen Gäste es hören können. Julia würde am liebsten vor Scham im Boden versinken.
„Wie gedenkst du dann deine Schulden bei mir zu bezahlen, junges Fräulein?“
„Vielleicht kann ich bei Ihnen arbeiten!“

Der Barmann lacht. „Ich darf dich doch gar nicht anstellen, da mache ich mich ja strafbar! Aber so wie du aussiehst, kannst du sicher auf die Schnelle ein paar Mark machen.“

Julia sieht den Mann verwirrt an. Im Augenblick weiß sie nicht, was er damit meint.
„Stell dich bloß nicht dümmer an, als du bist. Du weißt schon, was ich meine! Wenn ich in fünfzehn Minuten nicht mein Geld habe, rufe ich die Polizei und lasse dich einsperren!“

„Bitte, bloß nicht die Polizei holen!“ bettelt Julia. „Ich mach ja alles, was sie von mir verlangen. Sie müssen mir bloß sagen, was ich machen soll!“
Der Barmann grinst schmierig und packt sie hart am Arm. „Komm mit, das wirst du schon gleich sehen!“

Was muß Julia machen, um ihre Schulden zu bezahlen ?

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