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Chapter 45 by Colleem Colleem

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Zuhause

Als Martin und Marianne auf dem Weg nach Hause waren, redeten beide noch ein wenig über die Show von Christian. Zumindest Martin schien ein wenig besser gelaunt zu sein. Marianne hingegen war auf eine seltsame Art wütend. Während der Show hatte sie gedacht, dass sie auf Christian wütend sein würde, aber nun, da sie im Auto saß, wurde ihr klar, dass sich ihre Wut nicht wirklich auf Christian konzentrierte. Denn eigentlich war sie sauer auf Martin. Wieso dachte er, dass ihre Liebesspiele so toll gewesen wären? Es war zwar ganz guter Sex gewesen und sie war dabei auch gekommen, aber richtig geiler Sex war es auch nicht gewesen. Nicht wenn sie es mit Christian verglich. Schon damals, vor Jahren, hatte er die Messlatte hoch angesetzt und sicher hatte er in all den Jahren seine Fähigkeiten als Liebhaber nur noch verbessern können. Wie kam Martin da nur auf den verrückten Gedanken, das ihr Sex so besonders war? Außerdem hatte er gestern sogar ganz dabei versagt, ein Hoch zubekommen. Etwas, das ihren anderen Lovern sicher nie passiert wäre...

Martin hingegen freute sich auf einen schönen Abend mit seiner schönen Frau und hoffte auf eine Chance, es noch ein wenig mit ihr krachen zu lassen. Allerdings regte sich bei dem Gedanken daran gar nichts in seiner Hose. Jedoch machte er sich keine. Gedanken darüber. Denn er hatte in den letzten zwei Tagen wirklich **** wie Sex gehabt. Daher wunderte es ihn nicht sonderlich, dass der Gedanke an seine sexy Frau ihn gerade nicht anmachte.

Während der Fahrt zog Marianne gelangweilt ihr Handy und checkte ein wenig das Internet. Doch dann öffnete sie WhatsApp und mit einem heimlichen Seitenblick zu Martin tippte sie hastig eine Nachricht an Christian.

'Hey Christian. Das war echt eine... Geile... Show. Mach dir aber keine Illusionen. Auch wenn mein Mann meinte, dass wir viel Sex hatten. Quantität ist nichts gegen Qualität. ’

Als sie auf senden drückte, fühlte sie es irgendwie geil, direkt neben ihrem Ehemann mit anderen Männern zu schreiben und sendete gleich noch eine Nachricht an Paul raus.

'Hast du heute Nacht Zeit?

Dann lehnte sie sich zurück und schaute aus dem Fenster, bis ihr Handy leise vibrierte. Wer wohl zuerst geantwortet haben würde.

'Wenn du mal keine Lust mehr auf Quantität hast und die richtige Qualität brauchst … du weißt ja, wo ich wohne!“ antwortete ihr Christian zuerst und sie fühlte, wie sich ein angenehmes Kribbeln ausbreitete.

Und von welcher Qualität redest du? Willst du mir dein kleines Pendel zeigen:)' schrieb sie frech zurück.

„Nein. Meinen Vorschlaghammer. Damit hatte ich auf dem Abschlussball viel Spaß!”

Marianne biss sich auf die Lippen und presste ihre Beine zusammen, um ihre Schenkel aneinander zu reiben.' „Nicht nur du", schrieb sie zögerlich zurück. Das ging vielleicht ein wenig zu weit, aber es war ziemlich geil. Doch gerade als sie ihm antworten wollte, vibrierte es erneut und eine Nachricht von Paul kam an. Und was für eine. Es war nämlich kein Text, sondern das Bild eines dicken Schwanzes, der gerade abspritzte. Als sie das Bild sah, spielte ihre Fantasie sofort verrückt. Sie drehte das Handy so, dass ihr Ehemann nicht auf den Bildschirm schauen konnte und leckte sich über die Lippen. Es war ihr klar, dass der Schwanz auf diesem Bild nicht der von Paul war, aber das spielte keine Rolle. Es war ein Versprechen, das ihr Paul gegeben hatte. Ein Versprechen, das sie einfordern würde!

Martin bekam davon nichts mit und so fuhr er weiter über die dunkle Straße. Seine Frau hingegen achtete nur noch auf ihr Handy und tippte hastig eine Antwort an Paul.

*Ich bin in etwa 20 Minuten zu Hause. Ich melde mich sobald ich da bin! * schrieb sie zurück und freute sich dann tierisch auf die Fahrt nach Hause. Kaum das sie zu Hause angekommen waren, stiegen beide aus und gingen ins Haus. Marianne schaute verschwörerisch zum Haus von Paul und konnte sehen das dieser am Fenster stand und auf die Einfahrt schaute. Als er sah, das Marianne ihn bemerkt hatte, schloss er die Fensterläden und machte das Licht aus. Mariannes Herz pochte vor Vorfreude und vor Lust. Schon bald würde sie bekommen, was sie wollte.

„Schatz. Wollen wir noch in ein wenig Fernsehen ehe wir ins Bett gehen?“ Fragte Martin als sie rein kamen doch Marianne lächelte nur und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

„Geh schon einmal vor Schatz. Ich … äh muss noch schnell was erledigen! Ich komme gleich nach Baby!“ sagte sie ruhig und schaffte es eine unschuldige Miene aufzusetzen, obwohl alles in ihr danach schrie Paul zu sehen. Sie brauchte dringend einen echten Kerl! Schon seit sie aus dem Raum von Christian gekommen war, verspürte sie diese Geilheit. Sie war so dankbar das Martin mit ihr im Raum gewesen war, sonst hätte sie ganz sicher wieder etwas Dummes getan. Es reichte ja schon das sie mit Paul fickte, da war noch ein Lover wirklich schwer zu managen. Immerhin wollte sie ja nicht auffliegen oder das Martin alles herausfand. Selbst das, was sie jetzt tat, war verrückt. Und doch konnte sie einfach nicht anders. Sie fühlte wie ihr Slip schon ganz feucht wurde, so geil war sie schon alleine beim Gedanken daran. Als ihr Ehemann die Treppe hochging grinste sie ihm hinterher und zog ihr Handy aus der Handtasche.

Sie wählte die letzte Nachricht von Paul und starrte auf den schönen Schwanz, den sie dort sah. Er war kein hässliches Exemplar, aber sie empfand ihn als zu klein. Hastig flogen ihre Finger über das Display ihres Handys.

*Ich brauche dich! JETZT! * schrieb sie nur und ging zur Hintertür. Sie öffnete die Tür leise und wartete im Flur. Es dauerte nicht lange bis Paul durch den Garten auf sie zu kam. Marianne war sicher das seine Ehefrau schon im Bett lag und tief schlief. Ein schneller Blick auf sein Haus zeigte das nirgends mehr Licht brannte und heimlich und leise kam Paul auf sie zu. Das arrogante Grinsen hatte sie tatsächlich vermisst. Es strahlte rohe Männlichkeit aus. Die Tatsache das er nur aus einem einzigen Grund her gekommen war zeigte sein Gesichtsausdruck. Er kam direkt auf sie zu und ließ wie immer nichts anbrennen.

„Na Kleine! Hältst es nicht länger aus mh? Hast dich ja richtig schön gemacht!“ Grinste er als er ihren Arsch packte und sie gegen die Wand drückte. Marianne zuckte erschrocken zusammen als er sie so hemmungslos packte.

Doch anstatt ihn wegzustoßen entfachte es sofort genau die Gier die nur er bisher entfachen konnte. Sie ging vor ihm auf die Knie und schaut grinsend zu ihm hoch. Ohne zu zögern griff sie an den Saum ihres Kleides und zog es hoch. Zuerst kamen ihre halterlosen Strapse zum Vorschein, dann ihr schwarzer Slip. Allerdings hörte sie dort nicht auf. Mit überkreuzten Armen zog sie das kleine, schwarze Kleid noch weiter hoch bis es über ihre Titten rutschte. Der schwarze BH presste ihre Brüste zusammen und grinsend schaute sie zu ihm hoch.

„Darum bist du doch hier, oder Paul? Komm schon! Lass mich nicht warten. Wir müssen uns beeilen bevor Martin etwas merkt!“

„Soll er es doch! Ist doch sein Problem das der Schlappschwanz es seiner Schlampe nicht richtig besorgen kann!“ lachte Paul und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war bei dem Anblick schon hart geworden und so hatte er Probleme seine Hose herunterzuziehen. Als sein Schwanz endlich frei kam packte er Marianne bei den Haaren und zog sie direkt auf seinen Schwanz. Sofort öffnete Marianne gierig ihre Lippen und genoss das Gefühl dieses dicken Schwanzes in ihrem Mund. Bereitwillig ließ sie sich von Paul in den Mund ficken. Die harte, gierige und wilde Art und Weise wie er ihren Mund mit seinem Penis füllte und sie lachend immer wieder auf sich zog.

„Ja Baby! Los! Ich kann es gar nicht erwarten deine Fresse voll zu spritzen! Jaaa oh fuck! Du bist ja heute besonders gierig mh? Jaa du geiles Miststück!“

Zehn Minuten später huschte Marianne ins Schlafzimmer und direkt unter die Bettdecke. Grinsend nahm sie wahr dass ihre Titten voller Sperma waren und das ihr Ehemann nichts davon ahnte.

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