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Chapter 9 by ann03 ann03

Was kann ich aushandeln?

Ich akzeptiere etwas ganz Neues

Nun wird Frank wieder sanfter und sagt: 'Liebe Ann, ich erwarte nur Dinge, die du auch angeboten hast. Du hast als wählbare Zeit ab heute Abend angegeben und du hast geschrieben, dass du alles machst, was von dir verlangt wird. Somit ist absolut klar ersichtlich, dass Du dich als wie Magd mir als Meister unterwirfst.'

Ich versuche Frank klarzumachen, dass alles zu machen ein Missverständnis sein. "Das will ich nicht machen"

'Nun liebe Ann wie du heute gekleidet bist, wie dein Angebot formuliert ist. passt doch hervorragend zu einer Magd-Rolle, ist ja ein Stückweit einfach ein Spiel'. Der Gedankenaustausch ist angenehm und fühle mich wieder ziemlich unbekümmert.

Langsam spüre ich, was Frank will. Er will mich tatsächlich unterwerfen, mich wie eine Art **** behandeln. Ich grüble, langsam kann ich mich mit der Idee gar etwas anfreunden. Beim Nachdenken über meine Reaktion realisiere ich, dass ich eher wie eine gehorsame Magd ticke, absolut kein Leader-Typ bin.

Ich gebe ihm inzwischen wieder angenehmen Gespräch zu erkennen, dass ich mir eine Angestelltenrolle, wo der Chef alles bestimmt durchaus vorstellen kann.

Frank sagt Teil des Spiels sei mich auch an die Grenzen zu bringen. Er verspricht aber, dass er meine Limiten ohne Wenn und Aber respektiere werden. Und ich hätte mit dem Safewort Escort jederzeit die Möglichkeit jede Aktion zu stoppen.

Nach einigem Hin und Her fasse ich einmal mehr viel Mut und erkläre mich einverstanden.

Und schon ändert sich die Tonlage Frank wieder, nur weiss ich dies jetzt richtig zu deuten. 'Reiche mir deine Hände' sagt er im Befehlston. Ich sehe wie er, oh Schreck, Handschellen aus der Tasche zieht. Bald darauf liegen meine Hände in Handschellen. Ich bin von dieser Aktion so überrascht, dass ich es nicht einmal schaffe zu reklamieren. 'Damit meine Sklavin nicht verschwindet auf dem Weg zu mir nach Hause' lacht er.

So gehen wir zurück in Halle, vorbei an etlichen Leuten. Die Handschellen kann ich zum Glück mit Jäcklein gut verstecken, ich hatte es bereits am Anfang Versteigerung ausgezogen und zuletzt mit Händen getragen. Wir gehen nicht mehr in den Saal, sondern nach draussen zur Wohnung von Frank. Das sind über 10 Minuten Fussmarsch, etwas fordernd mit meinen Stöckelschuhen. Mit meinem freien Oberkörper habe ich leicht kalt. Damit mich niemanden mich in Handschellen sieht bleibt mein Jäcklein dennoch in meinen Händen.

Wie wohnt Frank?

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