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Chapter 10 by ann03 ann03

Wie wohnt Frank?

Grosses Wohnzimmer

Zu meiner Überraschung gehen wir zu einer umzäunten Villa und nicht in ein typisches Mietshaus. Das Gartentor öffnet sich automatisch als wir uns nähern.

Frank lacht "Das gehört einem reichen Amerikaner, ich habe da nur ne kleine Wohnung. Der Besitzer ist selten da, so hüte ich als Nebenbeschäftigung auch das ganze Haus samt Garten. Da gibt es immer viel Arbeit, und kann so die helfende Hand einer Magd gut gebrauchen."

Ich werde ins Wohnzimmer von Frank geführt. Oh so klein ist dieses aber nicht und ist in meinen Augen modern und schön eingerichtet. Eine grosse Ledersitzgruppe, ein Esstisch und dazwischen auch viel Freiraum.

Dort nimmt er mir das Jäcklein und Handtasche ab und deponiert diese in der Garderobe. Dann sitzt er auf das Ledersofa. Ich stehe immer noch in Handschellen vor ihm und sehe, wie sein Blick mich von Kopf bis Fuss inspiziert. Aber endlich nimmt er den Handschellenschlüssel in die Hand und bitte mich ihm die Hände zu reichen.

Ich fühle mich jetzt bedeutet wohler ohne Handschellen. Dann sagt Frank mit ernster Stimme 'Willkommen bei mir zu Hause Sklavin'. Für einen Moment bin ich über die Betonung **** schockiert und sprachlos. Ich spüre aber auch schnell, dass dies irgendwo in abgemachten Grenzen liegt, es ja nicht einmal ein grosser Unterschied zu der Arbeit unter einem strengen Chef ist.

Dann sagt er im klaren Befehlston: 'Sklavin Ann, jetzt machst du einen netten Strip-Tease für mich!' Jetzt bin ich definitiv geschockt, geht über das abgemachte hinaus. Instinktiv und **** sage murmle ich 'Oh Nein bitte nicht!'.

Er antwortet ohne Zögern mit ernster Stimme: 'Du machst ohne Widerrede das was ich sage! Sklaven müssen immer gehorchen, oder willst du bestraft werden?'

Ich fühle mich total verunsichert und verwirrt, erst jetzt realisiere ich auf was ich mich eingelassen habe.

Ich versuche meine Gedanken einzuordnen. Soll ich jetzt aussteigen? Ich überlege mir ernsthaft das vereinbarte Safewort zu benutzen? Auf der anderen Seit ist Frank mir auf eine Art doch sympathisch und habe inzwischen auch etwas Vertrauen in ihn. Mich vor im teilweise vor ihm auszuziehen könnte ich mir noch vorstellen, aber für einen Striptease habe ich absolut keine Begabung.

Inzwischen läuft eine bekannte Musik und mit Befehl 'Strippe jetzt' werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich überwinde mich das bestmöglich zu versuchen, blamieren tue ich mich ja so oder so.

Als Oberbekleidung trage ich einzig das dunkelblaue Kleid. Langsam ziehe ich es ohne grosse Bewegungen vor den Augen von Frank aus und lasse es zu Boden fallen.

ich höre Frank sagen 'Wow, so eine Überraschung, eine Frau in Strapsen. Jetzt drehe und tanze so noch etwas, so dass man deine geile Unterwäsche geniessen kann'.

Ich spüre, wie mein Gesicht rot wird. Im Moment fühle ich mich willenlos und getrieben, mache einfach noch das, was mir gesagt. Ich spüre eine eigenartige erotische Spannung und lasse mich weiter auf das Abenteuer ein.

Ich drehe mich möglichst elegant mehrere Male langsam zur Musik, schaffe es zu meiner Verwunderung gar zwischendurch in die Augen von Frank zu schauen und wahrzunehmen, wie er mich mit grossen Augen mustert. Nach einiger Zeit sagt er 'Hebe ein Bein zu mir auf Sessel'. Jetzt stehe ich sehr unsicher auf einem Bein am Boden und dem anderen auf dem Sessel, muss mich mit Hand stützen, damit ich nicht das Gleichgewicht verliere.

Frank streichelt meine Oberschenkel und ich spüre, wie er den Strumpf vom von Strapsen löst und dann runter rollt. Den Schuh zieht er nur kurz zum Entfernen des Strumpfes aus. Dann wiederholt sich das gleiche am anderen Bein.

'Jetzt geht es weiter mit dem Striptease' sagt er wieder mit erster Stimme. Zuerst will ich die Schuhe ausziehen, aber Frank sagt dass ich diese anbehalten soll, die High Heels passen doch so gut zu meinen Beinen. Nachdem Straps Gürtel ist der BH fällig. Wohl ist mir nicht dabei ganz und gar nicht, versuche ihn aber doch möglichst verführerisch auszuziehen und lasse ihn gar auf die Knie von Frank fallen. Inzwischen bewege ich mich auch schon ungezwungener zur Musik.

Das Ausziehen meines Slips fällt mir dann lustigerweise eher wieder leichter, vermutlich weil mein G-String ohnehin kaum etwas ausser meinen Schamhaaren verdeckt.

Jetzt stehe ich nackt in Stöckelschuhen vor einem mir praktisch unbekannten Mann. Ich presse meine Beine zusammen und bedecke meine Brüste leicht mit meinen Armen.

Wie geht es nach Strip weiter

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