Chapter 20
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drz
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Zuckerbrot und Peitsche
Anfang des Sommers war meine Ausbildung als Sklavin beendet.
Etwas ganz Seltsames geschah in mir.
Der Herr hatte viele Sklavinnen. Nur selten kam ich dazu ihm direkt dienen zu können. Mit der Zeit lernte ich die wenigen Augenblicke zu genießen.
Er war der Herr.
Der uneingeschränkte Herrscher über Wohl und Weh, Leben und ****, Lust und Frust. Nur er konnte einen mit mehr belohnen als nur nicht bestraft zu werden.
Und in seinem Dienst gab es dazu Gelegenheit genug.
Er konnte eine Sklavin konsumieren wie ein Stück Vieh. Manchmal erlaubte er aber auch mir die Erfüllung meiner Bedürfnisse. Sex macht doch Spaß.
Ja, er belohnte uns mit Sex. Ohne seine Einwilligung war dieser strengstens verboten.
Glücklicherweise hatte unser Herr öfter Besuch und große Feste wurden auf seinem Anwesen gefeiert. Und wir Sklavinnen sorgten mit unseren Diensten für die Befriedigung aller Sinne.
Dem Gast sollte es an nichts mangeln.
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Ende
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