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Chapter 21 by drz drz

What's next?

Und dann kam der Sommer.

Die Herren fahren mit ihren großen Autos vor. Ein kurzes Gespräch unter Männern wird geführt. Ein Mädchen wird ausgesucht. Geld wechselt den Besitzer.

So wurden wir als Urlaubsbegleitung vermietet. Und wir waren perfekt.

Tagelang konnte ich den Herren ständig neue Sehenswürdigkeiten oder die Schönheit des Landes zeigen. Nächtelang konnte ich die Herren verwöhnen, wie es nur eine Professionelle kann. Erst reichen die Nächte nicht. Doch nach 2 bis 3 Wochen ist es dann auch gut, dass der Urlaub ein Ende hat. Für jeden von uns. Mir gehen dann die Ausflugsziele aus und ihm die Kondition.

Eigentlich ist das doch ein schönes Leben. Sommer, Sonne, gut gelaunte Männer als Kunden.

Währe da nicht der ****, die Perfekte Nutte sein zu müssen. Der Kunde Zahlt für einen schlechten Tag genauso viel, wie für einen Guten. Schlechte Tage werden bestraft.

Nicht ich wurde bestraft, sondern meine Tochter. Das brachte ich einfach nicht übers Herz.

Also lächelte ich auch, wenn mir das Lachen längst vergangen war. Jede von uns wusste, was passiert, wenn wir strotz unserer **** nicht gehorcht hätten. Judit war da Beispiel genug.

Und dann gab es da noch die ganz besonderen Gäste. Die wollten mehr als nur Sex.

Gegen eine Gebühr wurde bei diesen Herren auf Verhütungsmittel verzichtet. Oft reisten wir dann zu dritt durchs Land. Die Ehefrauen sind die schlimmsten. Sie wollen den Erfolg. Viele lassen sich oral befriedigen. Doch hautsachlich wollen sie sehen, wie ihr Mann seinen Samen in mir ablegt. Und die Saht trägt Frucht. Die kleinen Pillen, die ich schon vorher bekommen hatte, um mein Baby Problem zu lösen, wurden mir dann wieder verabreicht. Die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsgeburt steigt dabei enorm. Drillinge waren dabei keine Seltenheit.

Die nächsten 9 Monate trage ich dann unter meinem Herzen, was diese Frauen von mir eigentlich haben wollen. Nicht jede Frau kann schwanger werden. Nicht jede Frau will schwanger werden. Doch diese Frauen wollen alle nur das eine. Mein Kind.

Und sie bekommen was sie wollen. Schließlich haben sie dafür bezahlt.

Das schönste wird ausgesucht. Der Rest wird so verkauft.

Auf dem feien Markt sind die Mischlinge aus Europäern und Asiaten sehr beliebt.

Besonders die Mädchen. So wie meine Tochter. Doch das erste Kind darf jede Sklavin hierbehalten. Der Verlust tut so weh, wenn ich die **** abgeben muss. Doch bleibt mir keine andere Wahl. Der Herr befiehlt es so.

Dann hilft nur noch der Trost, den ich von meiner Tochter bekomme. Wenigsten ein Kind durfte ich großziehen.

Jede von uns wurde zur Mitte der Säsong geschwängert. Damit beschränkte sich unsere Ausfallzeit währen der Schwangerschaften auf den Winter. Da kommen sowieso nicht so viele Touristen. Und jedes Jahr gibt es von jeder Sklavin einen Wurf. Ja so kann man es am besten bezeichnen.

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