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Chapter 22
by
drz
What's next?
Die Jahre vergehen Judit vergeht
Schöner wird man durch die vielen Schwangerschaften allerdings nicht. Und so kam es, dass nach ein paar Jahren immer weniger Freier mich für ihren Urlaub aussuchten.
Gleichzeitig war Judit am Ende ihrer körperlichen Fähigkeiten. Die vielen Wunden heilten einfach nicht mehr.
Ein ganz besonderes Fest wurde angekündigt. Der Kreis der geladenen Gäste war äußerst erlesen. Nur die besten Freunde und Geschäftspartner des Herren waren zugegen.
An Judits Knöcheln waren Ledermanschetten befestigt. Mit gespreizten Beinen hatte man Sie kopfüber an einer Stange an einen Kran aufgehängt. Ein Knebel sollte ihre Schreie unterdrücken.
Neben ihr lag auf einem Steintisch ein Teller mit einem Rasiermesser, wie es früher vom Barbier bei der Herrenrasur benutzt wurde.
Die Gäste stellten sich rings um Judit auf. Jeder kam an die Reihe, ging nach vorn, nahm das Messer und machte kleine Schnitte. Rings um ihre Fußfesseln, an den Innenseiten ihrer Schenkel und Arme, am Hals und längs des Brustkorbs.
Und dann geschah das unfassbare. Vieles konnte ich mir vorstellen. An den Schnitten der Beine fingen sie an und zogen an der Haut. Nur schwer löste sich diese vom Fleisch. Mit einem Messer musste nachgeholfen werden. Judit schrie in ihren Knebel. Doch es half nichts.
Immer wenn sie drohte ohnmächtig zu werden wurde sie brutal ins Leben zurückgeholt. Zudem bekam sie wohl kreislaufstärkende Medikamente. Irgendwann war dann die Haut abgezogen und wurde über einen Rahmen gespannt. Noch Tage Später mussten wir die Fleischreste von der Haut abreiben bevor diese gegerbt wurde.
Dann wurde die Querstange von dem Kran nach oben gezogen.
Unser Herr selber baute eine weitere Stange senkrecht unter Judit auf.
Der Kran senkte sich bis Judits Kopf am oberen Ende der Stange angekommen war.
Und so gab der Herr ihr die letzen Befehle. Sie solle den Knebel aus ihren Mund nehmen.
Mit den Händen die Stange greifen und ihren Mund über der Stange platzieren.
Es gelang ihr nur unter großen Anstrengungen. Am ganzen Körper lief ihr das Blut in Strömen herunter und der Wind ließ sie doch mächtig schwingen.
Doch schließlich hatte sie es geschafft. Langsam ließ der Kran sie herab und die Stange verschwand in ihrem Mund.
Sie wusste, dass der Tot ihre einzige Rettung war. Für sie war es endlich vorbei.
Die Stange trat aus ihrem Hintern wieder heraus. Ihr Bauch wurde geöffnet und ihre Gedärme entfernt.
Wir mussten mit ansehen, wie sie auf ein Gestell über einem Lagerfeuer getragen wurde.
Natürlich fing die Orgie erst jetzt richtig an. Doch Elke und mir war eine andere Aufgabe übertragen worden. Wir sollten Judit drehen solange sie über dem Feuer hing.
Es dauerte Stunden, bis ihr Fleisch serviert werden konnte.
Stumm erledigten mir wohl unsere traurigste Arbeit, die uns je aufgetragen wurde.
Ahnten wir doch, dass keine von je unseren Dienst bei unserem Herrn lebend beenden würde.
Wie konnte auch sonst so eine Organisation so lange von der Polizei verschont bleiben.
Natürlich ist Korruption da eine Vorraussetzung. Doch wichtiger ist, es werden keine Personen vermisst. Und Leichen werden auch nicht gefunden.
Es ist ein Wunder, dass in der Rechtschreibhilfe das Wort Exsklavin überhaut existiert. Denn hier gab es für dieses Wort keine Bedeutung.
Mit Judits Ende hatte sich vieles verändert. Ihre Stammkunden verlangten nach Ersatz.
Der Herr verlangte Umsatz.
Also substituierten Elke und ich Judit.
Schnell gewöhnten wir uns an die Demütigungen, die wir von den Freiern erdulden mussten.
An die Schmerzen gewöhnt man sich nie.
Doch **** mach jeden gefügig.
Zumindest waren wir zu zweit, um die Flut der Sadisten über uns ergehen zu lassen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. So blieb mehr Zeit zur Regeneration zwischen unseren Einsätzen. Diese näher zu beschreiben unterlasse ich lieber.
Es soll noch Menschen geben, die an das Gute im Menschen glauben.
Aber eines ist gewiss. Vieh wird über all auf der Welt besser behandelt.
Zwischendurch wurden wir immer wieder geschwängert. In diesen Phasen konnten wir dann unsere Wunden etwas nachhaltiger auskurieren.
Da man uns jetzt direkt bestrafen konnte, waren unser Töchter nicht mehr länger als Druckmittel gegen uns notwendig.
Am Tag meines ersten Sadisten hatte auch meine Tochter ihren ersten Freier.
Viel zu früh nahm sie meinen Platz ein. Hatte sie doch in der Gesellschaft durch die Vorbilder die ihr vorgelebt wurden genügend erfahren, um ihre Beine ganz freiwillig zu öffnen.
Ohne jede Scheu gab sie sich den Männern hin. Schließlich war das hier ganz normal.
Etwas Anderes hatte sie nie kennen gelernt.
Erst war sie voller Euphorie über die neuen Gefühle, die sie erfahren durfte. Doch bald schon wurde daraus bitterer Alltag.
In allem trat sie meine Nachfolge an. Schon bald war ich Großmutter.
Aus dem ersten Wurf meiner Tochter durfte sie eine Tochter behalten.
Der Kreis schließt sich.
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Ende
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