Wo wird das noch hinführen?

Zu einer ziemlich großen Geschichte

Chapter 87 by Hentaitales Hentaitales

"Oh fuck-" Alex musste schlucken, als Malia mit ihrem Deepthroat weitermachte. Inzwischen konnte sie schon aufrecht stehen, während sie ihn verwöhnte; er war jetzt mit Sicherheit deutlich über die zwei Meter insgesamt hinaus. Zwar wuchs er langsamer als sonst, vielleicht einen Zentimeter alle zehn Sekunden, aber sein Schwanz nahm ja nicht nur an Länge, sondern auch an Breite zu, und irgendwann würde sie doch noch Maulsperre bekommen. Aber im Moment hielt sie wirklich gut durch; nicht einen Zahn konnte er spüren, und nach ihren Geräuschen zu urteilen machte es ihr wirklich Spaß - sie schmatzte, schlürfte und brummte, und von einem Würgen oder auch nur etwas Ähnlichem war nichts zu hören.

Noch einmal ein paar Minuten vergingen, und Malia musste inzwischen auf den Zehenspitzen stehen, um weiterhin Alex so wie bisher im Mund behalten zu können. Schließlich aber zog sie ihren Kopf mit einem Schlürfgeräusch vollkommen zurück und betrachtete mit einem strahlenden Lächeln ihr Werk. "Wieviel haben wir jetzt - knappe sechzig Zentimeter, oder? Das ist doch ein guter Anfang! Viel mehr krieg ich an diesem Ende nicht hin. Jetzt muss ich wohl mit meinem anderen Loch weitermachen."

"Du willst-" Alex sah herab, sah auf seinen inzwischen mächtig angeschwollenen Schwanz, wie er über sie hinausragte, sah sie unter ihm fröhlich grinsen. "Du siehst, was du hier vor dir hast, und du willst es immer noch in der Möse haben?"

"Klar doch." Malia streichelte mit ihrem Handrücken von unten über sein gewaltiges Rohr. "Kannst auch gerne noch größer werden. Wie gesagt, ich würd dir gerne noch ein bisschen Kehlenfick geben, aber dann landest du irgendwann in meinem Magen, und das will ich dir echt nicht antun. Also bleiben nur noch zwei andere Löcher bei mir übrig, und ganz ehrlich, anal hat mich nie so besonders angemacht. Wenn du magst, kannst du auch in meinen Arsch, aber meine Pussy ist mir lieber."

Alex seufzte tief. "Ehrlich, der Gedanke gefällt mir immer noch nicht. Du tust zwar so, als würde es dir nichts ausmachen, aber das muss doch für dich-"

In diesem Moment sah Malia erfreut auf, als wäre ihr gerade eben eine Idee gekommen. "Mensch, ich bin aber auch blöde!" sagte sie. "Da rede und rede ich, und dabei könnte ich dir doch ganz einfach zeigen, warum ich das so locker sehe! Du kennst doch diese Poller auf der Straße, oder? Die aus Edelstahl? Gut ein Meter hoch?"

"Äh, klar." Alex sah sie verwirrt an. "Worauf willst du hinaus?"

"Pass mal auf", gab Malia enthusiastisch zurück und zückte ihr Handy. "Ich hab da nämlich ein Foto, das hat Asha von mir vor ein paar Jahren zu meinem zwanzigsten Geburtstag gemacht... Ah, da ist es!" Freudestrahlend drehte sie ihr Handy in Richtung Alex, und der erstarrte.

Das Foto zeigte in der Tat Malia, vielleicht drei oder vier Jahre jünger als jetzt. Auf einem der besagten Poller hockend. Genauer gesagt, mit dem Poller tief in ihrem Fötzchen. Gerade einmal zwanzig Zentimeter davon waren noch zu sehen. Und sie strahlte dabei fröhlich.

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Angesichts vom Alex' verblüfftem Gesicht grinste sie breit. "Na, jetzt überzeugt? Ich hätte ihn auch noch tiefer reinbekommen, aber ich kann nicht so toll Spagat."

"Fuck", sagte Alex. "Das ist ja- Du bist ja echt- Wow!"

"Sag ich doch", lachte Malia, packte ihr Handy wieder weg und schlüpfte ohne weitere Ankündigung aus ihrem Oberteil. "Und jetzt will ich dich endlich in mir spüren, mein Großer!"

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Wie schafft sie das nur?

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