Wie schafft sie das nur?
Sie ist wirklich flexibel
"Also-" Alex konnte nur hilflos zusehen, wie sie sich vollständig auszog und auf sein Bett legte. Jetzt fiel ihm wirklich kein gutes Argument mehr ein. "Na ja, wenn du es wirklich willst-"
"Na, wovon rede ich denn die ganze Zeit?" Malia lachte und warf ihr letztes Kleidungsstück, ihren Slip, nach ihm. "Und jetzt komm schon her! Ich will dich ganz nahe bei mir!"
Alex schluckte und trat an sein Bett heran. Vorsichtig beugte er sich über Malia, die seinen gewaltigen, leicht wippenden Schwanz mit beiden Händen erfasste und nach unten zwischen ihre Beine führte. "Immer rein in die gute Stube", sagte sie zwinkernd und rieb seine aufgeblähte Eichel an ihren Liebeslippen, "ich beiße schon nicht."
Sehr langsam und vorsichtig schob Alex seine Hüfte vor und sah, wie die Spitze seines Rohrs in ihrer Spalte verschwand. Sie war verflucht eng - das fiel ihm sofort auf, als er in sie eindrang, aber dennoch gab sie ein zufriedenes Brummen von sich, als ihre Möse von ihm geweitet wurde. "Ah, schön", schnurrte sie, "endlich mal wieder jemand, bei dem meine Pussy was zu tun bekommt. Und dein Riemen pulsiert auch noch so herrlich... Los, schieb ihn mir tiefer rein! Tiefer!"
"Es geht dir echt gut?" Alex konnte es kaum glauben - er spürte deutlich, wie eng ihre Mösenwände an ihm anlagen. Zwar war sie offensichtlich bereits sehr feucht, aber trotzdem machte er sich immer noch Gedanken darum, wie sie seine ganze - oder auch nur seine halbe - Länge verkraften wollte. Schon mit dreißig Zentimetern war er doch bis zum Anschlag in ihrer Gebärmutter drin, und dann kamen ja noch mal dreißig Zentimeter hinterher mindestens."
"Einfach rein mir dir!" forderte ihn Malia weiter auf. "Mir geht's genau dann gut, wenn ich dich in die Arme schließen und deine Wärme spüren kann. Ich bin schrecklich verkuschelt; sieht man mir das nicht an?"
Mit einem tiefen Durchatmen stieß Alex tiefer in sie vor. Zentimeter um Zentimeter seines Rohrs verschwanden in ihrer Möse, und Malia gab erneut ein zufriedenes Brummen von sich, während er sie immer weiter aufbohrte. Ihre Mösenwände spannten sich eng um ihn; es kam ihm fast vor, als würde er in einem sehr realistischen, warmen Sextoy stecken, das allerdings ein gutes Stück zu klein für ihn war. Schließlich fühlte er an der Spitze seiner Eichel einen Widerstand - offenbar ihr Muttermund - und er hielt kurz inne.
Damit war er aber bei Malia an der falschen Adresse. "Hey, nicht aufhören!" beschwerte sie sich, und als Alex nicht sofort reagierte, hob sie ihre Hüfte kurzerhand ein Stück an und stieß sie ihrerseits nach vorne - und Alex' Schwanz schlüpfte in einem Rutsch durch ihren Muttermund. "Geht doch", lachte sie zufrieden und räkelte sich dann wieder zufrieden auf dem Bett. "Los, weiter!"
"Sehr viel weiter geht's aber nicht", keuchte Alex. "Ich stecke schon in deiner Gebärmutter! Wie tief soll ich denn noch?"
"Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter!" grinste Malia. "Los, trau dich!"
Vorsichtig schob Alex sich noch weiter in sie hinein, Zentimeter um Zentimeter. Seinen halben Schwanz hatte sie jetzt wirklich schon in sich stecken; er konnte die deutliche Ausbeulung an ihrem Bauch sehen, die fast bis zu ihrem Bauchnabel hoch ging. Noch ein Stück mehr - und dann war er endlich an ihrer hinteren Gebärmutterwand angekommen, seine Eichel stieß erneut gegen einen Widerstand, und Malia gab ein wohliges Glucksen von sich. "Mmh", stöhnte sie leise, "so weit drinnen hat mich schon lange niemand mehr berührt."

Alex lächelte - sie schien tatsächlich seinen Schwanz wunderbar verkraften zu können. Allerdings... "Ich würde dir ja gerne noch ein Stück näher kommen", brummte er, "aber jetzt bin ich wohl an deinem Ende angelangt."
"Von wegen", grinste Malia. "Das hier ist erst der Anfang! Los, komm zu mir runter!"
"Aber ich-"
Malia streckte die Arme nach ihm aus. "Komm zu mir runter", wiederholte sie eindringlich. "Drück dich einfach fest in mich hinein! Los! Ich will dich!"
Alex schluckte. Vorsichtig schob er seine Hüfte noch ein Stück vor, drückte seine harte Eichel gegen ihre Innenwand. Spürte, wie ihr weiches Mösenfleisch nachgab und sich unter ihm dehnte.
Und Zentimeter um Zentimeter schob er sich immer tiefer in sie hinein, während sich ihre Gebärmutter um seinen Schwanz streckte und streckte, als wäre sie aus Gummi oder einem ähnlich flexiblen Material, und Malia stöhnte lustvoll und sah ihn erwartungsvoll an während er ihr näher und näher kam.
Und dann war er nahe genug, und sie fasste ihn an den Schultern, zog ihn ganz nahe heran, und er versenkte endgültig seinen Schwanz in ihr, bis zum Anschlag, bis zu seinen Eiern. Die vollen sechzig Zentimeter steckten nun in ihr. Und Malia liebte es offenbar.
"Fick mich hart", hauchte sie ihm ins Ohr.
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