Chapter 7 by dtman
Wohin kommt Nshochi nun?
Zu einem Goldgräber
Ben war alt. Er war wirklich alt, doch hatte er nie genug gehabt um etwas bei Seite zu legen. Als junger Mann war er zum Goldsuchen in den Westen gekommen und hatte dort nach Gold gesucht. Er hatte immer so viel gefunden, dass es f? wenig Whiskey und Nutten reichte, aber nie so viel, dass er davon wirklich h䴴e leben k?n. Doch irgendwie hatte er immer noch die Hoffnung den groߥn Fund zu machen und reich zu werden, und endlich ein geachteter Mann zu sein, nicht nur "der verr?alte Ben" wie ihn die Bewohner des gut eines Tagesritts entfernten Desperado City nannten. Abgesehen davon hatte er ?upt kein Pferd, so dass er, wenn er denn wollte, schon drei Tage durch die Pr䲩e wandern musste. Er blieb so lieber bei seiner H?m Fluss, aus dem er versuchte Gold zu waschen. Es war nicht viel, doch er hatte von einem alten Freud, einem Indianer, gelernt, wie man sich sein Esser erjagte. Und mittlerweile war er ein passabler Sch?
Doch seine traurige Ruhe sollte sich an diesem Tag 䮤ern. Es war sp䴥r Nachmittag und er war gerade dabei Gold zu waschen, als er einen Reiter auf seine H?ukommen sah. Der Kleidung nach war es ein Cowboy, doch irgendetwas war nicht normal an diesem Reiter, auߥr dass die Kleidung etwas merkw?sa߮ Als der Reiter langsam n䨥r kam, erkannte er es. Das Pferd trug keinen Sattel.
Vorsichtig wie er in den langen Jahren seines Lebens geworden war nahm er seine Schrotflinte und stellte sich vor seine H?
Der Reiter ritt unvermindert auf ihn zu. Als er auf 15 Yards auf ihn herangekommen war z? er sein Pferd.
Ben hielt seine Flinte schussbereit und geladen vor der Brust, als er sprach:
"Was willst du hier vom alten Ben?"
"Ich bin die ganze Nacht hindurch geritten, und auch den Tag. Ich suche einen Schlafplatz f?e Nacht, kann ich ihn bei dir bekommen?"
Ben zuckte zusammen. Das war eine Frauenstimme! Er hatte seit Jahren nicht mehr mit einer Frau gesprochen.
"Du kannst gerne bei mir ?chten, wenn du mir etwas zur Hand gehst. Lass mich dein Pferd anbinden und geh schon einmal rein."
Er versorgte ihr Pferd so gut es ging, band es an der Schattenseite der H?n und ging dann zu ihr hinein.
Sie war eine Indianerin, und was f?e! Sie hatte eine herrliche dunkle Haut, und langes schwarzes Haar, dass an ihrem R?hinab floss. Sie war etwas kleiner als er und trug Cowboykleidung, die ihr deutlich zu groߠwar. Alles in allem kam es Ben so vor, als wenn sie die sch?e Frau w䲥, die er jemals getroffen h䴴e. Auf jeden Fall war sie die sch?e Frau, die ihm im Laufe der letzten Jahre begegnet war.
Sie aߥn von dem Truthahn, den er zwei Tage zuvor geschossen hatte, dabei unterhielten sie sich. Sie sagte, dass sie auf dem Weg zu ihrem Mann im Osten w䲥, und sie die Kleidung und das Pferd billig gekauft h䴴e. Er glaubte ihr kein Wort, aber er erz䨬te ihr ja auch nicht alles.
Nach dem Essen erhob sie sich und sagte, sie w?ich nun im Fluss waschen. Er blieb einen Moment sitzen und dachte nach. Es war rund zwei Jahre her, dass er mit einer Frau gesprochen hatte, circa f?hre, dass er mit einer geschlafen hatte, und drei Monate, seit er das letzte mal mit einem Menschen gesprochen hatte. Wann hatte er sich das letzte mal einen runter geholt? Er wusste es nicht mehr. Bestimmt schon ein oder zwei Monate her. Er war eben alt. Im Grunde zu alt um zu leben, aber nicht alt genug um zu sterben.
Nchoshi ging w䨲end dessen den kurzen Weg zum Fluss, wo sie ihre Kleider ablegte und ins Wasser stieg. Das k?ass erfrischte sie und wusch den Schmutz und den Schweiߠvon dem Ritt und ihrer Gefangenschaft ab.
Es war herrlich. Sie f?sich frei und gereinigt. Die b? Geister, die sie durch den vielen Samen der M䮮er angezogen hatte w?sie nun in Ruhe lassen.
Sie stieg aus dem Wasser, nahm ihre Kleidung und ging zur?r H?Sie wusste, dass es letztlich auf den Handel Unterkunft gegen Sex kommen w?das war unausweichlich.
Aber da es unabwendbar war konnte sie auch die ganze Peinlichkeit herausnehmen und einfach zu ihm gehen und ihn ficken. So alt wie er war w?ie dann erst einmal ihre Ruhe haben.
Sie legte ihre Kleider neben der T?und trat in den Raum. Ben saߠnoch immer am Tisch und entspannte sich nach dem Essen. Dann sah er sie durch die T?men. Den ganzen K?r mit glitzernden Wassertropfen bedeckt, die in der Abendsonne funkelten, als w?ie ein d?Kleid aus Diamanten tragen. Besonders die Tropfen in ihrem Schamhaar scheinen ein glitzerndes Herz zu formen, das einen geradezu einl䤴 doch n䨥r zu kommen.
Sie tritt auf ihn zu und bleibt mit leicht gespreizten Beinen vor ihm stehen. Dann beugt sie sich langsam in der H?ach Vorne, bis ihr Gesicht direkt vor dem Bens ist. Sie gibt ihm einen lasziven Kuss auf die Lippen, beugt sich dann weiter nach Vorne und ?et seine Hose.
Wie geht es nun weiter?
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Desperado City
Stadt der Gesetzlosen
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