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Chapter 12
by
Jan1974
What's next?
Zu Hause wird berichtet
Nervös saß ich auf der Terrasse der Ferienwohnung, noch immer nackt vom Duschen, so wie wir es uns für diesen Urlaub vorgenommen hatten – ganz ohne Kleidung, wann immer es möglich war. Ich konnte es kaum erwarten, bis Sonja endlich zurückkam. Die Minuten zogen sich wie Stunden. Immer wieder sah ich auf mein Handy, auf die Straße, lauschte auf Geräusche, die von draußen kamen.
Dann endlich hörte ich Schritte, und kurz darauf kam sie um die Ecke – mit einem breiten, strahlenden Lächeln im Gesicht, das mir sofort alle Anspannung nahm. Sie sah gelöst aus, aufgedreht, elektrisiert. Und sie wusste genau, dass ich schon voller Ungeduld auf sie wartete.
„Na?“, fragte ich mit deutlich hörbarer Spannung in der Stimme. „Was ist passiert?“
Sonjas Blick glitt nach unten, und ihr Grinsen wurde noch frecher, als sie meinen hart gewordenen Schwanz sah, der längst auf Empfang stand. „Oh… da hat aber jemand schon fleißig auf mich gewartet“, sagte sie neckend. Dann trat sie einen Schritt näher, hob leicht ihren Rock – und ich sah es sofort: Ihre Spalte war noch feucht, deutlich sichtbar glänzte dort das Sperma eines anderen Mannes.
Ein scharfer Stich der Erregung durchfuhr mich. Mein Herz raste. Ich stöhnte leise auf. „Oh verdammt, Sonja…“, flüsterte ich.
Doch sie tat, als sei nichts. „Lass uns erstmal frühstücken“, sagte sie mit betont ruhiger Stimme. Ganz bewusst, ganz gespielt unschuldig.
„Sonja, im Ernst… du kannst mich doch jetzt nicht einfach so zappeln lassen! Ich dreh hier durch!“
Sie grinste nur. „Frühstück, mein Schatz. Danach erzähl ich dir alles. Versprochen.“
Wir setzten uns an den Tisch, sie legte die Einkäufe aus – Croissants, Brötchen, etwas Obst – alles sah eigentlich wunderbar aus. Aber ich konnte mich kaum konzentrieren. Immer wieder wanderte mein Blick zu ihr. Ihre Haut glänzte noch leicht vom leichten Schwitzen, ihr Rock war gefährlich kurz, und sie machte keinerlei Anstalten, sich zu setzen, ohne dass ich dabei zwischen ihre Beine schauen konnte.
„War’s… war’s geil?“, fragte ich, während ich mir ein Brötchen schmierte, aber gar nicht hinsehen konnte.
„Mhm“, machte sie nur und biss genüsslich in ein Croissant. „Wirklich sehr, sehr geil.“
„Mit… allen dreien?“, bohrte ich weiter.
Sie kaute demonstrativ langsam. „Später, Liebling. Du bist so ungeduldig.“
Ich atmete hörbar durch. „Du hast doch gesehen, was das mit mir macht… wie soll ich mich denn da auf Essen konzentrieren? Ich bin kurz davor, dich einfach über den Tisch zu legen!“
Sie lachte leise. „Aber das willst du doch gar nicht. Du willst hören, wie Tom mich genommen hat. Wie ich über dem Billardtisch hing. Wie ich gestöhnt habe, während du hier gewartet hast.“
Ich stöhnte auf und schloss die Augen, während ich versuchte, weiterzuessen. Doch jeder weitere Bissen fiel mir schwer. Ich saß da mit einem steinharten Schwanz, der beinahe gegen die Tischkante drückte, und sie ließ sich Zeit. Trank genüsslich ihren Saft, knabberte an einem Stück Mango, als wäre nichts gewesen.
„Bist du… bist du jetzt fertig?“, fragte ich irgendwann, mehr flehend als fragend.
„Ja“, sagte sie gelassen und leckte sich die Finger ab. „Aber erst räumen wir auf.“
Ich seufzte. Natürlich. Ich stand auf, mein Schwanz wie eine Fahnenstange vor mir, und räumte hektisch die Sachen vom Tisch. Während ich mit Tellern und Gläsern hantierte, hörte ich, wie sie sich schon mal auf der Terrasse niederließ. Ich beeilte mich so gut ich konnte, wackelte halb gebückt mit meinem Ständer durch die Küche – ein Bild für Götter, dachte ich.
Dann war endlich alles verstaut, und ich setzte mich ihr gegenüber. „So. Jetzt aber. Lass mich nicht länger zappeln. Erzähl. Bitte.“
Sonja sah mich mit diesem wissenden, lasziven Blick an, legte ein Bein über das andere, und fuhr sich langsam mit zwei Fingern zwischen die Beine. Sofort glänzte wieder etwas Sperma an ihrer Haut. „Willst du wirklich alles wissen?“
Ich nickte hastig. „Alles. Jedes Detail.“
Sie lehnte sich zurück, strich mit der anderen Hand durch ihr Haar. „Also gut… ich hab beim Billardtisch gleich gemerkt, wie die Jungs mich beobachtet haben. Besonders Tom. Der konnte die Augen nicht von meinem Arsch lassen. Und ich wusste genau, was ich tat, als ich mich über den Tisch beugte…“
Während sie sprach, wanderte ihre Hand immer wieder zwischen ihre Schamlippen, spielte mit der Mischung aus ihrem eigenen Saft und Toms Sperma. Ich starrte gebannt zwischen ihre Beine. Mein rechter Arm bewegte sich schon fast automatisch – ich griff nach meinem harten Schwanz, begann langsam zu wichsen, während sie weitersprach:
„Er kam ganz nah an mich heran, und als ich wieder mit gespreizten Beinen über dem Tisch hing… da hat er es einfach getan. Hose auf, Schwanz raus – und er hat mich einfach genommen. Kein Zögern. Kein Wort. Einfach reingestoßen. Und ich war so nass, ich hab ihn sofort aufgenommen…“
Ich stöhnte laut. Mein Griff wurde fester. Doch ich musste mich beherrschen, nicht sofort zu kommen. Ihre Worte, ihre Stimme, der Anblick – es war alles zu viel.
„Ich hab gestöhnt, aber leise… damit die anderen Gäste nichts hören. Und er hat mich gefickt. Hart. Langsam zuerst, aber dann schneller… während ich versuchte, trotzdem den Billardstoß zu machen. Es war so verrückt…“
Ich keuchte. Ihre Finger glitten nun tiefer in sich hinein. „Siehst du das?“, fragte sie. „Das hier hat er mir dagelassen. Und ich trag es immer noch für dich.“
Ich konnte kaum noch atmen. Mein Tempo wurde langsamer – ich musste aufpassen. Ich wollte, dass es ewig dauert.
„Und Luca… der hat mich später nochmal geküsst, lange. Und Nico… der war so süß verlegen. Ich hab ihn noch ein bisschen heiß gemacht. Vielleicht mach ich's ihm das nächste Mal richtig…“
Ich stöhnte erneut. Ihre Finger glitten noch immer durch das weiße Sperma, das nun an ihren Schamlippen herunterlief.
„Ich weiß…“, sagte sie leise, mit diesem höhnischen Lächeln, „…dass du mich jetzt am liebsten lecken würdest. Alles auflecken. Jeden Tropfen. Aber… ich glaube, das heben wir uns für ein andermal auf.“
Das war zu viel. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich stöhnte laut auf, pumpte heftig, mein ganzer Körper spannte sich an – und dann explodierte es aus mir heraus. Mehrmals. Auf meinen Bauch, meine Brust, mein Schambein. Es war ein Schwall voller Lust, den ich nicht **** konnte.
Sonja sah mir dabei zu, lächelnd, mit funkelnden Augen. „Oh ja… so liebe ich das.“
Ich keuchte, noch völlig außer Atem, und sah sie an. „Du bist einfach die Beste… Ich bin so froh, dass ich dich habe. Ich liebe dich. Du weißt einfach genau, was mir gefällt.“
Sie beugte sich zu mir, küsste mich zärtlich auf die Stirn. „Ich liebe dich auch. Immer.“
Wir standen gemeinsam auf, hielten uns an den Händen. Dann gingen wir ein zweites Mal unter die Dusche – diesmal zusammen – und wuschen uns gegenseitig das ab, was der Morgen mit sich gebracht hatte. Danach beschlossen wir, den Rest des Tages entspannt und nackt am Pool zu verbringen – voller Nachklang und Vorfreude auf das, was noch kommen mochte.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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