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Chapter 11
by
mu70
Wie geht es weiter?
Zeit für eine professionelle Einschätzung
Der ganze Raum schien nur da zu stehen und das Pärchen mit offenem Mund anzustarren. Doch der Schein trügte, ziehmlich am Ende des Raums stieß noch immer einer dieser gefürchteten NAFRIs in eine lustvoll stöhnende Frau. Nur Minuten zuvor hatte er sie am Arm in diese Toilette gezerrt und ihr blaues Abendkleid ebenso nach oben geschoben, wie ihr Höschen zur Seite, bevor er erst ihren kurz geschnittenen brünetten Bubikopf in ein Urinal und dann seinen ansehnlichen Schwanz in ihr bereits tropfende Muschi drückte.
Nun merkte sie, wie seine anfänglich recht brutale und rücksichtslose Rammelei leider etwas nachgelassen hatte, genauso wie sein starker Griff auf ihren Hinterkopf. Mit einem resignierten Seufzen hob sie den Kopf aus der Keramik und bemerkte, dass alle Augen im Raum in dieselbe Richtung starrten. Kaum hatte sie den Grund dafür erkannt, ging auch schon ihr Beruf mit ihr durch. Laut rief sie "Hippokrates", dies brachte den NAFRI zum Zucken, wenn auch nicht in der Art, wie er gehofft hatte und mit einem vernehmlichen obszönen Schlürfen zog sich sein noch immer harter Schwengel aus ihr zurück.
Das Codewort war eines der Wenigen in der westlichen Welt anerkannten, welches zu einem sofortigen Abbruch jeglicher Fickhandlungen führte, da eine oder auch beide beteiligten Personen stattdessen medizinische Hilfe leisten mussten. Kaum hatte die Frau die Fotze leer, bahnte sie sich auch schon zum Teil sehr rabiat einen Weg durch die Schaulustigen, wobei man sie mehrfach sagen hörte "lassen sie mich durch, ich bin Ärztin.
Bei dem Pärchen angekommen befühlte sie sofort den angeschwollen Megaschwanz, welcher ganz offensichtlich dabei war dem armen Mädel die Zweitfotze zu ruinieren. Streng blickte sie von ihm zu ihr und fragte: "Wie viel vom Rohr ist drin?"
Melanie grunzte heftig bevor sie antwortete. "Ich... ich denke etwa die Hälfte..."
Andreas klang dagegen eher weinerlich. "E... eher ein Viertel." Was Melanie zu einem gemischten Hicksen und Stöhnen brachte und ein gehauchtes "Großer Gott" raunte durch den Raum.
"RUHE!" Rief die Ärztin und bedachte die Gruppe mit einem strengen Blick über die Schulter, bevor sie weiterfragte. "Wie viele Orgasmen?"
"Hmm, vvvvier bei mir, drei bei ihm." Keuchte Melanie..
"Kkkkkkeinen..." korrigierte Andreas und die Ärztin hob eine Braue, während Melanie nur frustriert aufschrie.
"A... aber da kommt so... so viel in meinen Arsch!"
Traurig schüttelte die Ärztin nur den Kopf. "Sorry Kleine," Sie befühlte vorsichtig Andreas prallen Sack, "die Eier des armen Kerls haben sich schon massiv verhärtet, dass ist nur verdickter Vorsaft, habt ihr nur Anal gefickt?"
Beide nickten zur Antwort.
"Vier Analorgasmen in wie vielen Minuten?"
"Keine Ahnung, 10?"
Wieder hob die Ärztin eine Braue und wandt sich dann direkt an Andreas. "Zieh ihn raus, sonst bleibt er noch stecken."
Leichter gesagt, als getan. Es dauerte Minuten bis er auch nur bis zum Eichelkranz raus war, obwohl sich Melanie am Toilettenrand festkrallte und versuchte stehen zu bleiben. Doch Andreas war so fest und tief in ihr, dass sie immer wieder nach hinten gerissen wurde und ihre Füße über den Boden schleiften, so dass sie wieder ein paar Schritte nach Vorne unternehmen musste. Währenddessen hatte die Ärztin sich als Frau Doktor Susanne Meyringer vorgestellt. Sie kniete nun zwischen den Beiden und leckte rege über Andreas freiliegenden Schaft. Einerseits, wie sie sagte, um ihn geschmeidig zu halten, andererseits um sein Leiden etwas zu lindern. So ganz nebenbei gestand sie aber auch mit einem Augenzwinkern, dass sie unglaublich scharf auf Andreas Ding war. Das aufgrund fortschreitender Eierverhärtung jedoch eine Ballmassage keine Wirkung mehr zeigte, machte ihr indes Sorgen.
Endlich hörte man dann das laute Plopp, begleitet von Melanies lautem Kreischen, als seine Eichel aus ihrem Arsch sprang und den Blick auf ihr klafffendes Loch freigab. Dabei gab es nicht viel zu sehen, als würde ein Topf mit Milch überkochen, ergoss sich schon bald weißer Schaum aus ihrer hinteren Möse und das arme Mädel sank erschöpft vor der Kloschüssel auf die Knie.
Dr. Susanne Meyringer hatte das jedoch gar nicht mehr im Blick, sie starrte schockiert auf einen menschlichen Penis, dessen Größe jedoch eher mit etwas konkurrierte, dass man aus Zoos kannte. Schnell wechselte sie die Position und blickte der einäugigen Riesenanaconda von Angesicht zu Angesicht entgegen. Mit beiden Händen versuchte sie den zuckenden Schaft zu bändigen, musste dabei jedoch feststellen, dass sich die Finger ihrer Hände nicht berührten. Andreas Vorhaut hatte sich nicht zurückziehen können, da die Schwellung seines Gliedes nicht durch eine übliche Erektion erreicht worden war, sondern durch die Verweigerung von Sexualverkehr. Dementsprechend waren an die 90 % seiner Eichel noch überzogen, was die Verdickung der Spitze nur noch stärker ausprägte. Nur die Spitze, rund um den nun gewaltigen Schlitz war zu sehen. Aus dem Loch ergoss sich eine nunmehr schon Quark ähnliche Flüssigkeit auf den Boden.
Die erfahrene Ärztin begann am ganzen Leib zu zittern, ein solcher Fall war ihr in 15 Jahren Berufserfahrung noch nicht untergekommen und außerhalb von theoretischen Abhandlungen und psychartrischen Einrichtungen nahezu unbekannt. Wenn sie dies veröffentlichte winkte der Nobelpreis für Medizin!
"Fuck... wie ist dein Name?"
"A... Aaa...Andreas..."
"Nun Andreas, du bist ein Vollidiot und wenn wir dir nicht in der nächsten Stunde die Eier komplett entleeren betreten wir wissenschaftliches Neuland." Sie atmete tief durchh. "Dem satten Geruch nach, den schon allein dein Vorsa... Vor-QUARK verströmt, wird hier in Kürze jeder Frau im Raum das Hirn frittiert und die Fotzlöcher überkochen." Sie blickte nach unten, genau wie Andreas, als ein Plätschern zu hören war. "Wie gesagt, ich pisse nicht etwa und mir ist auch keine Fruchtblase geplatzt, mein Babyofen läuft sich nur gerade warm, so das mir die Mösenmilch in Strömen rausläuft und ich vermute mal ganz stark ich habe gerade einen spontanen Eisprung..."
Sie schob sich zwei Finger tief in die Möse und gurrte kurz angestrengt, bevor sie zu Andreas Überraschung ein Handy herauszog und zu telefonieren begann. "Hi Karin, ich hab nicht viel Zeit. Ja ich bin in dem Club, nein... Du es ist dienstlich. Ja ein Notfall. Ich brauch eine wie dich, komm einfach und melde dem Türsteher einen Notfall. Ich bin im Herrenklo, wenn du ankommst kann hier wahrscheinlich keiner mehr reden. Du musst einfach nur den dicksten Schwanz abmelken den du finden kannst.... Nein keine Sorge, du wirst ihn erkennen... Ja danke, bis nachher." Sie beendete den Anruf und war das Handy hinter sich in die Kloschüssel, an der sich Melanie gerade hochzog.
Dann blickte sie ernst in den Raum. "Alle die nicht die nächsten Stunden wie eine Horde bessener Zombies durchficken wollen sollten nun gehen, das Klo steht unter Quarantäne, nur die Dame, die ich gerade angerufen habe darf hier rein. Alles klar?" Es war wohl keine Überraschung, dass niemand gehen wollte und Susanne lächelte süffisant. "Na dann." Sie grinste Andreas süffisant an, formte ein großes O mit den Lippen und schloss sie über seinem Pissloch.
Im gesamten Raum wurde wieder eine leichte Fickerei aufgenommen, jedoch wollte niemand etwas von dieser Szene verpassen. Die Frau Doktore wichste sanft Andreas Schaft, während sie laut stöhnend an der Spitze nuckelte und nur manchmal von ihr abließ, um ihm die Zunge die tief ins Loch zu stecken, wobei sie wert darauf legte, dass die übrigen Leute sie dabei gut beobachten konnten, oder aber sie probierte mit ihrer Zungenspitze und seiner Vorhaut zu kommen, was aber bedeutend seltener gelang.
Nach einiger Zeit meldete sich die Rothaarige von vorhin zu Wort, sie wurde natürlich bereits wieder gefickt - von dem NAFRI, und ihre Frage ging beinahe in heftigem Stöhnen unter. "Faaaahhh, Frau... Dok... ihre Lippen...?"
Susanne ließ kurz ab und befühlte ihre Lippen, dann lächelte sie sanft. "Wow, ich hatte bisher nur davon gelesen." Ihre Lippen waren massiv geschwollen. Nun musste sie keinen Vergleich mehr mit Afrikanerinnen oder Silikonbimbos scheuen. Sie hatte zwei gewaltige Blasriemen im Gesicht, perfekt zum oralen melken von Megaschwänzen geeignet. "Bei Männern mit dieser Diagnose kommt es wohl manchmal vor, dass die Lippen von Maul- und Primärfotze mit Schwanzberührung anschwellen." Sie kicherte und widmete sich dann wieder ihrer Tätigkeit.
Melanie ging es nicht viel anders, sie war kurz zuvor herbeigekrochen und nutzte beide Hände, um Andreas Schwengel davon abzuhalten weiterzusteigen, so dass die Damen nicht aufstehen mussten, sondern vor ihm knien bleiben konnten. Auch ihre Lippen schwollen mit jeder Sekunde, die sie seinen Schaft küsste.
Der Raum versank nach und nach in einer Orgie sondergleichen. Susanne konnte niemals alles von Andreas Schlucken und sein Geruch durchströmmte schon bald den Raum, was alle Anwesenden zu immer größerer Geilheit brachte, selbst für die Sexworld war dies außergewöhnlich. Als zum Beispiel ein junger Mann von irgendwoher eine Klobürste nahm und sie ohne zu Fragen bis zum Griff widerstandslos in Susannes Fotze versenkte, beschwerte sie sich nicht, sondern drückte ihm nur noch mehr die Hüften entgegen. Melanie bekam vom selben Mann die übergroße Flasche Duftspray in den Darm gerammt und bedankte sich mit einem gewaltigen Orgasmus aus ihrer wild spritzenden Fotze.
Überall schienen die Männer geradezu spontan große Mengen Sperma zu ejakulieren, ohne jedoch schlaff zu werden. Mehr als nur ein Urinal lief über, während es 50/50 mit Pisse und Männermolke volllief. Die meisten Frauen konnten nich mehr aufrecht gehen, viele krochen über den Boden und rieben ihre haren Nippel oder auch das gesamte Gesäuge in den Pfützen aus gemischten Liebessäften, wobei se immer schön die Löcher in die Höhe hielten, in der Hoffnung ihre brünftigen Körper würden nun endlich hart genommen werden - die meisten wurden nicht enttäuscht und schon bald quoll das Klo über vor fickenden Leibern, da kaum jemand wieder raus kam und im Gegenteil immer mehr hereistürmten, häufig auf der Suche nach verschollenen Freunden.
Erreicht Karin die Frau Doktor noch?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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