Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by Planlos Planlos

Wie verläuft das Treffen im Rastaurant?

Zäh mit einem Vertrag.

Im Restaurant

Heiko hatte noch bevor er zum Restaurant aufbrach seinen alten Kumpel Rolf angeschrieben, einem Meister der Investigation im Netz, in der Hoffnung etwas über Andrea Meissner in Erfahrung bringen zu können.

Noch bevor er das Restaurant betrat, gab sein Handy Laut. Eine Nachricht von Rolf Andrea Meissner war negativ, aber Maria Meissner schien ein Doppelleben zu führen, oder die Eltern hatten sich entschieden, eine neue Geldquelle zu öffnen. Sie wurde im Netz offensichtlich unter AnnaMarie geführt. Ein wenig professionelles Bild im Anhang zeigte jedoch nur ihr Gesicht mit Augenmaske und den Ansatz ihrer Brüste.

Maria Meissner, konnte ihm noch behilflich sein, wenn Andrea oder das Familienoberhaupt begannen, zu zicken. Vorerst wollte er das Bild eines seriösen Geschäftsmanns während des Mittagessens nicht zerstören.

Pünktlich zur vorgegebenen Zeit erschienen Andrea und Maria Meissner im Restaurant. Heiko war bewusst etwas früher am Platz. Er wollte die Mutter unauffällig scannen. Heiko schaute genau hin und obwohl Andreas Mutter ebenfalls bieder gekleidet war, konnte er an ihrer schlanken Figur erkennen, dass Andrea mit guten Genen versehen war. Beiden schienen in etwa die gleiche Konfektionsgröße zu haben und sahen sich sehr ähnlich. Darüber hinaus bemerkte er das unsichere, eher devote Auftreten beider Frauen, als sie den Kellner nach der Reservierung fragten. Es schien ihm, als würden beide Frauen von Herrn Meissner wirtschaftlich regelrecht ausgebeutet.

Heiko begrüßte beide mit einem kräftigen Händedruck und bat sie Platz zu nehmen.

Bei der Auswahl der Speisen und **** war Heiko in seinem Element. Er machte den beiden Frauen Vorschläge und stimmte diese auch durch konkrete Nachfrage bei der sehr zuvorkommenden Kellnerin immer wieder ab. Am Ende der Bestellung machten beide Frauen einen glücklichen Eindruck, so gut durch die Karte geführt worden zu sein. Es schien, als ob Andrea noch nie in einem Restaurant war und es bei ihrer Mutter bereits Jahre zurücklag. Heiko hatte, wie er dem Strahlen von Maria entnehmen konnte, einen Bonus-Punkt gelandet. Maria schien sogar zu versuchen, mit ihm ein wenig zu flirten. In der Folge des sich anschließenden Gesprächs, das er versuchte, auch mit Hilfe des bestellten Weins, in eine entspannte Atmosphäre zu lenken, gewann er immer mehr Sympathien auf Seiten der Mutter und Respekt auf Andreas Seite. Er war in seinem Element, charmant argumentierte alle Bedenken der Mutter weg und konnte so noch vor der Nachspeise den Vertrag von beiden unterschrieben, jedoch durch beide Frauen ungelesen, in Händen halten. Andreas Mutter war ihm wirklich dankbar für seine Fürsorge und schien auch während des Essens etwas mit ihm zu kokettieren. Sie schien nicht glücklich in ihrer Ehe und eher froh, dass Andrea nun die gemeinsame Wohnung verließ, obwohl Maria auch dadurch keine freie Bahn in den Räumlichkeiten haben würde. Nun würde Andrea also seins sein, voll und ganz. Andrea würde in zwei Wochen in seine Hände übergehen, zur persönlichen Verfügung und Erziehung.

Als sie sich verabschiedeten, drückte ihn Maria Meissner besonders herzlich und er glaubte durch die Kleidung ihre großen Brüste spüren zu können.

Ob er Ann-Kathrin noch für Irina gewinnen konnte, machte er davon abhängig, wie sehr sie nach seiner Absage des abendlichen Treffens betteln würde.

Eigentlich unzufrieden mit der Ausbeute seiner zwei Arbeitstage durch die zähen Reaktionen aller Beteiligten fuhr Heiko, nachdem er Mutter und Tochter zuhause abgeliefert hatte, zurück ins Hotel.

Kurzfristig kein guter Fick in Sicht.

Wie verläuft der restliche Abend?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)