Wie geht es weiter?
Wir drei werden miteinander intim
Anna hat bereits ihre Hände unter Danielas T-Shirt geschoben, zieht es ihr nun aus, wirft es achtlos zur Seite, lässt ihre Zunge nun im Dekolleté der Kleinen sich austoben, die das sichtlich erregt. Meine Schwester zögert nicht, hakt den BH der Rotblonden auf, streift ihn ihr ab, macht sich mit ihrem Mund über die beachtlichen Euter des Mädchens her, macht erst mal durch Saugen die Nippel steif. Kurze Zeit später knutschen die beiden Mädchen leidenschaftlich, beide ausgestreckt auf dem Bett, wobei Anna halb auf Daniela liegt, deren nackten Oberkörper mit einem Arm umfasst hat und mit der Hand der anderen am anscheinend hochempfindlichen Bauchnabel der Kleinen spielt. Nebenbei wirft mir meine Schwester Blicke zu, mit den sie mir zu verstehen gibt, dass ich Daniela die Hose ausziehen soll. Das mache ich. Ob das Zucken des Beckens der Rotblonden mit diesem Entkleidetwerden zu tun hat oder Anna Bauchnabelstimulation – ich weiß es nicht. Und es ist mir auch egal. Kurze Zeit später liegt Danielas Hose auf dem Boden, und nur noch ein Höschen trennt sie von vollkommener Nacktheit. Ich nehme Blickkontakt mit meiner Schwester auf, und die bestätigt mir den Auftrag: Runter mit dem Schlüppi von der Kleinen!
Ich genieße es, Daniela das Stoffstück über Pobacken und Schenkel herunterzuziehen, überlege, ob ich es nicht an ihrem einen Fußknöchel hängen lasse, lasse das aber bleiben und vielmehr den Slip auf den Boden fallen.
Nun hat meine Schwester freie Bahn, greift beherzt der Kleinen zwischen die Beine. Daniela ist bereits gewaltig am Zucken, Ächzen, Stöhnen. Und würde wohl am liebsten orgiastisch schreien, wenn Annas Zunge nicht die Mundhöhle der Rotblonden besetzt hätte. Nun presst Daniela mit aller Kraft ihre Schenkel zusammen, was meine Schwester null beirrt. Vielmehr gibt sie mir mit ihren Blicken den Auftrag, dem Teeniemädchen die Beine auseinanderzuziehen und seine Muschi zu lecken. Das tue ich, genieße es fast, der kleinen bockenden 18-Jährigen die energiegeladenen Schenkel auseinanderzudrücken, meinen Kopf dazwischenzupressen und zum Anfang mit meiner Zunge ihr Pfläumchen zu polieren. Während ich das mache, muss ich grinsen. Daniela ist bereits jetzt purer Sex, Anna und ich auf dem besten Wege, der Kleinen das Gehirn rauszuvögeln – wobei: Bisher läuft alles noch auf der Pettingebene ab. Seitdem Daniela im Zimmer ist, haben meine Schwester und ich noch kein einziges Kleidungsstück ausgezogen, wobei es bei mir eh nur eins ist und bei Anna zwei. Bei Daniela waren es vier.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.