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Chapter 34 by Planlos Planlos

Folgt Andrea unwidersprochen?

Wieder etwas zögerlich.

Heikos Hand ruht nach seinem leichten Klaps immer noch auf Andreas Wange.

Während Andrea begann mit Ihrer zarten Hand Heikos Schwanz mehr zu streicheln, als zu wichsen, begann er mit dem Daumen über Andreas sinnliche Lippen zu fahren. Er näherte sich mit dem Mund Andreas Ohr und begann dieses mit Zunge und Lippen zärtlich zu liebkosen.

Sanft hauchte er ihr dabei Worte ins Ohr.

„Du bist wirklich sehr schön Andrea und ich möchte Dich nicht zwingen und Dir auch nicht weh tun. Aber was Du gerade in Deiner In Deiner Hand hältst, könnte Dir eine sorgenfreie und aufregende Zukunft bescheren, wenn Du es willst. Wenn nicht, kannst Du morgen zurück zu Deinen Eltern und ich bin mir sicher, dass Dein Vater hocherfreut sein wird. Du weißt, wovon ich spreche.“

Andrea nickte stumm.

„Wenn Du also hier bleiben willst, dann solltest Du Dich jetzt mit dem Rücken zu mir vor den Kamin stellen und Dich ganz langsam ausziehen, damit ich auch den Rest Deiner Schönheit sehen kann.“

Zögernd löste sich Andrea von Heiko und machte die zwei Schritte auf den Kamin zu. Langsam begann sie mit zitterigen Händen ihre Jeans zu öffnen, über ihren knackigen Po zu schieben und an ihren schlanken Beinen herabgleiten zu lassen.

Während Sie das tat, entledigte sich auch Heiko seiner Kleidung, ohne dabei Andrea aus dem Blick zu lassen.

Immer mehr ihrer schönen Rückansicht kam zum Vorschein und versetzte Heiko in Verzückung. Die langen, schlanken eine, ihre super schlanke Taille die sich fortsetzte in einen knackigen, süßen und perfekt konturierten Arsch ließen Heikos Puls immer schneller werden. Schließlich folgten noch ihr Hoodie, ein T-Shirt und zuletzt der verschlussfreie Sport-BH, bei dem sie etwas Mühe zu haben schien. Als Andrea sich dann noch bückte, um ihre Söckchen auszuziehen, wäre Heiko fast schon einer abgegangen.

Wie angewurzelt blieb Andrea an ihrem Platz stehen und Heiko nahm wahr, auch wenn sie mit dem Rücken zu ihm stand, dass sie verschämt versuchte, mit ihren Armen und Händen ihre Blößen zu bedecken.

Heiko hatte währenddessen auf dem Sofa Platz genommen und hielt seinen **** angeschwollenen Schwanz in der Hand.

„Wow, was für ein Anblick“, hörte Andrea ihn ehrfurchtsvoll sagen. „Nun dreh Dich mal um und präsentier Deine Vorderseite meine Süße.“

Dreht Andrea sich um?

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