Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 35
by
Planlos
Dreht Andrea sich um?
Ja.
Langsam drehte sich Andrea um und senkte dabei schamvoll ihren Kopf zur Seite. Ihr Anspannung war deutlich zu spüren.
Heiko musste innerlich lachen, als er sah, dass Andreas zarten Arme und Hände kaum in der Lage waren, ihre Blößen zu bedecken.
Deutlich quollen ihre großen Brüsten unter ihrem Unterarm und der Handfläche hervor. Lediglich ihre Brustwarzen konnte sie verstecken. Und auch zwischen ihren Beinen lugten frech ihre Schamhaare seitlich unter ihrer Hand hervor.
„Komm zu mir Kleines und lass Dich genauer betrachten.“ war Heikos Reaktion. Dabei ließ er seine Hand bewusst über seinen langen Schwanz gleiten.
Mit immer noch gesenktem Kopf bewegte sich Andrea auf Heiko zu bis sie schließlich dicht vor ihm stand. Es war für sie das erste Mal, dass sie sich so einem Mann präsentierte. Ihre Brüste waren erst nach Beendigung ihrer regulären Schulzeit förmlich explodiert, so dass ihr erspart blieb, sich im Sportunterricht in enger Kleidung den Blicken ihrer Mitschüler oder Lehrer aussetzen zu müssen. Und auch Schwimmbad und Badeseen mied sie schon lange bevor sie voll entwickelt war, was dazu führte, dass sie den Kontakt zu ihren ehemaligen Freundinnen verlor, die genau zu diesem Zeitpunkt begannen, sich für das andere Geschlecht zu interessieren. So kam es, zumal das Thema Sexualität in ihrer **** nicht mal bei ihrer Mutter besprochen wurde, dass Andrea bis zum heutigen Tag völlig uninformiert war. Die Aktion ihrer Englischlehrerin war die einzige indirekte Erfahrung, die sie gemacht hatte. Nun stand sie völlig entblößt vor einem ihr fremden Mann und hatte nur rudimentäre Vorstellungen von dem, was sie erwarten könnte. Aber gerade dieser Zustand war es, der ein Kribbeln in ihrem Unterleib verursachte.
Andrea wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie Heikos Hand an ihrem Schenkel spürte.
Sanft glitten seine Hände vom Knie hoch, bis sie schließlich begannen, ihre süße Arschbacken zu streicheln. Immer dichter zog Heiko den Andreas Körper an sich heran, bis Andreas Schenkel schließlich durch sein linkes Knie auseinander gedrückt wurden. Unwillkürlich öffnete Andrea ihre Beine dabei So weit, dass Heiko sie soweit an sich heranziehen konnte, dass er ihr Bein an seinem Sack spürte.
Ohne sich zu wehren, ließ sie es zu, dass Heiko die Hand, die ihre Scham bedeckte zur Seite schob.
„Natur pur“, hörte sie nur, während sie gleichzeitig spürte, wie Heikos Daumen von unten nach oben durch ihre Spalte fuhr. Ein Schauer der Lust machte sich in Andrea breit.
„Und schon feucht. Und diese Grotte der Lust hat noch niemand erforscht?“ hörte Andrea Heike fragen, als sie gleichzeitig spürte, wie der Daumen ihre süßen Lippen spalteten. Andrea biss sich auf die Unterlippe, sonst hätte sie laut aufgestöhnt und schüttelte stumm den Kopf zur Beantwortung von Heikos Frage. Heikos Hand wanderte weiter nach oben, er streichelte ihren flachen Bauch und umschloss schließlich ihren Unterarm, der nach wie vor ihren Brüste versuchte zu bedecken. Langsam, aber bestimmt schob Heiko auch dieses Mal ihren Arm zu Seite, bis Andreas großen, runden Brüste zur Begutachtung frei lagen. Sie spürte, wie Heikos Hand begann, die Form ihrer linken Brust nachzuzeichnen, bis seine Finger schließlich in ihrer Brustfalte stoppten und sein Daumen begann, ihre Brustwarze zu schmeicheln.
„Groß, sehr groß, eigentlich viel zu groß für ein so zartes Geschöpf. Magst Du deine Titten?“ war Heikos Kommentar, doch in Wahrheit stieg sein Puls vor Erregung noch einmal. Das, was er sah und in seiner Hand hielt, übertraf seine Erwartungen deutlich. Jana hatte schon große Brüste, die fest von ihrem Körper abstanden, aber Andreas Titten waren einfach herrlich. Die Größe und der breite Fluß, der sich auftat, weil Ihre Brüste nach außen über ihren Brustkorb hinaus abstanden und die Weichheit luden zu einem Tittenfick geradezu ein. Und Heiko liebte es, seinen langen Schwanz durch zwei weiche Brüste verwöhnen zu lassen und gleichzeitig seine Eichel zwischen die Lippen seiner Liebespartnerin zu schieben. Das würde Andrea perfekt beherrschen, wenn er mit ihr fertig wäre. Doch zunächst ging es jetzt darum, dieses herrliche Geschöpf seiner Bestimmung zuzuführen.
Andrea jedoch hatte indes den Eindruck, dass Heiko ihre großen Brüste wie befürchtet nicht mögen würde. Auf Heikos Frage schüttelte sie daher wiederholt ihren Kopf und hauchte ein ersticktes „NEIN, sie sind zu groß“. Dabei wurden ihre Augen feucht, weil sie sich schämte, unendlich schämte.
Nur verschwommen nahm sie noch wahr, dass Heiko sagte „Komm Kleines, lass uns ins Bett gehen, damit Du endlich erfährst, wie schön es ist, zu ficken.“
Macht Heiko sie nun endlich zur Frau?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Comments