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Chapter 36 by Planlos Planlos

Macht Heiko sie nun endlich zur Frau?

Ja!

Es verging nur ein kurzer Moment und Andrea lag rücklings mit gespreizten Beinen und an den Knöcheln mit Schlaufen fixiert vor ihm. Heiko genoss den Anblick der vor ihm liegenden Schönheit mit ihrer schmalen Taille, ihren großen, weichen Brüsten, die im liegenden Zustand zur Seite fielen. Noch mehr genoss er aber die große Unsicherheit in Ihren Augen.

Heiko fuhr mit seiner linken Hand langsam, fast andächtig von ihrer Wangen über den Hals hinab, mit der Rechten seinen steifen Schwanz wichsend. Als seine Hand Andreas rechte Brust erreichte, begann er diese leicht zu kneten und mit dem Daumen über ihren kleinen, aber bereits harten Nippel zu fahren, was Andrea ein leichtes Stöhnen entlockte. Weiter glitten seine Finger über ihre Taille und ihre sensationell geformte Hüfte. Andreas Bauch war so flach, dass ihre Hüftknochen sich deutlich abzeichneten. Schließlich erreichten sie das Lustzentrum zwischen ihren langen, schlanken Schenkeln und als er mit dem Daumen ihren noch behaarten Schlitz berührte, spürte Heiko die feuchte Hitze. Unwillkürlich fragte er „Du willst es doch auch, oder? Du willst doch bei mir bleiben und Dich verwöhnen lassen, oder?“ Dabei schaute Heiko Andrea tief in die Augen und drückte seinen Daumen tiefer in ihren feuchten Schlitz.

Andrea stöhnte kurz auf, als sie den Druck spürte und schwankte zwischen Lust und Angst vor dem Unbekannten. Ihr Blick wanderte dabei unwillkürlich zwischen Heikos Schwanz und seinen strahlenden Augen hin und her. Sie hatte Angst vor dem Moment, wenn Heikos Schwanz in sie eindringen würde und gleichzeitig sehnte sie sich danach, endlich das zu empfinden, was sie beiläufig von ihren Mitschülerinnen gehört hatte.

„Bitte passen Sie auf, ich bin ungeschützt“, war das einzige, was sie auf Heikos Frage antwortete.

„Mädel, Du hast bisher meine Erwartungen nicht erfüllt“, log Heiko. „Wenn Du jetzt nicht ordentlich mitmachst, sitzt Du morgen im Zug nach Hause und ich bin mir sicher, Dein Vater wird Dich dann ordentglich rannehmen.“

Die Worte saßen. Andreas leistete keinen Widerstand, als Heiko sie an der Taille fasste und ihren knackigen Arsch an der Bettkannte positionierte, bevor er noch ein Kissen unter ihrem Körper platzierte.

So positioniert konnte er seine Eichel perfekt an ihrem zarten, noch unberührtem Fötzchen ansetzen und drang langsam in Andreas noch nicht geweiteten Lustkanal vor. Aus seiner noch stehenden Position blickte er in Andreas angespannten Gesichtsausdruck. Sie biss sich auf die Unterlippe und kämpfte sichtbar mit dem ziehenden **** in ihrem Unterleib, was Heiko dazu verleitete, seinen Vorstoß kurzzeitig auszusetzen, um die Qual seines Opfers zu genießen.

Dann jedoch stieß er unbarmherzig zu und sprengte die zarte Barriere, die seinem Vortrieb Einhalt gebieten wollte.

Andrea quittierte diesen Vorstoß mit einem erbarmungswürdigen Schrei und auch Heiko spürte die unglaubliche Enge, in die er vorgestoßen war. Sein Schwanz füllte Andrea vollständig aus und hatte in seinem unbarmherzig schnellen Vortrieb schließlich auch ihren Muttermund erreicht.

Heiko beugte sich vor, stützte seine Hände neben Andreas Brustkorb ab und stöhnte: „Oh Baby bist Du schön eng, es ist so geil, sei laut, schrei nur..“.

Wie geht Heiko weiter vor?

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