Woher kommt der plötzliche Sinneswandel?

Wie sie sagt: sie braucht ihn

Chapter 91 by Hentaitales Hentaitales

"Tamara-" Alex sah sie überrascht an. "Eben sagst du noch, was mit dir passiert, macht dir Angst-"

"Das ändert aber nichts daran, wie ich mich fühle." Sie sah ihn sehnsüchtig an. "Genau darum wollte ich nicht mit dir alleine sein. Weil ich wusste, dass dann so was passieren würde. Ich- Nein, mein Körper will dich. Er verlangt nach dir und deinem Schwanz. Mein Fötzchen-" Sie sah an sich nach unten, und als Alex ihrem Blick folgte, konnte er die nasse Stelle sehen, die sich auf ihrem Bett ausbreitete. "Es läuft schon aus vor Verlangen nach dir. Bitte, fick mich. Fick mich wie beim ersten Mal, damit es Ruhe gibt!"

Alex schluckte. "Hör mal, Tamara, ich will dir nichts antun, was du selbst nicht willst. Vielleicht ist es jetzt keine gute Idee, wenn du deinem Drang nach mir nachgibst."

Aber Tamara legte ihre Hand auf seinen Arm. "Mein Fötzchen schreit förmlich nach dir", sagte sie. "Es braucht deinen Schwanz. Und ich will nicht darum betteln. Also komm." Sie spreizte ihre Schenkel ein Stück, so dass Alex das Rinnsal an Mösensaft nun sehen konnte, dass aus ihrer Grotte hervorquoll.

"Ach Scheiße..." Alex seufzte und nickte dann, ehe er aufstand. Er streifte sein T-Shirt, Jeans und Unterhose ab, dann beugte er sich langsam über Tamara, die sich auf dem Bett zurücklegte, küsste sie zärtlich, wobei sich ihr Mund wie von selbst öffnete und sie ihm ihre Zunge zu schmecken gab. Sein Schwanz war noch recht schlaff, aber Tamara musste seine Eichel nur ein paar Mal über ihre triefende Spalte reiben, um ihn schnell auf Vollmast zu bekommen, und dann führte sie ihn sich ein, und Alex stieß fast ohne Widerstand in ihr Fötzchen vor.

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"Oh ja", wimmerte Tamara auf, und Alex bemerkte sofort, wie sich ihre Mösenwände an seinen Schwanz anschmiegten - das Gefühl, einen perfekt für seinen Schwanz zugeschnittenen Fickschlauch vor sich zu haben, war augenblicklich wieder da, und dieses Gefühl ließ eine ungeheure Hitze in ihm aufwallen, die in seinen Schaft, seine Eier, seine Lenden strömte, an Stärke eigentlich nur noch vergleichbar mit dem, was Ashas Muttermilch in ihm ausgelöst hatte. Aber es war nicht die selbe Empfindung, das hier war... persönlicher. Es war nicht einfach nur Geilheit, die in ihm aufstieg - es war das Verlangen, diese Frau hier in Besitz zu nehmen, die sich ihm da hingab, mit ihr zu verschmelzen und sie-

Sie zu schwängern. Der Gedanke in seinem Kopf war auf einmal glasklar. Er wollte ihr ein Kind machen - nein, viele Kinder. Nur von ihm sollte sie schwanger sein, nur seine Kinder sollte sie austragen, er wollte, dass sie ständig nur mit seinem Sperma gefüllt war, um sicherzustellen, dass sie nie wieder auch nur eine Gelegenheit verpasste, von ihm Nachwuchs zu empfangen. Er wollte ihr jeden Tag einen dicken Bauch einspritzen, noch dicker als den, den er gestern Malia gemacht hatte, und er wusste, dass sein Schwanz und seine Eier dazu in der Lage sein würden. Für Tamara würden sie es können.

Erfüllt von diesen Gedanken begann Alex sie zu stoßen, langsam und hingebungsvoll, um das Gefühl ihres perfekt für ihn geformten Fötzchens so lange wie möglich genießen zu können, und Tamara stöhnte glücklich und voller Leidenschaft, als er sich in ihr versenkte. Bei jedem seiner Stöße schwoll sein Schwanz ein Stückchen an, bis er auf seiner vollen normalen Größe an, und als er die erreicht hatte, begann Alex wieder im Ganzen zu wachsen, einen Zentimeter bei jeder seiner Bewegungen. Tamaras Grotte wurde mehr und mehr von ihm gedehnt und lief sprudelnd über vor Mösensaft, auch wenn sie noch nicht gekommen war, aber da berührte seine Eichel auch schon ihren Muttermund, und der erste Orgasmus rollte durch ihren Körper, so dass sie sich lustvoll unter ihm aufbäumte und ihre Leidenschaft laut herausschrie.

"Oh ja, Baby", brummte Alex, als er spürte, wie sich Tamaras Muttermund vor seinem Schwanz öffnete, und bei jedem seiner folgenden Stöße schlüpfte er etwas tiefer in sie hinein, bis nach dem zehnten Stoß seine Eichel vollständig in ihre Gebärmutter eingedrungen war. Dann umschloss ihr Muttermund seinen Schaft wieder, ganz zart, und er spürte ihre Innenwände nun an seinem Schaft pulsieren, ein sanftes Kneten, das sein Sperma zum Fließen bringen sollte. Aber da war er noch lange nicht so weit, denn bisher hatte er Tamara nur einen einzigen Höhepunkt geschenkt, und da war so unendlich viel mehr möglich. Er erhöhte ein winziges bisschen die Härte seiner Stöße, setzte ein ganz klein wenig mehr Kraft ein, und nach dem vierten Stoß in ihre Gebärmutter-

"G-Gott!" Tamara warf den Kopf in den Nacken und bebte am ganzen Körper. Der Orgasmus rollte förmlich durch sie, sieben oder acht Sekunden, in denen sie Alex im selben Tempo weiter vögelte, und dann kam auch schon ihr nächster mit Macht und ließ sie wimmern und zucken, und der nächste, und der nächste. Es war anders als bei ihrem ersten Fick: sie kam "nur" bei jedem fünften seiner Stöße, aber dafür schienen die Höhepunkte intensiver zu sein, sie mehr zu erfüllen, und auch Alex spürte, dass er diesmal ganz in diesem Akt der Vereinigung mit ihr aufging. Es war kein bisschen weniger erregend als das letzte Mal, nur war ihm diesmal viel stärker bewusst, wie sehr ihre Körper miteinander verschmolzen waren, wie herrlich ihre Harmonie sie beide erfasst hatte. Und nun fiel ihn auch auf, dass er nicht weiter wuchs - sein Schwanz war groß genug, um nicht mehr aus ihrem tiefsten Inneren herauszuschlüpfen, wenn er sich bewegte, und offenbar war sein Körper der Ansicht, dass das für den Augenblick ausreichte.

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Wie lange kann er das wohl durchhalten?

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