Wie lange kann er das wohl durchhalten?

Es wird ein irre intensiver Fick

Chapter 92 by Hentaitales Hentaitales

Dafür schienen seine Hoden Überstunden machen zu wollen, denn Alex konnte fühlen, wie sie immer schwerer und schwerer zu werden schienen. Er konnte schlecht einen Blick darauf werfen, während er Tamara seinen Schwanz kosten ließ, aber die Empfindung, wie sein Sack bei jedem Stoß etwas härter gegen ihren Po schwang, die war nicht zu übersehen. Und auch innerlich schien es in ihm zu kochen - er würde diesmal mit Sicherheit sehr ergiebiges Sperma für sie parat haben, wenn er kam. "Baby, du bist fantastisch", stieß er hervor, "meine Eier sind fast am Platzen! Du hast die beste Pussy der Welt! Die beste! Los, komm noch mal für mich!"

Wie auf Kommando explodierte Tamara mit einem glücklichen Schrei. "AAAH! HHNNAAAAAAAH!" Ihre Mösenwände pressten sich noch stärker gegen seinen Schaft und schienen ihn förmlich melken zu wollen, aber noch war er nicht ganz so weit, noch konnte er durchhalten, und um das Beste aus seinen letzten Momenten herauszuholen, erhöhte Alex nun noch einmal seine Intensität, so dass er sie wieder so hart stieß wie bei ihrem ersten leidenschaftlichen Fick. Tamara reagierte sofort, ihre Augen weiteten sich und sie begann zu wimmern, und dann kamen ihre Orgasmen erneut mit Macht über sie, immer schneller, einer alle drei Stöße, einer alle zwei, und dann war sie wieder so weit - jedes Mal, wenn er sich in sie presste, schrie sie einen neuen Höhepunkt aus sich heraus und Ströme von Mösensaft sprudelten aus ihrer Spalte. "JAAA! Ahaaa! So guUUUUT!"

"Ja", keuchte nun auch Alex, so gut- Ich kann's nicht mehr halten! Ich komme jetzt! Ich spritz dir alles ein!"

"Oh jahahaaaaaa!" wimmerte Tamara. "Komm! Gib's miHIIIR! NIMM MIIIIICH!"

Mit einem letzten Ächzen schob sich Alex noch einmal bis zum Anschlag in sie, und dann kam er so gewaltig, wie er es schon geahnt hatte: Fette Spermastrahlen jagten aus seiner Latte - vielleicht nicht ganz mit dem gleichen Druck, den er am Tag zuvor in der Lagerhalle draufgehabt hatte, aber da war sein Rohr auch dreimal so lang gewesen wie jetzt - und klatschten gegen Tamaras Gebärmutterwand, was gleich noch einen weiteren herrlichen Orgasmus in ihr auslöste und ihre Mösenwände erneut dazu brachte, pulsierend seinen Schwanz zu melken. Diesmal waren ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt: Alex konnte spüren, wie sich seine Eier zusammenzogen, und er spritzte und spritzte und spritzte ab und schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Fünfzehn Ladungen schoss er in Tamara, zwanzig, fünfundzwanzig, und langsam begann sich ihr Bauch unter der Samenflut auszudehnen...

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Tamara starrte wie in Trance an sich herab. "Fantastisch", hauchte sie, während sie zusah, wie in ihr eine Spermabeule heranwuchs, "so viel... so gut... ooh, das fühlt sich so wunderschön an... Mehr, Alex, mehr!"

"Ich geb dir mehr!" presste Alex hervor und spannte noch einmal seinen Beckenboden an, und tatsächlich gelang es ihm, noch weitere sieben Wellen Samen in sie abzuspritzen. Das war tatsächlich anstrengend für ihn, als wäre sein Samen dickflüssiger als sonst, zäher, aber es war auf jeden Fall lohnenswert, denn mit jedem seiner Schüsse schwoll Tamaras Bauch mehr und mehr an, und der Anblick davon erfüllte ihn mit einem tiefen Glücksgefühl. Das war es, was er wollte - sie, geflutet von seiner Eiermilch, aufgefüllt bis in ihren letzten Winkel, so dass sie hochschwanger aussah, genau wie er es sich wünschte. Seine Kinder, die in ihr heranwuchsen, in ihrem herrlichen Fötzchen, dem besten Fötzchen der Welt.

Dann aber war er endlich am Ende, und mit einem letzten Ächzen sackte er auf Tamara zusammen und schrumpfte schnell wieder auf seine ursprüngliche Größe zusammen. Tamara nahm ihn ganz zart in die Arme und zog ihn an sich. "Herrlich", wisperte sie ihm ins Ohr, ihre Stimme krächzend von den unzähligen Lustschreien, die sie in der Zwischenzeit von sich gegeben hatte. "Alex, das ist so wunderschön..."

Alex nickte erschöpft. "Ja, das ist es", hauchte er ihr zu. "Du bist perfekt, weißt du das? Einfach perfekt. Bei niemandem fühle ich mich so wie bei dir, als wäre ich bei dir zuhause-"

"Das bist du auch", flüsterte Tamara. "Du gehörst hierher, ganz tief in mich. Und ich gehöre dir. Mit Leib und Seele."

"Tamara-" Alex wandte ihr den Kopf zu und sah sie an. "Lass uns später-"

Aber sie lächelte nur glücklich. "Nein, Alex", sagte sie. "Ich gehöre dir, und nur dir. Mein Fötzchen will es. Mein ganzer Körper will es. Und ich, ich will es auch."

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Geht das so einfach?

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