Wie ging es weiter ?
Wie der Aschewald zu seinem Namen kam.
Das Feuer das er aber von seinem Turm fort geschleudert hatte viel auf einen Wald und brannte ihn völlig nieder. Nur der Tatsache das er ziemlich weit von anderen Wäldern entfernt stand rettete diese davor das sie ebenfalls in Flammen aufgingen.
Obwohl es aber auch hiess das jener Wald in dem die Elfensiedlung lag durch einen besonderen Zauber der Elfen geschützt worden währe.
Jedenfalls blieb von dem verbrannten Wald nichts bestehen ausser einer riesigen Fläche voller Asche. Lange Zeit berichteten Wanderer immer wieder das die Aschefläche nachts noch leuchten würde als würde unter ihrer Oberfläche der Boden noch glühen. Aber das war nicht so, denn man konnte den Boden ohne Gefahr betreten.
Jedoch gab es noch eine Merkwürdigkeit. Die Asche verwehte nicht. Es schien als würde sie, obwohl locker und leicht an diesem Ort festkleben.
Obwohl sich das restliche Land schnell von den magischen Kräften die es verwüstet hatten erholte, dauerte es lange Jahre damit auch nur einfaches Pflanzenleben dorthin zurück kehrte wo einst der Wald gestanden hatte.
Aber dann, eines Tages geschah es das Reisende bemerkten das sich junge Bäume aus der Asche erhoben hatten.
Innerhalb weniger Jahre wuchs dort wo es vorher nur Asche gegeben hatte ein neuer Wald heran. Seine Bäume waren kräftig und wuchsen schnell und bald sah der neue Wald so schön aus wie der verbrannte.
Aber weil dies so plötzlich geschehen war und weil diejenigen die den Wald betraten unheimliche Geschichten darüber erzählten was ihnen dort widerfuhr glaubte man das dies Nachwirkungen des magischen Feuers waren das den alten Wald vernichtet hatte und so wurde dieser Wald fortan gemieden.
Darum auch führte die Strasse nach Eisenschild und Uthrali-Loom im Bogen um den Wald herum.
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