Chapter 7
by
Jan1974
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Whatsapp Chat 4
Ich widmete mich wieder dem Chat, meine Augen fest auf das Display geheftet, und musste mich wirklich zusammenreißen, nicht einfach meine Hand zwischen die Beine gleiten zu lassen. Der Druck dort war kaum noch auszuhalten, so sehr erregte mich diese ganze Dynamik. Es war beinahe surreal, wie virtuos Sonja es schaffte, sich virtuell mit diesen Männern zu umgeben und dabei nicht nur sie, sondern auch mich, komplett in ihren Bann zu ziehen.
Tom: Das kann ich mir vorstellen, dass du dich freust, mal wieder was Richtiges zwischen den Beinen zu spüren.
Sonja: Natürlich – und ich werde vermutlich auch jede Gelegenheit, die sich in diesem Urlaub bietet, nutzen.
Luca: Na dann hoffe ich, dass ich in der Nähe bin, wenn so eine Gelegenheit entsteht.
Tom: Oder ich.
Sonja: Oder ihr beide.
Tom: Nun ja, wir haben zwar noch nie sowas zusammen gemacht, aber für dich würden wir das definitiv tun.
Luca: Keine Frage – wir helfen dir doch gerne, damit du so richtig auf deine Kosten kommst.
Tom: Ich glaube, wir wären ein ziemlich gutes Team.
Sonja: Wenn ich mir eure Fotos so ansehe, dann lieber früher als später. Und wenn ich dann wieder zu meinem Mann herüberschaue … weiß ich, dass ich mir keine einzige Gelegenheit entgehen lassen werde.
Tom: Das Angebot steht.
Sonja: Was ist eigentlich mit Nico? Der lässt ja kaum was von sich hören.
Tom: Du weißt doch, dass er schüchtern ist.
Luca: Aber ich vermute, er hat längst einen Ständer, nur vom Mitlesen.
Tom: Ja, und ich glaube, wenn es so richtig zur Sache geht, kann er sich dann auch nicht mehr ****.
Nico: (sichtlich zögerlich) Ja … das könnte sein.
Sonja: Das ist lieb von dir, mein lieber Nico. Freut mich, dass du mir da helfen würdest. Aber wie gesagt – ich muss ja immer schauen, wie ich an einen „richtigen“ Schwanz komme.
Und dann – fast als hätte sie es geplant – tauchte wieder ein Foto im Chat auf.
Sie hatte erneut ein Bild meines Schwanzes gemacht, diesmal sogar mit einem Zentimetermaß daneben. Vermutlich hatte sie irgendwo im Haus einen Maßstab gefunden und ihn direkt an mein schlaffes Glied gehalten. Die Kombination aus dem kalten Wasser, meinem leichten Übergewicht und meiner Entspannung nach dem Baden hatte wohl dafür gesorgt, dass ich mich auf gerade einmal drei Zentimeter zurückgezogen hatte – vielleicht sogar weniger. Der Anblick auf dem Bild war tatsächlich mitleidserregend. Lächerlich klein. Und trotzdem – oder gerade deswegen – trieb es meine Lust weiter in die Höhe.
Tom: Oh Mann, das ist ja wirklich gar nichts. Du tust mir fast leid.
Luca: Ich kann mich nur anschließen. Ein lächerlicher Mini-Schwanz!
Sonja: Ihr habt ja sowas von recht. Damit kann man wirklich gar nichts anfangen. Mein Mann mit seinem nutzlosen kleinen Schwanz … Aber wenigstens lässt er mir meine Freiheiten. Und darf vielleicht sogar ein bisschen zusehen.
Tom: Zu mehr ist er ja offensichtlich nicht zu gebrauchen.
Sonja: Ach, ganz so ist es nicht – manchmal erfüllt er auch ein paar kleinere Aufgaben.
Tom: Welche Aufgaben denn?
Sonja: Zum Beispiel hilft er mir beim Ausziehen. Oder wenn ich es will, leckt er mich ein wenig, damit ich schon gut feucht bin für meinen Besuch.
Tom: Und danach darf er wieder in die Ecke?
Sonja: Je nachdem. Manchmal darf er den Schaft meines Liebhabers auch etwas massieren. Oder sogar anblasen, damit er richtig hart wird.
Tom: Ach, echt jetzt?
Sonja: Aber natürlich nur, wenn der Mann oder ich das ausdrücklich wollen. Von sich aus darf er nichts tun – dann hat er sich zurückzuhalten.
Luca: Wow. Ich habe von solchen Dingen schon mal gehört, aber dass ihr das wirklich lebt … beeindruckend.
Tom: Naja, nachdem ich das Zentimeterfoto gesehen habe, überrascht mich gar nichts mehr.
Sonja: Das kann ich mir denken. Kein Wunder, dass ich im Urlaub so ausgehungert bin. Zum Glück habt ihr mehr zu bieten.
Als hätte Tom nur darauf gewartet, postete er direkt das nächste Foto. Sein komplett steifer Schwanz, diesmal mit einem Zollstock daneben – gut erkennbar 18 Zentimeter. Ein sauberer, glatter Schaft, leicht nach oben gebogen, mit einer markant geformten Eichel.
Tom: Ich glaube, das gibt dir ein bisschen mehr als zwei Zentimeter Unterschied zu deinem Mann.
Sonja: Auf jeden Fall – deutlich beeindruckender!
Und gleich darauf postete auch Luca sein Maßfoto. Ebenfalls 18 Zentimeter. Es war fast eine exakte Kopie – lediglich die Eichel schien etwas fleischiger und der Schaft von dickeren Adern durchzogen.
Luca: Ich denke, da kann ich mithalten.
Sonja: Ihr macht mich verrückt! Wenn ich mir diese Bilder so ansehe … ich bin schon wieder ganz feucht.
Tom: Und … muss dein Mann eigentlich auch eure Reste auflecken, wenn was auf dir landet?
Sonja: Wenn er brav war, ja. Dann darf er das als kleine Belohnung.
Luca: Ihr seid wirklich … verrückt. Aber geil.
Tom: Absolut.
Sonja: Sag mal, ist Nico eigentlich noch da oder nur still am Mitlesen?
Tom: Der ist immer noch schüchtern.
Nico: (leise) Doch … ich bin da. Ich finde das alles sehr … spannend.
Dann plötzlich – ein neues Foto von Nico. Es war das erste Mal, dass ich seinen Schwanz zu sehen bekam, und ich musste zugeben: Ich war beeindruckt. Zwar war er mit knapp 20 Zentimetern nicht viel länger als die anderen beiden, aber der Umfang … dieser Schaft war eine Wucht. Dick, fleischig, prall – eine echte Naturgewalt. Und tatsächlich erinnerte mich sein Penis frappierend an Sonjas Lieblingsdildo zuhause. Jenen dicken, schwarzen Gummi-Schädel, den sie sich manchmal tief hineinschob, wenn sie besonders geil war.
Sonja: Oh. Mein. Gott. Warum hast du uns das bis jetzt vorenthalten? Das ist ja ein Hammer-Teil!
Nico: Danke …
Tom: Ich hab’s euch doch gesagt – er hat den außergewöhnlichsten.
Sonja: Ich dachte erst, du übertreibst. Aber jetzt bin ich wirklich beeindruckt.
Und während ich weiterlas, wurde mir einmal mehr bewusst, wie selbstverständlich Sonja ihre dominante Rolle in diesem Spiel übernahm – wie klar sie kommunizierte, wie sie mich entmachtete und mich gleichzeitig auf genau diese Weise anmachte. Für Außenstehende mag das vielleicht entwürdigend gewirkt haben – aber für mich war es das pure Gegenteil: Es war ein tiefes Eintauchen in eine Rolle, die mich erregte, berührte und gleichzeitig Sonja auf eine ganz neue Weise glänzen ließ.
Natürlich war mir auch klar, dass die Jungs mich beim nächsten Treffen nicht ernst nehmen würden. Aber das war mir egal. Ich war bereit, diese Rolle weiter zu leben. Und wer weiß – vielleicht war es ja sogar gut, dass wir die drei nach dem Urlaub nie wiedersehen würden.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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