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Chapter 8
by
Jan1974
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Whatsapp Chat 5
So hatte Sonja die Rollen ganz eindeutig verteilt. Besonders die Sichtweise, die die drei Jungs wohl auf mich hatten, war nun kristallklar – und sie gefiel mir. Irgendwie war ich total gespannt auf ein weiteres Treffen und freute mich mehr als ich zugeben wollte darauf, genau diese Rolle wieder einzunehmen, die meine Frau so offen und konsequent definiert hatte. Natürlich war uns beiden bewusst, dass ich das Ganze jederzeit hätte abbrechen können, ein einziges Wort hätte gereicht – aber warum sollte ich? Ich wollte es doch genau so. Und Sonja wusste das. Sie spielte nicht über meinen Kopf hinweg, sondern mit meinem vollen Einverständnis. Sie wusste, wie sehr mich diese Konstellation triggert. Also widmete ich mich wieder dem Chat.
Tom: „Mal eine andere Frage – habt ihr heute Abend schon was vor?“
Sonja: „Ich glaub nicht. Möchtest du etwa einen Vorschlag machen?“
Tom: „Ja, eigentlich schon. Einmal im Monat ist in der Altstadt, ungefähr eine halbe Stunde von hier entfernt, eine besondere Nacht. Die ganze Stadt ist dann wach – alle Läden, Kneipen, Galerien und sogar einige Museen haben geöffnet. Überall Fackeln, Lichter, Musik in den Gassen… Man kann die Nacht dort einfach treiben lassen – durch die Straßen bummeln, am Strand sitzen, was ****. Wäre das was für euch?“
Sonja: „Das klingt ehrlich gesagt ziemlich spannend. Ich frag mal meinen Mann, was er davon hält – aber er soll einfach hier im Chat antworten, sobald er das gelesen hat. Ich schick ihn gleich mal los, sein Handy zu holen. Er wird sich schon melden.“
Mir war klar: Jetzt war ich dran. Und selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich kaum „nein“ sagen können. Sonja hatte die Richtung längst vorgegeben, und ich folgte mit einem Kribbeln im Bauch.
Jan: „Ja natürlich, wir würden euch gerne begleiten.“
Tom: „Oh, da meldet sich ja der kleine Schwanz. Und, hat dir der Chat mit deiner Frau gefallen, hm?“
Ich musste schlucken. Der erste direkte Spruch – hart, aber ehrlich. Genau das war die Dynamik, die mich reizte. Offen, direkt, dominant. Tom nahm die Rolle ganz selbstverständlich ein.
Jan: „Ja, es hat mir sehr gefallen das zu lesen.“
Tom: „Ich hoffe, du entschuldigst dich regelmäßig bei deiner Frau dafür, dass du ihr so einen Winzling bietest.“
Jan: „Natürlich. Ich weiß ja, dass ich ihr niemals das geben kann, was ein richtiger Schwanz vermag. Deswegen lasse ich ihr gerne alle Freiheiten.“
Tom: „Das ist gut so. Wenigstens bist du ehrlich. Und wir kümmern uns dann gerne um deine Frau – schließlich soll sie ja nicht auf dem Trockenen sitzen, nur weil du versagst.“
Jan: „Ich danke euch. Es bedeutet mir viel, dass ihr so aufmerksam mit ihr umgeht.“
Tom: „Vielleicht darfst du ja sogar zusehen, wenn ich es ihr mal so richtig besorge.“
Jan: „Das wäre mir eine Ehre. Ich bin sicher, dass du es sehr viel besser machst als ich.“
Tom: „Da bin ich mir auch ziemlich sicher – besonders nachdem ich diese jämmerlichen Fotos von dir gesehen habe. Heute Morgen am Billardtisch – sie hat’s definitiv genossen.“
Jan: „Ich weiß. Und ich bin dir wirklich dankbar dafür.“
Tom: „Irgendjemand muss sich ja um sie kümmern, wenn du es nicht bringst.“
Jan: „Da hast du wohl recht.“
Tom: „Und wer weiß… wenn du wirklich brav bist, darfst du vielleicht sogar meinen Schwanz lutschen. So als kleines Dankeschön.“
Jan: „Wenn du das wünschst, mache ich das natürlich gerne. Ich bin wirklich dankbar, dass du dich so gut um Sonja kümmerst.“
Tom: „Dann such du heute Abend schon mal ein paar Outfits für sie raus. Etwas, das uns beiden gefällt. Aber Vorsicht: auch wenn’s nicht mehr als 25 Grad werden, sollte sie nicht gleich frieren. Ich will ja nicht, dass sie früh wieder in die Ferienwohnung will. Und keine Enttäuschung bei der Auswahl – du versagst ja schon mit deinem Schwanz, versau’s nicht auch noch beim Styling.“
Jan: „Ich werde mir Mühe geben. Ich habe da schon eine Idee…“
Gegen Abend gingen wir noch mal zusammen duschen. Ich legte meine eigenen Sachen raus – wie immer schlicht: Jeans, T-Shirt, eine dünne Stoffjacke. Für Sonja jedoch hatte ich etwas Besonderes vorbereitet: eine schwarze, leicht transparente Bluse. Auf den ersten Blick dezent, aber unter dem dünnen Stoff war nichts – kein BH, kein Top. Bei genauerem Hinsehen – oder bei entsprechendem Licht – waren ihre Brüste ganz klar zu erkennen. Hart umrissene Nippel, die sich durch das feine Material abzeichneten. Dazu eine schwarze Leggings in Lederoptik – figurbetont und aufreizend.
Was das Bild jedoch besonders machte: Ich wusste, dass diese Leggings ein Geheimnis hatte. Zwischen den Beinen war ein Zwei-Wege-Reißverschluss eingenäht – dezent genug, dass er im Gehen kaum auffiel. Aber wenn man sie spreizte, ließ sich der Reißverschluss sowohl nach vorne als auch nach hinten öffnen – von Bauchnabel bis zum Steiß. Ich ließ Sonja sich aufs Bett knien, zog langsam den Reißverschluss auf, bis sich ihre gespannte, feuchte Spalte zeigte. Ein absolut vulgärer und dennoch ästhetisch reizvoller Anblick. Ich machte ein Foto – wie sie sich präsentierte, mit leicht gespreizten Beinen, die glänzende Leggings offen, die Haut darunter nackt – und schickte es in die Gruppe.
Tom: „Okay… ich nehme alles zurück. Das Outfit ist akzeptiert. Sehr sogar.“
Jan: „Danke. Ich wusste, dass dir die Leggings gefallen würden.“
Tom: „Du hast Glück – manchmal überrascht selbst ein Versager wie du. Aber wehe, du fängst wieder an zu versagen, wenn’s drauf ankommt.“
Jan: „Ich werde mein Bestes geben.“
Tom: „Ach, dein Bestes ist wahrscheinlich trotzdem erbärmlich. Aber wenigstens bringst du uns Sonja.“
Kurz danach kam auch ein Foto von Sonja, wie sie in dem Outfit vor dem Spiegel posierte – ihre Brüste schimmerten unter dem Stoff, der offene Reißverschluss war geschlossen, aber die Fantasie, was sich darunter verbarg, machte das Bild umso heißer.
Luca: „Wow… dieses Outfit schreit förmlich nach Sünde.“
Tom: „Ich hoffe, du ziehst den Reißverschluss nicht wieder zu weit zu, wenn wir unterwegs sind…“
Sonja: „Na mal sehen, ob mir überhaupt jemand dabei hilft, ihn zu öffnen.“
Tom: „Darum kümmern wir uns. Und dein Ehemännchen darf natürlich zusehen – vielleicht bekommt er ja wieder seinen winzigen Ständer dabei.“
Jan: „Wenn ihr das wollt – ich bin gerne dabei.“
Tom: „Dann mach dich nützlich. Pack alles, was sie braucht – Lippenstift, Feuchttücher, und denk an einen Notfall-Dildo, falls sie ungeduldig wird. Und nimm deinen Platz ernst – du bist dafür da, uns zu unterstützen. Verstanden?“
Jan: „Ja, verstanden.“
Tom: „Gut. Und wer weiß… vielleicht darfst du später ja noch mit meinem Schwanz spielen, während Sonja auf deinem Gesicht sitzt.“
Jan: „Wenn du mir diese Ehre gewährst, bin ich bereit.“
Tom: „Dann halt dich bereit, Kleiner.“
Nachdem wir die Adresse bekommen hatten, stiegen wir ins Auto. Ich war aufgeregt, aber auch erfüllt von einer seltsamen Ruhe – die Rolle war verteilt. Ich wusste, was mich erwartete. Und ich freute mich darauf.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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