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Chapter 6 by Jan1974 Jan1974

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Whatsapp Chat 3

Ich war total begeistert, welche Dynamik der Chat angenommen hatte. Es war erstaunlich – nein, geradezu erregend –, wie Sonja es schaffte, selbst virtuell diese Männer in ihren Bann zu ziehen. Ihre Leichtigkeit, ihr Spiel mit Worten, ihre gezielten Provokationen. Sie kontrollierte die Szenerie, auch wenn sie so tat, als würde sie sich einfach treiben lassen. Und natürlich galt das nicht nur für die anderen – auch ich war ihr verfallener Zuschauer. Ich las mit unverändert hartem Schwanz weiter.

Tom:
Ich kann es eigentlich kaum abwarten, mir nochmal persönlich ein Bild zu machen.

Sonja:
Keine Sorge – da wird sich schon etwas ergeben. Da bin ich eigentlich fest überzeugt.

Tom:
Hoffentlich dauert das nicht zu lange.

Sonja:
Mach dir da keine Gedanken. Ich glaube, mein Mann wird auch großen Wert auf ein weiteres Treffen legen.

Tom:
Ich kann’s kaum erwarten. Ich bin bereit… mehr als bereit.

Und plötzlich tauchte wieder ein Foto auf – dieses Mal war es Toms Beitrag zur Gruppe. Ein frontal aufgenommenes Bild seines vollständig erigierten Schwanzes. Unverblümt, selbstbewusst. Der Schaft stand stramm, Adern zogen sich über die Haut, die Eichel leicht glänzend, ein wenig feucht. Es war ein deutliches Zeichen: Er meint es ernst.

Ich starrte auf das Bild. Und ja – ich musste es vergleichen. Das ist eben Teil des Spiels. Sein Schwanz war kräftiger als meiner, zumindest wirkte es so auf den ersten Blick. Vielleicht nicht riesig, aber definitiv größer als das, was bei mir im schlaffen Zustand unter meinem Bauch lag. Ich versuchte, es einzuordnen – schätzte Länge, Umfang, Proportionen. Ein leises Prickeln ging durch meinen Körper. Ich blieb ganz still liegen, das Handy in der Hand, mein Puls spürbar schneller.

Sonja:
Oh – das ist ja mal eine schöne Ankündigung.
Ich glaube, so etwas könnte ich jetzt wirklich gut gebrauchen…

Tom:
Wie du sehen kannst – ich bin bereit.

Luca:
Was soll ich sagen – ich wäre auch bereit.

Und da war es auch schon: Lukas Foto. Auch er hatte sich nicht bitten lassen. Sein Glied stand steil, fast kerzengerade nach oben. Das Licht ließ ihn noch präsenter wirken – deutlich gezeichnet, der Schaft leicht geschwungen, gut proportioniert. Ich betrachtete es lange. Von der Größe her? Nicht wirklich ein Unterschied zu Tom. Vielleicht ein bisschen anders in der Form, aber mindestens ebenso eindrucksvoll. Die beiden wussten offenbar genau, was sie da taten – und sie wussten, wie man Sonja anspricht.

Sonja:
Oh Mann… ihr macht mich ganz wild.

Tom:
Wie gesagt – wir helfen dir jederzeit gerne aus.

Sonja:
Das ist wirklich nett von euch.
Ihr habt ja keine Ahnung, mit welchen Kleinigkeiten ich mich hier gerade rumschlagen muss…

Tom:
Wie meinst du das denn?

Sonja:
Na ja… ich darf hier gerade eure geilen Ständer bewundern…
Und dann schaue ich rüber zu meinem Mann – das ist wirklich lächerlich.

Tom:
Ach wirklich?

Sonja:
Ja, wirklich.
Und dann wird man natürlich ganz wuschig, wenn man solche Bilder sieht – und muss sich dann mit einem kleinen Würstchen zufriedengeben.
Wollt ihr mal sehen, was ich meine?

Und ich konnte es kaum glauben. Im nächsten Moment erschien tatsächlich wieder ein Foto – diesmal von mir. Sie hatte es offensichtlich geschossen, als ich kurz eingenickt war, vielleicht nach einem Bad im kalten Pool. Auf dem Bild war mein schlaffer Schwanz zu sehen, klein, fast verschwindend unter meinem leichten Bauchansatz. Kein vorteilhafter Blickwinkel, kein Licht, das half – einfach nur ehrlich. Und ja, lächerlich klein. Fast kindlich. Ein ganz klarer Kontrast zu den vorherigen Bildern.

Und doch – ich fühlte keinen Scham. Ganz im Gegenteil. Es war dieser besondere Kick, den unser Rollenspiel ausmachte. Ich war nicht bloßgestellt – ich gehörte zu dieser Inszenierung. Sie wusste genau, wie sie mich triggert. Und ich liebte es.

Vielleicht sollte ich das an dieser Stelle noch einmal erklären. Wenn Sonja und ich miteinander schlafen, ist das für uns beide jedes Mal erfüllend, intensiv, voller Nähe. Natürlich bin ich mir bewusst, dass mein Schwanz nicht zu den größten gehört – im Gegenteil, ich liege vielleicht sogar knapp unter dem Durchschnitt. Aber ich wusste immer, wie ich sie berühren musste, wie ich sie zum Höhepunkt bringe, wie ich sie zum Zittern bringe. Und auch sie hat das nie in Frage gestellt.

Aber wenn wir dieses eine Rollenspiel betreiben – das Spiel, bei dem ich der nutzlose Ehemann bin, der sogenannte Cuckold – dann ist plötzlich alles anders. Dann wird mein Schwanz klein geredet, dann bin ich der Zuschauer, der Versager, der nur zugucken darf, während andere sie befriedigen. Und genau das macht es so unglaublich scharf. Dann gehören auch Kommentare wie dieser dazu – und sogar ein Bild, das mich scheinbar bloßstellt. Es ist ein Spiel. Ein sehr bewusstes, sehr durchdachtes Spiel. Und in diesem Urlaub war wohl längst klar, dass ich meine Lieblingsrolle voll ausleben durfte.

Ich weiß nicht, ob ich noch erklären muss, was ein Blutpenis ist. Aber jeder Mann, der wie ich einen hat, weiß, wie unfassbar klein er im nicht erregten Zustand wirken kann. Dazu mein leichtes Übergewicht – und das Bild war perfekt für das, was Sonja gerade darstellen wollte: den Kontrast.

Sonja:
Wie soll man als Frau daran Spaß haben?

Tom:
Gute Frage… das ist ja wirklich ein Mini-Teil.

Luca:
Stimmt.
Der sieht aus, als wär er mehr Deko als Werkzeug…

Sonja:
Ihr habt sowas von recht.
Damit kann man wirklich nicht viel anfangen.
Darum bin ich ja froh, dass ihr mir schon ausgeholfen habt.

Luca:
Gerne. Jederzeit wieder.

Tom:
Natürlich helfen wir dir. Ist ja auch nicht ganz uneigennützig...

Sonja:
Das weiß ich zu schätzen.
Endlich mal wieder einen richtigen Schwanz zu spüren – das ist pure Wohltat.

Ich las weiter – mit pochendem Herzen, pochender Erektion, pochender Lust. Sonja spielte ihre Rolle perfekt, und ich war so tief darin versunken, dass ich das Gefühl hatte, selbst Teil dieses digitalen Vorspiels zu sein. Es war nicht einfach nur ein Chat. Es war ein Spiel – ein Ausloten von Lust, von Macht, von Hingabe.

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