Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 3
by
drz
What's next?
Werbung
Steh auf und stell dich ins Fenster.
Mein Hintern gab das Tuch frei. Ein Blutfleck wie bei einer Jungfrau war zu sehen.
Aber dann sehen uns doch alle.
In Frankfurt gibt es viele Hochhäuser. Vom Fenster aus konnte man gut in die Büros gegenübersehen.
Hier lies dieses Schild. Sklavin von 17 Uhr an für 20€ zu ficken Zimmer 1621. Stand auf dem etwa ein Meter großem Schild. Halt das Schild über deinem Kopf ins Fenster. Peter Schob mir die Strümpfe bis auf die Knöchel herunter.
Jetzt bearbeiten wir deine Beine. Schöne Beine hast du. Gehabt.
Die Peitsche traf mich hart aber vorbereitet. Ich bis mir auf die Zunge. Ich wollte nicht, dass die drüben mich schreien sehen. Doch ich hielt es nicht aus. Jedes Bein wurde 5- oder 6-mal geschlagen. Das Blut, dass mir aus den Wunden lief, geronn genauso wie das aus meiner Scheide. Endlich war er fertig.
Knie dich auf die Fensterbank.
Meine Beine schmerzten als sie den Marmor berührten. Ein Podest wurde hinter mir aufgestellt. So war Peter in der Richtigen Höhe.
Wer bin ich?
Du bist Satan.
Wer bist du?
Ich bin deine Sklavin.
Was soll ich mit dir machen?
Fick mich wie du willst.
Was mache ich wenn ich dich nicht ficke?
Du schlägst mich.
Was tut mehr weh?
Schlagen.
Das wollen wir doch mal sehen. Die Füße weiter auseinander. Streck deinen Arsch mir entgegen.
Ich tat wie mir befohlen. Ich wollte nicht noch mehr Schläge.
Ist dein Arsch noch Jungfrau.
Ja antwortete ich.
Gute Antwort merk sie dir für morgen. Morgen werden wir die Szene noch mal drehen dürfen, wenn du nein Sagst. Du darfst gleich schreien, wenn ich in dich eindringe.
Ich wimmerte nur. Die Leute drüben standen an den Fenstern und glotzen rüber. Ich hatte schon einen mit einem Fernglas gesehen. Keiner kam rüber mir zu Helfen. Die perversen Spanner sahen die Show ihres Lebens. Dann spürte ich Peters Schwanz an meinen Pobacken. Er befahl mir mich selber aufzuspießen.
Den Arsch mehr zu mir.
Er kniff in meine Brustwarzen um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Sein Schwanz kam nur sehr langsam voran. Zu langsam für Peter. Mein Darm war nicht gedehnt. Und so ging es schwer. Es zerriss mir fast den Schließmuskel. Deshalb schrie ich so laut ich konnte. Das war das Zeichen für Peter seine Hände um mein Becken zu legen. Der Druck in meinem Arsch erhöhte sich und er kam schnell voran. Nach weniger als einer Sekunde war sein Schwanz voll in mir verschwunden.
Das Schild fiel mir herunter.
Peter zog seinen Schwanz aus meinem Arschloch.
Habe ich dir erlaubt das Schild aus dem Fenster zu nehmen?
Nein Satan.
Falsche Antwort. Ich muß dich bestrafen, das siehst du doch ein?
Ja Satan. Bitte bestrafe mich. Fick mich bitte.
Ficken ist Belohnung, nicht Strafe. Bist du mit Krokodielklemmen an dienen Nippeln einverstanden?
Ich wollte die Klemmen nicht. Ich wusste sie würden schmerzen. Doch ich durfte nicht nein sagen. Also antwortete ich nicht. Die Peitsche knallte auf meinen Arsch.
Ja bitte. Setz mir die Krallen an.
Nein du wirst sie dir ansetzen.
Er gab mir zwei Klemmen und ein Paar Gewichte.
Mach die Klemmen fest an deine Nippel. Die Gewichte werden schwer dran ziehen.
Ich folterte mich selber.
Nun entscheide wie hoch deine Bestrafung sein soll.
30g stand auf dem kleinsten Gewicht. Es zog höllisch an meinen Titten. Die Peitsche war seine Antwort. 50g. Wieder sauste die Peitsche auf meinen Hintern. Also habe ich nach und nach alle Gewichte an meine Nippel gehängt. 250 Gramm Pro Seite.
Eine Weise Entscheidung, meinte Satan, nun können wir weiter Ficken.
Sein Schwanz drang wieder in meinen Arsch ein. Sofort stieß er bis zum Anschlag rein. Er fickte mich tief und fest. Bei jedem Stoß baumelten die Gewichte an meinen Titten. Ich schrie die ganze Zeit. Der **** war unglaublich. Als er den Schwanz rauszog war ich voller Angst. Was kommt jetzt? Peter stieg ins Fenster.
Dreh dich zu mir. Pass auf das Schild auf.
Ich kniete vor ihm seitlich im Fenster. Sein Schwanz war fast auf Mundhöhe. Ich wusste, wie ich ihn dazu brachte mich zu ficken. Mit einer Hand hielt ich das Schild. Mit der Anderen griff ich nach seinem Schwanz und steckte ihn mir schnell in den Mund. Mein Kopf machte schnelle vor und zurück Bewegungen, so dass sein Schwanz tief in meine Mundhöhle eindrang. Dabei spielte meine Zunge mit seiner Eichel. Die Tränen liefen mir über das Gesicht. Die Brüste schmerzten.
Gut machst du das Sklavin. Deine Strafe hast du erfüllt. Ich nehme dir die Gewichte ab.
Sogar die Klemmen entfernte er. Dann massierte er meine Brüste.
Wenn ich gleich komme machst du den Mund weit auf befahl er.
Und schon spürte ich sein Sperma. Die erste Ladung landete auf meiner Zunge. Sofort machte ich den Mund auf. Peter zog seinen Schwanz etwas zurück. Er spritze mir durch die Luft in den offenen Mund. Nicht alles traf sein Ziel.
Verreibe den Rest im Gesicht. Befahl Peter. Hier mit dem Klebeband befestigst du das Schild im Fenster. Hänge das Tuch darunter. Zieh deine Strümpfe wieder hoch und leg dich auf das Bett.
Ich gehorchte.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Comments