Ist sie wirklich so gefährlich?
Wenn man das nur wüsste...
Nach dieser Ansage war Alex natürlich erst recht neugierig, was genau mit Dao war, aber sie war ja ganz offensichtlich nicht willens, es ihm zu offenbaren, und Alex war zu sehr ein Gentleman, um noch lange nachzubohren. Er beließ es letzten Ende damit, ihr seine Hilfe anzubieten, wenn sie jemals etwas brauchte oder noch ein bisschen mehr im Detail reden wollte, für den Moment aber ließ er sie erst einmal am See alleine und machte sich zurück in die Villa. Ein bisschen "Me-Time" würde ihr sicher gut tun, wenn sie in der Villa am laufenden Band mit irgendwelchen fickfreudigen Leuten konfrontiert war, ohne dabei selbst viel Interesse an Sex zu haben.
Während er auf dem Weg zu Diana war, kamen ihm auf dem Gang Connor und Asha entgegen, Connor in Badeshorts und einem offenen Hemd, Asha im Bikinioberteil und einem losen Wickelrock. "Na, geht's schwimmen?" fragte Alex sie gutgelaunt.
"Ist doch Topwetter dafür", nickte Connor. "Magst du auch mitkommen? Wir haben was Besonderes vor."
"Nee", meinte Alex, "ich muss mich noch ein bisschen um meine Beziehungen kümmern. Außerdem ist unten am See gerade Dao, und ich glaube, die will nicht wirklich Gesellschaft."
Connor zuckte mit den Schultern. "Wir wollten eh nicht direkt hier an den See", meinte er, "aber wenn du schon was vorhast, ist es auch gut. Komm, Asha, dann sind es halt nur wir zwei."
Asha nickte mit einem zufriedenen Lächeln. "Ist auch schön", sagte sie und folgte Connor auf dem Fuß, während Alex weiter zu Dianas Zimmer ging und dort anklopfte. "Ja?" war ihre Stimme zu hören.
"Ich bin's."
"Komm rein!"
Alex folgte der Aufforderung, und zu seiner Überraschung sah er Diana mit einem Laptop auf dem Schoß auf ihrem Bett sitzen. "Na, was machst du?"
Diana sah nicht auf. "Ich schaue n-nach Tipps für eine si-sichere Schwangerschaft", sagte sie. "Damit un-unserem Kind nichts passiert."
"Oh." Alex setzte sich neben sie und sah mit ihr auf den Bildschirm. "Und was schreiben sie?"
"Er-Ernährungstipps", erklärte Diana, "u-und was man an An-Anstrengung vermeiden sollte, w-wenn man schwanger ist. Und-" Sie sah zu Alex. "Was man beim S-Sex beachten muss."
Alex grinste. "Irgendwas, das wir bisher übersehen haben?"
Diana lächelte zurück. "Weiß nicht. P-Probieren wir doch mal aus, was die hier schreiben..."
Letzten Endes waren in dem Artikel keine besonderen Überraschungen, nur ein paar Stellungen, die für Schwangere empfohlen wurden, was die beiden allerdings nicht davon abhielt, diese auch auszuprobieren. Zum Erstaunen von allen beiden war Diana für die zweite vorgeschlagene Position, Seite an Seite, deutlich empfänglicher als für andere Sachen, die sie bisher versucht hatten, und sie wuchs binnen kürzester Zeit auf über zweifünfzig an... und behielt dann diese Größe über mehrere Minuten bei, während Alex in ihre herrlich nasse Muschi wieder und wieder hineinstoßen konnte, bis er es absolut nicht mehr aushielt und sie mit unzähligen kräftigen Spermastrahlen beschenkte, die so intensiv in sie schossen, dass sie bei der sechsten Samenwelle selbst zum Höhepunkt kam und beide noch einige Sekunden lang mit ihm zusammen einen gemeinsamen Orgasmus genießen konnte.
"Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht?" hauchte sie ihm hinterher glücklich zu. "Das war total schön! Und ich hab das Gefühl, ein bisschen was von deinem Sperma ist mir bis ganz innen rein gespritzt... So tief warst du doch gar nicht in mir drin."
"Ich bin auch verflixt hart gekommen", keuchte Alex. "In dem Fickwinkel reibt sich meine empfindlichste Stelle am Schwanz ständig in dir; das macht mir mächtig Druck. Aber ich bin deiner Meinung: die Stellung macht Spaß. Können wir gerne wieder-"
In diesem Moment klopfte es leise an der Tür. "Seid ihr da drin fertig?" hörten sie von draußen Toms Stimme.
Diana setzte sich ein Stück auf und zog die Bettdecke über sich und Alex. "Kannst reinkommen", rief sie.
"Danke." Tom öffnete die Tür und steckte den Kopf hinein. "Okay, das seid also ihr beide. Hm."
"Suchst du wen Bestimmtes?" wollte Alex wissen.
Tom schüttelte den Kopf. "Im Gegenteil. Eins unserer Autos ist weg, und ich versuche gerade herauszufinden, wer es genommen haben könnte. Weder bei Steffen noch bei mir hat sich nämlich jemand abgemeldet."
Überrascht zog Alex eine Augenbraue hoch. "Eins unserer Autos?"
"Der Nissan. Fällt dir jemand ein, der noch mal aus dem Haus gehen wollte?"
"Also..." Alex überlegte kurz. "Eigentlich nicht. Ich bin vorhin Connor und Asha begegnet - die wollten schwimmen gehen. Aber die werden kaum das Auto genommen haben, um an die andere Seite vom See zu kommen."
Tom schüttelte den Kopf. "Es macht überhaupt keinen Sinn, dass sie ein Auto genommen haben - nach Asha wird mit Sicherheit gefahndet, also werden sie sich kaum weit von hier entfernt haben. Vielleicht Jessie-"
Diana sah auf. "Warte mal - der Laptop! Ich hab doch hier Pandoras alten Laptop! Die hatte doch in unseren Autos Tracker installiert - vielleicht können wir den Nissan da finden?"
"Gute Idee." Tom ließ sich den Rechner von ihr reichen und klappte ihn auf. "Stimmt - hier ist ihr Überwachungsprogramm, und da sind die Tracker..." Er verstummte, und von Sekunde zu Sekunde wurde sein Gesicht ernster. "Scheiße", sagte er schließlich.
"Was ist?" wollte Alex wissen. "Hast du den Nissan gefunden?"
Tom nickte finster. "Etwa fünf Kilometer weit entfernt. Er steht auf dem Parkplatz von einem Freibad."
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