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Chapter 36 by Troller Troller

Was treiben die fünf noch? wann kommt Ronny wieder? Wird Karsten seine Tochter ficken?

Weiter machen!

Alle fünf sind jetzt doch etwas außer Atem. Das tolle Treiben hat sehr geil angestrengt. Allerdings haben die beiden Mädchen sich selbstverständlich sehr, sehr schnell wieder erholt. Sie können ihrer unersättlichen Natur entsprechend, nicht genug von Ficken bekommen. Besonders als sie sehen das alle drei Stecher noch immer die Schwänze hoch haben. Das die Drei, noch weiter ficken wollen und können, ist doch alles, was Jutta und Julia sich wünschen dürfen. Die beiden Mädchen können, es jetzt schon, nicht mehr ertragen das, es in ihrer nähe, ein nicht bis zum Ende ausgeblasenes Paar Eier gibt.

Deshalb machen Jutta und Julia sich bereit das die geile Show weiter gehen kann. Julia windet ihren Popo, der noch immer auf den phantastisch fetten Schwanz, von Herrn Gabert aufgespiesst ist. Sie merkt, wie das sehr großzügig in ihren Enddarm gepumpte Sperma, in ihr gluckert. Julia versucht es noch hoher in ihren Darm zu saugen, so wie es sich anfühlt, gelingt ihr das, leicht. Sie glaubt sogar das, sie eine Ahnung hat, wie es in ihren Hintern schmeckt. Das, Herr Gabert noch nicht fertig ist macht Julia **** an, sie hofft das, der alte Mann sich weiterhin als so ergiebig zeigt, wie sie es sich nur wünschen kann. Sau-Futt! massiert den Schaft in ihrem Popo, sie drückt den harten Kolben mit aller Kraft, versucht ihn so fest wie nur möglich zu umschließen. Herr Gabert stöhnt auf. „Huhh! Baby ja du machst es gut komm lass dein Schliessmuskel auf meiner Flöte spielen!“

Er greift um den Oberkörper von Sau-Futt! genau unter ihren Titten, zieht sie zu sich hoch. „Komm ich will, dass du nur von meinem Schwanz getragen wirst, damit dir nicht ein Millimeter entgegen kann. Ich werde dir deine Fotze mit dem Dildo ficken. Wie gefällt dir das?“ Sagt der dicke Mann hinter Julia.

Sie lehnt sich so gut zurück, wie es der fette Wanst in ihren Rücken erlaubt. Tatsächlich merkt sie, wie der Schwanz, ihr noch ein paar Zentimeter tiefer in den Arsch fährt. Ihr Darm dankt für jedes Stück, das er mehr bekommt. Herr Gabert nimmt die Endplatte von dem Dildo in der Möse von Julia. Das Mädchen beginnt zu wimmern, es sind leise zarte Laute, mit jeder Bewegung des Gummibolzens in ihrer Fotze werden sie lauter. Karsten fickt Sau-Futt! Schneller und verwandelt das Mädchen in einen spastisch zuckenden Haufen Ekstase.

Jutta steht vorübergebeugt zwischen ihren Brüdern. Das Sperma der beiden Jungs ist in ihren Magen oder in ihrer Möse gefangen. Jutta ist dankbar für die Spende. Sie möchte das die beiden Männer ihr jetzt auch eine gepflegte Dusche aus ihrer Blase geben. Julia hat ja jetzt schon zwei volle Ladungen Blasentee in ihren Mund bekommen. Jutta will es langsam angehen, also hockt sie sich vor ihren Brüdern auf den Boden.

In ihrem Mund hat sie noch einen schönen Schluck, von dem Sperma, das, ihr Martin verabreicht hat. Das Gefühl wie die Wichse von Michael in ihrer Fotze gluckert, macht Jutta echt kirre. Sie kann ihre Möse nur schwer zukneifen. Es ist so Schade das, der edle Saft aus ihr heraus läuft. Jutta greift sich mit beiden Händen zwischen die Beine und lässt das, Nektar in ihre Handschalle rinnen, sie schlürft es, auf den holen Händen. Was für ein Genuss, Jutta will Sperma aus allen Körperöffnungen kosten. Sie blickt sehnsüchtig zu ihren neuen Liebhabern auf. „Kommt ihr beiden, ich, möchte, dass ihr mich mit eurer Pisse wieder frisch macht, ich brauche eine kleine Abkühlung!“

Jutta legt ihre Haare zusammen, das Sperma, das Michael ihr auf den Rücken gewichst hatte, ist komplett von den Haaren aufgesogen. Das Mädchen nimmt die klebrigen Strähnen und streicht sich die Wichse aus ihnen heraus in den Mund. „Hmm! Das ist ein tolles Gel und so lecker. Danke Michael! Kommt schon macht eine Pinkelpause, auf mir. Wie war das? Ronny hat also Filme von mir? Erzählt doch Bitte!“ Fragt sie wie beiläufig.

Jutta zieht sich die glitschigen Haare aus ihrem Gesicht, damit die Jungs eine bessere Zielscheibe für ihre Pinkelei haben. Dabei beobachtet sie die Gesichter ihrer Brüder genau. Die Frage nach Ronnys Filmen scheint beiden echt peinlich zusein. Jutta lacht, als sie sieht wie Martin und Michael rot werden. „Oh Hey! Jungs, ist gut ich finde es toll das, Ronny mich filmt. Sagt mir doch einfach, was, er euch gezeigt hat, wehrend ihr mich voll strullt!“

Martin hat sich als Erster gefasst und so beginnt er seinen Schwanz leicht zu streicheln, damit das Wasser sprudeln kann. „Nah ja! Also als wir beide den Lärm von Sau-Futt! und dir gehört haben. Wollten wir ja hinter euch beiden her, wir konnten euch doch auf der Treppe keuchen hören. Aber Paps und Ronny hielten uns auf und wollten mit uns über was reden!“ Beginnt Martin. Sein Bruder Michael ist nun auch wieder dabei. „Jutta darf ich dir ins Gesicht Pinkeln, auch in die Augen?“ Seine ersten Tropfen sprudeln schon aus dem großen Schwanz.

„Mach doch! Piss ich an, wie du magst! Es ist schön, wen du Spaß dran hast. Glaub mir, es ist für dich nur halb so toll wie für mich! Martin und Michael! Bitte! Bitte nennt mich nie mehr! Nie wieder Jutta. Ich bin das nicht mehr und auch nicht mehr eure Schwester. Ich bin für euch Piss-Mopp! oder Urinela!. Und ihr seit für mich ab jetzt die Herren Martin und Michael. Ich bin die Sex-Sklavin, für euch und alle Männer, die dieses Haus besuchen!“ Säuselt Jutta, verführerisch.

Das macht es für die beiden Jungs nicht leichter, aus den jetzt wieder knallharten Schwänzen ist es sehr schwer zu Pinkeln. Ihre Strahlen sind nicht gebündelt und sprühen breit aufgefächert auf Jutta herab. „Bitte die Herren! Erzählen sie doch weiter, wie sie Sau-Futt! und mir Piss-Mopp! nachgestiegen sind und was ihnen Herr Ronny und mein Gebieter Herr Gabert noch alles gesagt und gezeigt haben“

Die Brüder von Jutta können es nicht glauben ihre kleine Schwester, will es echt so durchziehen, sie möchte Lust-Sklavin für alle sein. Diesesmal ist es Michael, der als Erster die Worte findet. Martin ist von der Entwicklung so angegeilt das, er Piss-Mopp! Eine Ladung Eiweiß in das Gesicht schießt. An Pinkel ist bei ihm für einige Zeit nicht zudenken. Jutta ist froh auf die Mischung aus Pisse und Sperma die sich über sie verteilt.

Michael sagt. „Ja Ronny hatte sein Tablet dabei. Paps meinte, wir sollen uns das doch noch was angucken. Na und dann zeigte Ronny die Filme. Darauf warst du und Julia wie ihr heute in der Dusche euch geleckt habt. Ausserdem hatte Ronny noch etwa 600 andere Szenen mit dir drauf. Es gibt fast 160 Stunden Porno von dir. Er dokumentiert ja alles was er mit dir macht oder was du sonst so treibst, wen du hier in Haus bist!“ Nimmt Michael den Faden auf.

Jutta ist ziemlich beeindruckt, wie produktiv ihr Sexleben ist. Es ist nur, schade das, Ronny nicht wirklich ALLES, aufnehmen konnte. „Hmm … Oh! Piss-Mopp! möchte, die Filme auch sehn! Vielleicht könnt ihr damit ja sogar Geld machen, ich finde, ihr solltet die Filme verkaufen“ keucht Jutta gurgelnd.

Martin hat seinen Schwanz jetzt auch soweit, es war nur ein kurzer Erguss. Jutta denkt sich das, er es lernt seinen Abgang zu kontrollieren, der Gedanke ist schön. Jetzt pisst er seiner Schwester auf die Stirn, Jutta geniesst das, plätschern. Ihr Bruder lässt, seinen Strahl, wander und Pinkeln ihr gezielt in das linke Auge, sein Bruder nimmt sich das rechte als Zielscheibe. Piss-Mopp! kann den Geschmack der beiden Herren unterscheiden. Michael trinkt sehr viel Wasser und ernährt sich sehr bewusst, deshalb ist seine Pisse sehr milde und nicht so beißend bitter salzig und würzig wie die von Martin.

„Jau!“ Sagt Martin weiter, mit für ihn überraschend viel Fröhlichkeit in der Stimme. „Ronny meinte das, wir noch ein Paar weitere Filme sehen sollten, um euch Zeit zugeben, richtig in fahrt zu kommen. Also zeigte er, wie du mit den fünf Gärtnern, letzte Woche in Pavillon zugange warst! So geil! Echt ich wusste ja nicht, warum die vier Tage gebaucht haben. Und Paps sagte, sie wollten keine Bezahlung für ihre Arbeit. Aber wen du jeden täglich fünf- bis achtmal rüber rutschen lässt. Was bist du für eine geile Sau. Über hundertzwanzig Nummern und mit Ronny und seinen Freuden hast du es ja auch noch, an den Tagen, getrieben. WOW!! Du bist nicht meine Schwester, du bis Piss-Mopp! Das Supergeil!“

Jetzt haben die Brüder von Jutta, das, pinkeln weit besser im Griff. Sie lassen es in kurzen Stößen rauschen. Der Urin funkelt goldig, und Jutta hockt in den duftenden Regenschauer. Wenn sie doch nur schon viel früher gewusst hätte, wie gut es ist, sich anpissen zu lassen.

Sie kann nicht genug bekommen, sie sehnt sich danach einen Tag in der Schule nur im Pissoir zu hocken und allen Jungen und Mädchen als Zielscheibe für ihren Nierentee bereit zustehen. Sie kann sicher erinnern das, es Pinkelbecken in Form von Frauenlippen gibt, wie heißen die Dinger, genau; Urinal Kisses!“ ja so etwas, mochte Jutta sein das währe heiß. Einfach nur da Hocken und ein Gast nach dem anderen benützt ihr Gesicht ihren Mund als Urinal, Hmmm! Das muss spaß machen.

Martin versucht, Jutta in die Möse zu pissen. Seine ehemalige Schwester drückt ihr Becken vor, damit der Harnstrahl besser zwischen ihre Mösenlippen pieseln kann. Es ist für die beiden Jungen Männer einfach nur aufregend, wie gierig dies Mädchen, vor ihnen ist. Sie werden es ihr schon kräftig besorgen.

Michael erzählt „Ronny und Paps haben aus den Aufnahmen von dir ein richtiges Tagebuch gemacht. Es sieht echt professionell aus. Man du hast dich ja so schnell den versuchen, von Janna hingegeben. Die Lesbenshow von euch beiden im Wohnbereich echt geil, die Fernbedienung müssen wir wohl ersetzen. Ich finde ja, wir sollten den Film veröffentlichen. Ja und dann kam Paps mit dem Medikament. Er sagte das, es gut für uns ist und das wir jetzt sehen wollen wie Ihr beide, Live im Keller zugange seid!“ Jutta ist sehr angetan, wie ausdauernd ihre Brüder sie anpissen.

Doch auch die Blasen der beiden sind leider nicht unendlich groß. „Ja dann sind wir hier runter zu euch! Du hast gerade, Julia in dem Dampfbad angeschrien, das sie sich mehr mühe geben soll. Na ja wir wussten ja, was du, aus dem Hobbyraum von Paps, dabei hattest. Wow was denkst du, wie stramm unsere Schwänze wurden, als wir noch hörten, wie Julia sich den Bolzen ganz in die Kehle jagte!“

Jutta begreift das, die Männer fast das volle Programm mit bekommen haben. Sie kann nicht mehr, daran Zweifeln, das, dieses alles hier, sehr geschickt eingefädelt wurde. Sie sieht ihren Vater mit ganz anderen Augen, der alte Fuchs hat einen guten Plan einfach klasse durchgezogen. Ihre Liebe zu Ihm, geht weit über die Liebe einer Tochter hinaus. Sie weiss bis in ihr Tiefstes inneres das sie sich diesem Mann voll und ganz hingeben kann.

Bewundert Jutta ihren Vater zu recht? Wo bleibt Ronny?

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