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Chapter 37 by Troller Troller

Bewundert Jutta ihren Vater zu recht? Wo bleibt Ronny?

Ronny kommt wieder!

Mit einem, lang, lärmenden, Rumpeln kündigt, Ronny seine Rückkehr an. Auf einer Sackkarre hat er je ein Kasten Bier, in grünen Flaschen und Wasser. Sowie eine ganze Stiege Buttermilch. Er stellt die Karre in die Ecke gleich neben dem Pool vor den Whirlpool. Aus einer der Getränkekisten holt Ronny ein Telefon, er reicht es Karsten.

„Klasse Ronny danke! Denkst du, du kannst die Filme mit Jutt... Piss-Mopp! hier unten Zeigen?“ Fragt Karten grinsend. Er fickt weiter, mit dem Dildo in die Möse von Julia, in ihren Hintern ist sein Schwanz und wird von dem Darm des jungen Mädchens königlich massiert. „Jep! Sicher doch, darum haben wir doch die Leinwand hier unten an die Wand gebastelt!“ Ronny geht in die Umkleide und holt sein Tablet. Surrend rollt sich an einer der Längswände eine fast fünf Meter breite Leinwand ab.

„Jutta du willst jetzt, Piss-Mopp! heissen? Wow!“ Grinst Ronny und legt sein Tablet auf den Beistelltisch bei einer Gruppe von Ruheliegen. „Jep! Das scheint genau auf dich zu passen, so wie du da in dem Pipi hockst. Hätte nicht gedacht, dass, es dir so viel Spaß macht. Aber du bist ja noch am Lernen, was gut für dich ist!“ Ronny findet die Entwicklung von Jutta ehrlich toll. Sie scheint endlich gefallen an einer devoten Rolle zu finden.

Der Beamer erwacht, derweil, auch zum Leben und ein Brummen deutet an das, die Planarlautsprecher ihre Arbeit aufnehmen. Karsten nimmt Ronny, mit einer Hand, bei der Schulter und diregiert ihn vor Julia. Er stellt Sau-Futt! wieder auf ihre Beine, lässt den Dildo mit einem letzten Stoß wieder in die Fotze verschwinden. Ronny stellt sich breit grinsend vor Julia hin, ihr verklärter Blick, geht durch Ronny hindurch. „Hey Püppchen! Du hast dich ja schon gut eingelebt!“ Julia greift sich, wie aus einer Trance erwachend, seinen Schwanz und beginnt ihn zu massieren.

Sie ist wieder sofort wieder voll da, als ihre Finger sich um den Kolben schließen. Schwänze! Sie liebt Schwänze! Sie kann nie genug davon haben. Schwänze bedeuten Ficken und das ist alles, was zählt. Gefickt werden, Sperma schlucken und es, heiß auf der Haut spüren, es in ihrem Körper aufnehmen und den Duft Atmen, der von Schwänzen ausgeht. Dieser Markante, herrliche Geruch, von den, Schwänzen, Säcken und dem Heißen Samen. Julia kann sich an dem Geruch berauschen, es ist wunderbar, sie kann es nicht nur mit der Nase wahrnehmen, selbst in ihre Haut kann sie es merken. Sie ist so froh das, sie sich hier mit Sperma Parfümieren kann. Es ist, wie nachhause kommen.

Julia kann sich, wage daran erinnern das es auch so in der Krypta der Kirche, in ihrem Dorf roch. Doch sie konnte nie den Zusammenhang herstellen. Wie hätte sie auch drauf kommen können das ihr Pfarrer, sich wohl heimlich gewichst hat, auf die, sicher sehr reizvolle, Vorstellung das, er aus Julia eine Vollschlampe macht. Das junge Mädchen ist dem Mann so dankbar das er sie, wie sie jetzt weis schon so lange und so sorgfältig auf dieses hier vorbereitet hat. Der Pimmel, von Ronny ist nicht weich geworden, obwohl er, einige Minuten nicht bei einem der Mädchen in Arbeit war.

Was für eine Stehkraft, es ist bestechend. Mit großem Appetit macht Sau-Futt! sich daran, den Schwengel in ihren Mund wieder Spritzbereit zu bekommen. Dass die Latte immer noch so prächtig Hart ist, Julia ist das ein Gutes Zeichen, es bedeutet für sie das es gleich gut weiter gehen kann. Sie möchte doch endlich wieder in die Möse gefickt werden. Auch wen der Ritt auf dem Dildo nicht ganz Scheiße war. Sie merkt, wie Herr Gabert seinen Schwanz aus ihrem Darm zieht, es ist so schade. Ihr Popo braucht schon bald wieder einen Fleischbolzen zur Füllung.

Der Film, der nun beginnt, ist für Julia nicht wichtig, doch die Geräusche, die aus den Boxen kommen, sind sehr anregend. Sie sieht zu Jutta herüber die in einer Pfütze aus Pisse und Sperma hockt. Die Mädchen winken sich zu, in diesem großen Raum, mit 150 Quadratmetern, sind die Abstände doch größer. Zwei kleine junge Mädchen, welche, vier, nackten, kraftvollen Männern, mit wunderbaren Schwänzen, ausgeliefert sind, können sich schon einmal verloren fühlen. Nicht dass es den beiden, Angst macht, was geschieht, es ist nur schön spannend.

Julia geht es so unbeschreiblich klasse, sie mochte jubeln, die Ficker sind überwältigend, dieses ist wahres Glück. Harte Schwänze, die sie einfach nur benutzen, sind alles, was Julia, zum Glücklichsein braucht. Jutta kauert jetzt zwischen ihren Brüdern und ihrem Vater die Pisse der Brüder, Martin und Michael, tropf noch von ihrem Hübschen lächelnden Gesicht. Sie hat so viel wie möglich getrunken und es schmeckt Klasse.

Jutta merkt das Piss-Play genau das ist was ihr an Besten gefällt. Ihr neuer Name Piss-Mopp! passt perfekt und sagt alles, was sie noch sein möchte. Auch sie ist glücklich, das sie gefunden hat, was sie braucht. Die Mädchen sind in ihrem Glück verbunden und sie Wissen, das es von nun an, nur noch besser werden kann. Die Mädchen spüren es in jeder Faser ihrer Leiber. Es ist die Befreiung ihrer animalischen Triebe, der Naturzustand des Weiblichen.

Karsten sieht sich die beiden Lebenden-Sex-Spielzeuge an, er versteht, was in ihnen vorgeht. Er zeiht sich, schweren Herzens, aus dem Arsch von Sau-Futt! zurück und geht rüber zu seinen Söhnen, die sich von ihrer Schwester weiter die Schwänze massieren lassen. Mit einem angedeuteten Winken, bringt er Jutta dazu das sie ihren Kopf in ihren Nacken legt. Herr Gabert legt das Telefon auf ihrer Stirn ab. „Jungs dies ist ein großer Augenblick, in unserem leben. **** wir auf das was wir hier Schaffen!“ Er geht zu den Getränken, bringt jedem Mann eine Flasche Wasser und ein Jever, sich selbst gönnt er zwei Liter Buttermilch.

Er proste Ronny und seinen Söhnen zu. „Auf gutes Ficken, ohne Limits. Auf dass uns die Löcher der Mädchen immer offen und willig empfangen. Auf unsere vollen Nüsse! Trinkt Freunde! Trinkt!“ Mit einem Zug macht, Karsten eine Pappschachtel, leer. Die anderen Männer merken, wie viel Durst sie selber haben. Da sie alle den Mädchen noch kräftig Pipi nachschenken wollen, setzte auch sie die Wasser Flaschen an. Es sind 1,5 Liter Buddeln, die Männer lassen das Wasser in sich herein laufen.

„Männer wir werden es brauchen. Trinkt immer wieder was. Schon damit wir unseren beiden Hübschen hier, ordentlich was an Piss-Play geben können. Buttermilch ist verdammt gut das, gibt mehr Tinte auf dem Füller. Ich denke das von den vier - fünf Litern, die ich an Tag trinke, so 3 bis 4 wieder aus meinem Schwanz als Sperma kommen. Ich bin 53, bei euch wird weit mehr gehen, wen ihr es gut macht mit der Ernährung!“ Erklärt Karsten weiter.

„Mädels, sitzt da nicht untätig auf dem Boden rum, macht was. Lesbo-Show geht immer, lutscht euch die Titten und Mösen. Fingert euch und küsst euch. Damit wir Männer hier was für die Augen haben, wir sollen doch in Stimmung bleiben, wen wir euch wieder bumsen sollen. Das will ich nicht noch mal sagen müssen, wen ihr nicht arbeitet, dann fummelt ihr an euch herum. Immer überall und jederzeit, es ist eure Pflicht, dass ihr immer geil seid und darum gewöhnt euch schon mal dran. Es muss euch ins Blut übergehen. Auch wen es, noch einige Flittchen mehr hier werde, ihr müsst euch immer gegenseitig auf Touren halten. Ich will immer sehen, wie ihr es euch gegenseitig macht. Sau-Futt! der Dildo bleibt aber in deiner Fotze. Den darf nur ein Mann wieder raus nehmen. Klar? Nun fangt schon an, ihr beiden!“ Raunzt Karsten, mit einem, verstohlenen Augenzwinkern.

Julia und Jutta haben nur auf die Aufforderung gewartet. Wie elektrisiert greift Jutta sich das Telefon auf ihrer Stirn und legt es, behutsam, neben sich auf den Boden. Sie hat mit einem raschen Blick zu ihrem Vater die Erlaubnis erbeten und die kleine Geste bekommen, die ihr diese Handlung erlaubt.

Die Mädchen haben schon viel zulange nicht mehr unter Strom gestanden und so krabbeln sie schell und behände, aufeinander zu. Fangen an sich zu lecken und das Sperma und die Pisse von, einander zu lutschen. Sie geniessen die Berührungen den Geschmack ihre Haut. Ihre Münder finden sich und der Kuss schmeckt einmalig.

Es ist anders, als das was die Männer machen viel weicher und Zarter. Die Finger von Julia finden die Lustgrotte von Jutta und dringen leicht in sie ein, Sau-Futt! Findet geschickt die richtige Stelle, um dann der Klit von Jutta zu reiben sie macht es nicht direkt sonder zwirbelt die Perle zwischen den Lippen.

Das Wimmern von Jutta wird Lauter. Julia legt sich zwischen die Schenkel, der Tochter von Karsten und beginnt die Möse zu schlecken. Das Sperma quillt aus dem tiefen Loch und Julia züngelt das köstliche Elixier weg. Sie fragt sich, wie woll Tage altes Sperma schmecken muss. Sie lässt Jutta kommen und kann sie leicht auf diesem Level halten, der Orgasmus scheint nicht zu enden.

Was können die Mädchen noch lernen?

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