Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 14
by
Mali
Warum schaut mich Mia so an?
Weil sie meine Nippel sehen kann
Skeptisch meint Mia zu mir: "So warst du heute hoffentlich nicht vor der Tür." Verwundert frage ich meine Tochter: "Nein, aber warum was ist denn mit mir?" Darauf setzt Mia entsetzt nach: "Ist das dein Ernst?! ... Hast du dich denn nicht mal im Spiegel angeschaut? Durch den dünnen Stoff kann man total deine Brüste sehen. Seit wann läufst du überhaupt ohne BH herum?" Sofort schau ich an mir herunter und entdecke, dass ich in der Eile mein Sommerkleid angezogen habe, welches obenherum aus einem komplett transparenten Stoff ist. Dazu kommt noch, dass Mia recht hatte, normalerweise ziehe ich sofort nach dem Aufstehen mir einen BH an und ziehe diesen auch erst wieder kurz vor dem Schlafengehen wieder aus. Die Situation ist mir plötzlich mega peinlich, was dazu führt, dass ich meine Tochter etwas zu harsch antworte: "Heute war es mir so warm, dass ich halt mal ausnahmsweise auf einen BH verzichtet habe!"
Mit einem leicht beleidigtem Unterton meint Mia darauf: "Naja, es geht mich auch nichts an was du so für Klamotten trägst. So warm war es heute aber wirklich nicht, wir hatten maximal etwas mehr als 25°C." Nun schäme ich mich dafür, wie ich meiner Tochter angefahren habe und entschuldige mich: "Tut mir Leid, dass ich mich gerade im Ton vergriffen habe, ich hatte wohl einen schlechten Tag. Wie war eigentlich dein Tag? Hat dich Anna heute in Ruhe gelassen?" Mia entspannt sich zum Glück wieder und erzählt mir: "Mein Tag war ganz Okay. Anna war zum Glück heute gar nicht in der Schule. Ich hab zwar gemerkt, dass einige meiner Klassenkameraden in meiner nähe kicherten aber ich habe es mir tatsächlich sehr viel schlimmer vorgestellt!" "Da siehst du mal wieder, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird!" Stelle ich fest, worauf sie mir zustimmt und dann in ihr Zimmer geht.
Der Rest des Tages verläuft ganz normal. Nachdem wir zu Abend gegessen haben, schauen wir noch gemeinsam unsere Lieblingsserien. Irgendwann ist Mia so müde, dass ihr schon fast die Augen zu fallen, worauf sie mir eine gute Nacht wünscht und in ihr Zimmer verschwindet. Ich warte noch gut eine halbe Stunde, bevor ich mich so leise wie möglich zu Mias Zimmertür schleiche. Erst einmal lausche ich an der Tür, um sicher zu gehen, dass meine Tochter auch wirklich schon schläft. Als ich nichts höre, öffne ich ganz vorsichtig die Zimmertür einen Spalt weit.
In Mias Zimmer ist es stockfinster und ich höre die gleichmäßigen Atemgeräusche meiner schlafenden Tochter. Nun mache ich die Tür weiter auf und schiebe mich in den dunklen Raum. Nur das wenige Licht, welches aus dem Flur in das Zimmer fällt, sorgt dafür dass ich zumindest ein wenig sehe. Als ich direkt neben meinem friedlich schlafenden Mädchen stehe, nehme ich mein Handy zur Hand. Erst einmal versuche ich ein Foto ohne Blitz zu machen, doch so erhalte ich nur ein schwarzes Bild.
Mir bleibt keine andere Wahl, als doch ein Bild mit Blitz zu machen. Bei meinem nächsten Versuch wird daher für einen kurzen Moment das zimmer für einen kurzen Moment hell erleuchtet und ich hoffe, dass Mia dadurch nicht aufwacht. Ein kurzer Blick auf das Display zeigt mir, dass es funktioniert hat. Weil sich meine Tochter plötzlich von mir wegdreht, verlasse ich fluchtartig aber dennoch leise ihr Zimmer. Erst als ich in meinem eigenen Schlafzimmer bin und die Tür hinter mir geschlossen ist, kann ich mich endlich wieder etwas entspannen.
Ich setze mich auf mein Bett und schaue mir nun das Foto noch einmal genauer an. Was ich da sehe, jagt mir einen eiskalten Schauer den Rücken hinunter. Mia liegt friedlich da und hat ihr Lieblings-Einhorn fest umschlungen direkt an ihr hübsches Gesicht gedrückt. Genau das Kuscheltier, mit dem Tom sie noch vor wenigen Stunden mit dem Horn gefickt und ihre Muschi mit dem weichen Fell abgetrocknet hat! Doch das ist leider noch nicht alles! Mia hat sich mit ihrer Bettdecke nur bis zum Bauch zugedeckt, darüber kann man sehr deutlich ihren Bibi und Tina Schlafanzug sehen. Weil meine Tochter allerdings auf der Seite liegt, ist ihr Oberteil etwas verrutscht, wodurch einer ihrer kleinen Nippel frei liegt. Dieses Foto kann ich unmöglich an Anna senden!
Ich will es gerade löschen, als ich auch schon eine Nachricht von Anna erhalte: Wenn ich nicht in 10 Sekunden das Bild von Mia erhalte, wird es morgen sehr unangenehm für deine Tochter werden! Das verspreche ich dir! Scheiße, was soll ich jetzt nur tun! Die Zeit reicht unmöglich dazu aus, um ein neues Foto zu machen und wenn ich Anna nichts schicke, demütigt sie Mia noch mehr, wie sie es ohnehin bereits getan hat! Schweren Herzens entscheide ich mich dazu, das Foto doch zu versenden. Nur Sekunden später kommt auch schon Annas Antwort zurück: Das war wirklich in letzter Sekunde! Aber ich muss schon zugeben, dass sich das Warten gelohnt hat. Das Bild ist einfach perfekt! Es wirkt gerade so, als ob es dir Spaß macht deine Tochter in peinliche Situationen zu bringen! Das war es für heute erst einmal, ich werde mich morgen wieder bei dir melden.
Annas Nachricht ist wie ein Stich mitten in mein Herz! Wie konnte ich diesem Miststück nur so ein Foto schicken! Doch was wäre denn die Alternative gewesen? Frage ich mich selbst. Wenn ich genau darüber nachdenke, ist all dies sowieso nur meine Schuld! Wenn ich nicht so bescheuert gewesen wäre und hätte nicht versucht Anna zur Vernunft zu bringen, wäre es nie soweit gekommen! Zerfressen von Selbstvorwürfen lege ich mich weinend in mein Bett und schlafe erst nach Stunden ein.
Was erwartet mich morgen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments