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Chapter 95 by Bitbuster Bitbuster

Katerfrühstück der anderen Art

Weckdienst

Am nächsten Morgen war es Sophia, die ihn mit einem Blowjob weckte.

"Ah, Du bist wach" sagte sie und wichste etwas schneller.
"Ist Koshiko weg?" fragte er noch etwas schläfrig.
"Unter der Dusche" bekam er als Antwort und dann ließ sie seine Eichel wieder in ihrem Mund verschwinden.

Ihm gefieß es, so geweckt zu werden und als er sich entlud, schluckte Sophia alles.

Noch über die Lippen leckend sagte sie: „Das war doch schon mal ein guter Start“.

Patrick nickte nur und sie wedelte etwas mit seinem schlaffer werdendem Stück.

„Vielleicht wecke ich dich jetzt öfter, so als keines Katerfrühstück“, sie grinste ihn dabei an.
„Nix dagegen“ antwortete er frech und schon ihr sein Becken entgegen.
„Nee, nee, jetzt ist gut, wir sollten langsam aufstehen.“

Koshiko kam aus dem Sanitärbereich und war schon angezogen, was Patrick etwas Schade fand.

Ein angebotenes Frühstück lehnte sie ebenfalls ab und so saßen Sophia und er alleine am Schreibtisch, der nun als Esstisch herhalten musste.

„Schon komisch, dass sie nicht frühstücken wollte“ meinte er und schaute zu, wie sich Sophia ein großes Stück Fisch in den Mund schob.

„Hm, .. na...“ sie kaute kräftig „daff...if..warpe“ sie kaute und schluckte kräftig „das ist bestimmt auch für sie alles neu.“ „Was jetzt?“ fragte er nach.
„Na, dass sie neben einem Mann aufwacht.“

Er wusste nicht so recht, was er darauf hätte antworten sollen und so schwieg er lieber.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es ins Labor und die nächsten Tage verliefen oft gleich ab.

An einigen Tagen schlich sich Sophia in sein Quartier und weckte ihn, an anderen Tagen wieder nicht. Mittags ging er fast immer in die Messe und aß dort mit Koshiko, oder auch mit beiden Frauen zusammen. Abends lernte er etwas über Planeten, Exobiologie und andere Themen.

Es hatte sich eine gewisse Routine gebildet, als er eines morgens etwas unsanft von Sophia geweckt wurde.

„Hmmmm, was'n los?“ grummelte er.

Sofort plapperte sie auf ihn ein und er schaute sie nur abwesend an.

„Hörst du mir überhaupt zu?“ fragte sie ihn aufgeregt.
„Das ist gerade alles zu viel und zu schnell, ich bin doch noch gar nicht richtig wach.“

Sie rollte mit den Augen und schüttelte ihn leicht an den Schultern.

„Jetzt wach? Dann noch einmal in Kurzform. Wir haben einen Klasse M Planeten mit einem großen Vorkommen an Mansil gefunden, nur wenige Flugstunden entfernt und werden heute Mittag eine Erkundungstour starten.“
„Aha“ war alles was er dazu sagte.
„Ich habe uns schon mit Svea und Thea in ein Team einplanen lassen, ist das nicht großartig?“
„Was ist daran großartig?“ fragte er nach.
„Wir kommen nach 26 Tagen mal wieder auf einen Planeten, andere Luft schnuppern und es ist ein Klasse M Planet, also keine Schutzkleidung, einfach nur normale Uniform.“

Sie hüpfte aufs Bett und setzte sich auf seinen Bauch, ihre Beine links und rechts von ihm.
Er schaute sie an und wollte gerade etwas sagen, als sie sich zu ihm hinunterbeugte und ihre Nase an Seiner rieb.

„Hat das jetzt auch eine Bedeutung? Und könntest Du dann vielleicht von mir herunter steigen?“
Sophia schaute ihn etwas verärgert an. „Was bist du denn heute so schlecht gelaunt? Gestern Abend schlecht gefickt, oder was?“
„Sophia!“ rief er.
„Achso, also gar nicht, sag das doch“ sie grinste. „Bist du wieder zu wählerisch? Soll ich dir einfach jemanden vorbeischicken? Oder was ist mit dem Sexbot? Braucht sie eine neue Programmierung?“
„Lass mich einfach aufstehen und wach werden“. Er zog sie leicht zu sich und gab ihr einen Kuss.

Als er aus der Dusche kam, war der Tisch schon gedeckt und zu seiner Überraschung stand auf ihrem Platz eine Schale Milch mit irgendwelchen Brocken, die er nicht kannte.

„Heute keinen Fisch?“ fragte er daher.
„Nein, nur was leichtes, ich esse dann lieber heute Abend was größeres.“

Die Zeit bis zum Mittag verlief schneller als gedacht und auch Koshiko schien irgendwie aufgekratzter als sonst.

„Was ist denn los? Nur weil wir auf einen Planeten gehen, muss man doch nicht so aufgeregt sein.“ sagte er.
„Und das sagt jemand, der sich vor einigen Monaten noch in die Hose gemacht hat, als er auf einen fremden Planeten sollte.“
„Habe ich nicht“ erklärte er und spürte plötzlich Sophias Hand auf seiner Schulter.

„Hat er wirklich nicht, das hätte ich gerochen“ meine sie zu Koshiko und die beiden Frauen lachten.
„Macht euch nur lustig, ist schon in Ordnung“ grummelte er.
„Es ist einfach schön, mal wieder etwas anderes zu sehen. Wochenlang nur im Schiff zu sein wird einfach eintönig und langweilig.“ meinte Koshiko.
„Du kommst mit uns?“
„Nein, sie gehört zur Mansil-Gruppe, wir zum Erkundungstrupp“ hörte er Sophia sagen.

Er drehte sich um und bevor er fragen konnte, erklärte sie auch schon: „Die Mansil-Gruppe kümmert sich um den Abbau, oder genauer, wie die Abbaugruppe am Besten vorgehen soll, wir erforschen den Planeten etwas, da gibt es Höhlen, die sich nicht so genau scannen lassen.“

Kurze Zeit später stand er im Transporterraum und im nächsten Augenblick war er auch schon auf der Planetenoberfläche.

Wie üblich scannten Thea und Sophia zuerst die Umgebung und auch Svea schaute sich um, ob ihr irgendetwas auffiel.

„Es ist ein schöner Frühlingstag, wir haben aktuell 21°C, nach dem Sonnenstand wird es nicht sehr viel wärmer, keine Wolken und wir haben auch eine typische Luftzusammensetzung.“ berichtete Sophia und Thea ergänzte: „Größere Tiere, die uns gefährlich werden konnten, gibt es erst in einer Entfernung von ca. 8,2 km, und nein, keine Bauten oder Anzeichen auf Zivilisation im Umkreis von 50 km.“

„Also ein idealer Landeplatz“ meinte nun Svea. „Die Höhlen liegen NNO, dann lasst uns losgehen.“
„NNO?“ fragte er in die Runde. Fast gleichzeitig antworteten alle Drei: „Nord Nord Ost“

„Ok, das hätte ich wissen können“ dachte er etwas zerknirscht, ließ sich jedoch nichts anmerken.

Nach etwa fünf Minuten Fußweg wurde der Untergrund steiniger und stieg leicht an. Nach einer weiteren viertel Stunde erreichten sie ein unwegsames Gelände mit Erdhügeln und dicken Felssteinen.

„Warum sind wir nicht hier runtergebeamt, hätte uns einiges an Zeit gespart“ fragte er und erhielt sofort von Sophia die Antwort: „Weil hier elektromagnetische Felder sind, die durchaus stören könnten.“

Hochmoderne Technik und dann muss man trotzdem herumlaufen“ dachte er und stapfte weiter der Gruppe hinterher.

„Hier ist schon ein Eingang“ erklärte Thea und scannte vorsichtig die vor ihnen liegende Höhle.
„Hast Du etwas an Lebenszeichen?“ fragte sie Sophia, die ebenfalls ihren Scanner aus der Tasche gezogen hatte.
„Einige Käfer und.... da irgendwo eine Schnecke, nichts, was uns gefährlich werden sollte.“
„Gut, dann lasst uns reingehen“ kam es daraufhin von Svea.

In der Höhle

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