Wie geht es weiter?

Wasserspiele

Chapter 106 by Filiusfiliae

Und überhaupt hat Angelika ja recht. Zum einen objektiv: Magdalena hat wirklich ordentlich Holz vor der Hütte. Körbchengröße D, hat Mandy erwähnt. Danach sehen die feucht glitzernden Euter auch aus. Auch wenn sie nicht die allergrößten sind. Als Wettbewerb gesehen, teilt sie sich mit Katharina und Nancy den dritten Platz; Platz 2 gebührt Juliane und Platz 1 Viktoria. Natascha zähle ich nicht, da ihre Titten nicht mehr natürlich sind. Und zum anderen natürlich subjektiv: Angelika hat mit ihren AA-Cup-Tittchen am wenigsten Quarktaschenvolumen zu bieten. Was ihr bewusst ist und weswegen sie ja von Magdalenas blanken Möpsen hin und weg ist.

„Kommt herein, hier kann man herrlich baden. Und es ist genug Platz für alle hier“, lädt Magdalena uns ein. Niemand reagiert. „Ich habe keinen Badeanzug“, sagt Nancy. „Wozu brauchst du den? Ich hab auch keinen, wie du siehst“, entgegnet Magdalena. Tja, da hat sie recht, denke ich mir, und bin gespannt, wie meine Cousine nun reagiert. Die beißt sich erst mal auf die Lippen, nimmt dann Blickkontakt mit Mandy auf. Die beiden sagen nichts, aber anhand ihrer Kopfbewegungen und Gesten vermute ich, dass sie sich absprechen, ob sie’s machen oder nicht. Wenn, dann gemeinsam, sonst nicht. Und das Ergebnis lautet: Sie machen’s! Beide ziehen sich nun aus, Nancy ganz locker, Mandy zuerst auch; dann aber, als BH und Slip fallen, guckt sie zu Boden. Aber sie zieht blank, will sich Nancy gegenüber keine Blöße geben. Völlig textilfrei springen beide in den Tümpel, amüsieren sich köstlich, machen zusammen mit Magdalena eine kleine Verfolgungsjagd im Wasser.

Bettina bringt Werkzeug herbei, grinst bei dem Anblick von drei nackten Weibchen im Tümpel, fragt herum: „Kann mir jemand beim Tragen helfen? Wir wollen einen Steg bauen. Hab schon Baumaterial zusammengesucht.“ Ich, Anna und Viktoria folgen ihr. „Schöne Idee“, lobt meine Tante. Zu viert tragen wir die ganzen Pfähle und Bretter in mehreren Runden zum Tümpel.

Dann beginnen die Bauarbeiten. Magdalena bleibt nackt, wie sie ist, und übernimmt die Arbeiten direkt im Wasser, Bettina zieht ihre Hose aus, sodass sie bis auf den Slip, unter dem sich deutlich ihre Schamlippen abzeichnen, untenherum komplett nackt ist, und kümmert sich um die Arbeitsschritte, für die man nicht viel mehr als knietief ins Wasser gehen muss. Und Daniela bleibt angezogen und nimmt den Teil wahr, der komplett zu Lande erfolgt. Es dauert, da das Schrauben, Hämmern usw. nur per Hand erfolgen kann. Wie unterbrechen fürs Mittagessen, gehen dazu alle angekleidet ins Haus, halten uns damit aber nicht unnötig auf.

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