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Chapter 5 by RicVanDann RicVanDann

Sie kommt auf ihn zu.

Was darf's sein?

Das Mädchen kommt auf Leon zu, ihre schulterlangen, leicht gewellten Haare schwingen bei jedem Schritt. Die weiße Bluse und die dunkle Schürze verleihen ihr ein professionelles, aber charmantes Aussehen. Sie lächelt ihn freundlich an und fragt: „Was darf es für dich sein?“

Leon schluckt und versucht, ein bisschen lässig zu wirken. „Tja… ähm… was würdest du denn empfehlen?“, fragt er mit einem schiefen Grinsen und einem nervösen Blick. Sie schmunzelt amüsiert und hebt eine Augenbraue, leicht amüsiert von seinem Versuch. „Nun, der Cappuccino ist wirklich gut“, antwortet sie, mit einem kaum zu unterdrückenden Lächeln.

Leon nickt und lächelt leicht nervös. "Dann nehme ich den Cappuccino", sagt er, bevor er ein wenig zögerlich nachfragt: "Übrigens… was gibt es hier in der Stadt so zu erleben? Ich bin ganz neu hier und kenne mich noch nicht aus."

Das Mädchen lächelt wieder amüsiert, offensichtlich durchschaut sie seinen zaghaften Versuch, die Unterhaltung zu verlängern. „Na ja, das Café ist ein guter Start. Es gibt einen schönen Park und ein paar interessante kleine Läden in der Nähe,“ antwortet sie. „Kommt ganz darauf an, was dich interessiert.“

Leon nimmt all seinen Mut zusammen und fragt vorsichtig: „Und… was könnte man hier so zu zweit machen?“ Er vermeidet eine direkte Einladung, aber sein schüchterner Tonfall verrät seine Absicht.

Sie hält einen Moment inne, lacht leise und schenkt ihm ein verspieltes Grinsen, bevor sie ohne ein Wort in den Mitarbeiterbereich zurückgeht, um seinen Cappuccino zu machen. Aus den Augenwinkeln merkt Leon jedoch, dass sie immer wieder kurz zu ihm hinüberschaut, als könnte sie sein Interesse spüren

.

Nanu? Wer ist das denn?

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