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Chapter 53
by
Hentaitales
Zieht Timmy das wirklich durch?
Was bleibt ihm anderes übrig?
Missmutig trottete ich in die Lagereinheit, gefolgt von Gina und Celeene, welche mir und Gina Fetischmasken in Tierform überreichte - ein Pferd für mich, ein Kaninchen für Gina. "Anziehen", befahl sie, "und den Rest ausziehen." Sie nickte ihren beiden befreundeten Miststücken draußen zu, welche das Rolltor hinter uns schlossen, dann sah sie wieder zu uns beiden, wie wir uns entkleideten und schließlich wie verlangt die Masken aufzogen. Gina war wirklich so unvorteilhaft gebaut, wie es durch ihre Kleidung hindurch immer ausgesehen hatte, sehr wenig feminin mit ihrem schlechten Verhältnis von Taille zu Hüfte und Brust, und sie hielt nicht besonders viel von Intimrasur - sowohl unter den Achseln als auch zwischen den Beinen war sie behaart. Immerhin ihre Beine selbst waren recht glatt, und sie roch auch angenehm - zumindest bezüglich ihrer Hygiene gab es nichts zu meckern.
Celeene hatte inzwischen ihren dicken Po auf den Bürostuhl gezwängt und ihr Handy gezückt. "Am besten fangt ihr mal mit Vorspiel an", sagte sie. "Karnickel, du gehst auf die Knie und wichst den Hengst ordentlich ab. Unsere Zuschauer sollen einen guten Blick auf den Fleischpfahl bekommen, ehe er dich damit aufspießt."
"Uhm..." Gina schluckte leicht, ehe sie meinen Schwanz berührte - schon in schlaffem Zustand, wie jetzt, war der ja durchaus beeindruckend. "Wie genau mach ich das denn, abwichsen?"
"Einfach mit beiden Händen umschließen und leicht massieren", gab ich zurück, "und wenn er dann hart wird, mit etwas Druck rubbeln. Hast du noch nie einen Schwanz in den Händen gehabt?"
Gina antwortete nicht, und ich war mir sicher, dass sie bei der Frage unter ihrer Maske errötete. Dafür gab Celeene ein hässliches Lachen von sich. "Unser Karnickel ist noch Jungfrau, was Männer angeht. Fickt sich selbst mit einem Fünfzehn-Zentimeter-Dildo in Glitzerviolett, aber hatte noch nie einen festen Freund. Du bist ihr erstes Mal, Hengst!"
Das klang nicht sehr ermutigend, was den Sex später anging - ich war auf Vollmast ja locker doppelt so groß wie Ginas Dildo, da musste ich wirklich vorsichtig sein, wenn ich ihr nicht ernsthaft wehtun wollte. Vielleicht war es eine gute Idee, bereits mit dem Ficken anzufangen, wenn ich noch nicht ganz auf voller Größe war, dann war mein Schwanz nicht nur etwas kürzer, sondern auch etwas weicher, und ich traute mir zu, mich bei Gina, die ja mit Sicherheit auch nicht voll mitging, entsprechend **** zu können-
"Ich hab da eine geile Idee", meldete sich in diesem Moment erneut Celeene zu Wort. "Karnickel, ich will, dass du den Hengst bis zum Abspritzen bringst. Er soll dir seine Wichse quer über den ganzen Körper verteilen, ehe er dich fickt. Dann sehen unsere Zuschauer mal, wie beeindruckend er kommen kann."
"Okay", gab Gina zurück und beschleunigte ihr Wichstempo ein wenig, und ihre Stimme klang fast hoffnungsvoll dabei - ich verstand erst nicht, warum sie so reagierte, aber dann wurde mir klar, dass sie als Musterschülerin natürlich dachte, sie könnte männliche Anatomie richtig einschätzen, und normale Männer wurden nach dem Abspritzen erst mal schlaff! Dass das bei mir nicht so war und ich meine volle Härte und Länge behielt, wenn ich erst einmal erreicht hatte, konnte sie nicht ahnen - wohl aber Celeene, die mich ja mit Paula in Aktion gesehen hatte! So ein Miststück - sie wollte offensichtlich, dass Gina nachher unter mir leiden musste!
Ich versuchte fieberhaft zu überlegen, ob es irgendwas gab, das ich für sie tun konnte, aber mein Hirn wurde allmählich von der in mir aufsteigenden Geilheit umwölkt - selbst jemand Unerfahrenes wie Gina war eine ziemliche Ablenkung, wenn sie mir den Schwanz wichste. Letzten Endes würde es darauf hinauslaufen, dass ich sie in voller Härte und Länge rannahm, eine Jungfrau, oder zumindest nach klassischer Definition. Und da führte wohl kein Weg dran vorbei. Ich konnte es bestenfalls etwas leichter für sie machen, und das fing damit an, dass ich mich so gut es ging zurückhielt.
Es fing beim Abspritzen an. Sobald ich spürte, dass meine Eier bereit waren, ließ ich den Druck sofort heraus - normalerweise erlaubte ich meiner Geilheit, sich noch ein bisschen mehr aufzubauen, ehe ich kam. Diesmal aber tat ich alles, um so schnell wie möglich zum Höhepunkt zu kommen, und das gelang mir auch, wobei ich doch etwas ächzte, als ich meinem aufsteigenden Sperma noch nachhelfen musste. Dafür aber feuerte ich nicht wie sonst meine Samenstrahlen gleich einem Feuerwehrschlauch aus mir heraus, mein Männersaft suppte eher aus meinem Schwanz hervor, mit wenig Kraft und auch weniger ergiebig als sonst - dieses "weniger ergiebig" bestand aber immer noch in elf Ladungen, die Ginas Haar, ihre Maske, ihren Hals, ihre Schulter, ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Schenkel bekleckerten, und weil sie beim ersten Anzeichen meines Orgasmus instinktiv den Kopf zur Seite gedreht hatte, klebte ihr meine Soße nun auch in der Ohrmuschel.
"Bäh!" gab sie angewidert von sich, als ich mit meinem Samenerguss fertig war. "Wie um alles in der Welt kannst du so viel kommen? Anatomisch ist das vollkommen unmöglich, dass du so viel Samenflüssigkeit in dir hast! Oder-" Sie überlegte. "Ist das gar kein echtes Sperma, und du füllst dir das vorher über einen Katheter in die Blase ein?"
"Oh, das ist alles echt", meldete sich mit zufriedenem Lächeln Celeene zu Wort, "und das ist noch nicht mal die wirklich schlechte Nachricht."
Gina sah zu ihr. "Die wirklich schlechte...?"
Sie nickte. "Die wirklich schlechte Nachricht ist, dass da, wo das herkam, noch viel mehr ist."
Wie reagiert Gina wohl auf die Nachricht?
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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