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Chapter 52 by Hentaitales Hentaitales

Was denkt Timmy dazu?

Er ist mit an Bord

Paula - ja, das war wirklich eine knifflige Sache. Wahrscheinlich hatte sie meine Babys bereits jetzt im Bauch, und ich wollte ja, dass es denen mal gut ging, also konnte ich schlecht riskieren, dass sie wegen dem Sex mit mir vielleicht ihren Job verlor. "Meinetwegen", brummte ich dementsprechend. "Aber nur dass das klar ist: ich ficke die Mädchen, die ihr mir herbeischafft, und die lassen sich auch freiwillig ficken, und außer Ficken mache ich nichts mit ihnen. Ansonsten bin ich raus, klar?"

Beatrice setzte wieder ihr Lächeln auf. "Du wirst schön ganz genau das machen, was wir von dir verlangen, Timmy", sagte sie sanft. "Wenn wir wollen, dass du jemanden vor der Kamera auspeitschst, wird du höchstens sagen 'wie hart und wohin'. Wenn du nicht tust, was wir wollen, geht dein Sexvideo mit Paula viral. Wenn du irgendwem erzählst, was wir von dir wollen, geht dein Sexvideo viral. Wenn wir untergehen, gehen Paula und du mit uns unter. Hab ich mich klar ausgedrückt?" Bei keinem einzigen ihrer Worte wurde ihrer Stimme auch nur einmal hart oder laut; sie klang wie eine verdammte Hörbuchsprecherin in einer romantischen Szene.

"Scheiße", murmelte ich.

"Gut, dass du verstanden hast, worin du jetzt steckst", grinste Beatrice.


Bereits an diesem Abend bekam ich eine weitere Textnachricht von Celeene, die mir ein "Date" gab: morgen Abend, neun Uhr, bei einer Adresse, die ich im ersten Moment nicht zuordnen konnte; als ich sie dann aber googelte, kam eine Firma für Mietlagerräume dabei heraus, die in einem Industriegebiet am Stadtrand lag. Da hatten die drei Miststücke also ihr "Filmstudio" eingerichtet. Dass es am späten Abend war, passte mir durchaus gut; so konnte ich meinen Pflichten gegenüber Mama und Kate nachkommen, ehe ich noch mal wegmusste, und wenn eine von den beiden neugierig war, konnte ich ja durchaus sagen, dass eine meiner Mitschülerinnen mich um ein Date gebeten hatte und ich an meiner Schule nicht dadurch unangenehm auffallen wollte, dass ich ohne offensichtliche feste Freundin absagte.

Bei Nacht war das Firmengelände genau so wenig einladend, wie ich es mir vorgestellt hatte: leicht schmuddlig und abgeranzt, und die leicht gelbliche Neonbeleuchtung machte es auch nicht schöner. Abby, Beatrice und Celeene erwarteten mich vor einer der Lagereinheiten, zusammen mit Gina, einer der Streberinnen an unserer Schule, von der quasi jeder erwartete, dass sie in fünf Jahren mal einen Nobelpreis für Mathematik oder so was bekommen würde, nachdem sie die Uni in einem Jahr abgeschlossen hatte. Sie war eine ziemlich graue Maus - knapp unter einssiebzig groß, mittelbraunes welliges Haar, braune Augen, ein Allerweltsgesicht und für eine Achtzehnjährige nur die nötigsten Kurven, obwohl sie nicht unbedingt schlank war - ihre Brüste und Hüften hoben sich nur wenig von ihrer Taille ab. Sie wäre niemand gewesen, den ich mir zum Ficken ausgesucht hätte, und auch ihr Traumtyp würde sicherlich niemand wie ich sein.

"Da haben wir ja unseren zweiten Star", freute sich Bea, als sie uns sah. "Dachte schon, du lässt uns hängen. Abby hatte sogar gewettet, dass du kneifst-"

"Stimmt doch gar nicht", widersprach die, "ich hab nur gesagt, dass Timmy garantiert keinen hochkriegt, wenn ihm jemand beim Ficken zuschauen will." Sie sah mich herausfordernd an. "Ich glaub nämlich nicht, dass du unter Druck irgend was auf die Reihe kriegst. Bin schon gespannt, ob du nachher schlapp bleibst."

Ich ignorierte die beiden und wandte mich direkt an Gina. "Alles okay bei dir? Du bist echt einverstanden mit dem, was wir heute Abend machen?"

Gina nickte schmallippig, wenn auch deutlich zu schnell. "Lass es uns hinter uns bringen", gab sie knapp zurück, "damit der Spuk ein Ende hat."

"Also dann", meldete sich nun Celeene zu Wort, "dann mal rein in die gute Stube! Ich bin eure Kamerafrau für diesen Take, die beiden anderen passen hier draußen auf, dass wir auch schön ungestört sind." Sie beugte sich hinab, schloss das Rolltor zur Lagereinheit auf und öffnete es.

"Ugh", entfuhr es Gina, als sie sah, was die anderen für uns hier vorbereitet hatten, und ich konnte mich ihrem Übelkeitslaut nur anschließen: In dem etwas über drei mal drei Meter großen Raum gab es nicht mal eine Pritsche, auf die wir uns hätten legen können, nur einen Haufen zusammengefalteter Pappkartons mit einer quietschrosafarbenen Decke aus Kunstpelz darauf. An der gegenüberliegenden Wand stand ein einzelner Bürostuhl, mutmaßlich für die Kameraführung, der Rest der Lagereinheit bestand einfach nur aus unverkleidetem Wellblech. Ich hatte mir nie vorgestellt, irgendwann einmal unter solchen Umständen Sex zu haben - nein, schlimmer, Sex haben zu müssen.

Aber Celeene blickte uns einfach nur erwartungsvoll an. "Hopp, hopp, rein mit euch! Wir bezahlen den Schuppen hier stundenweise! Wenn ihr zu lange braucht, dürft ihr uns die Kosten ersetzen!"

Zieht Timmy das wirklich durch?

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