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Chapter 10 by The Pervert

Hören die Ladycops so schnell auf ?

Warum sollten Sie?

„Also schön, wir wissen jetzt das die Jungs echt etwas verpasst haben." lacht O´Mara und betrachtet den Nightstick der über mehr als die Hälfte seiner Länge vor Feuchtigkeit glänzt. Sie weiss, das Schwertschlucker noch wesentlich längere Gegenstände in ihre Speiseröhre schieben können. Es ist alles eine Frage des Trainings um den Brechreiz zu unterdrücken. Sie wird diesem blonden Flittchen genug Trainingsmöglichkeit verschaffen, oh ja.
„Hoch mit dir, Miststück." befiehlt Sie aber Heidi hat keine Kraft dazu.
Zusammen mit „Freeman" reißt Sie Heidi vom Boden empor.
„Wir sind noch nicht fertig, kleine Fotze." In einer Ecke steht ein Benzinfass auf dem ein paar alte Säcke liegen. Heidi wird dort hinüber geführt und mit dem Bauch auf das Fass gelegt. Diesmal stellt sich O´Mara an das Kopfende und greift sich Ihre Arme, die Sie so weit zurück zieht, das das Mädchen aufschreit, weil ihre Arme drohen aus den Gelenken gekugelt zu werden.
Die Schwarze hat Heidi inzwischen die Schuhe ausgezogen.
Sie zeigt ein Ok und O´Mara macht mit ihrem Verhör weiter.
„Also gut, Du Edelnutte. Das war also das zum Thema Jungs. Kommen wir noch mal auf die Party zu sprechen.
Zuerst einmal wirst Du jetzt deine Beine etwas weiter auseinander stellen. Mach es dir richtig bequem. Dann redet es sich leichter."
Der Griff der großen Frau schmerzte und die Kante des Fasses drückt Ihr die Luft ab. Heidi hatte jeden Gedanken an Widerstand endgültig begraben und will nur noch so schnell wie möglich diese Frauen loswerden. Sie spreizt ihre Beine, aber das genügte „Freeman" noch nicht. Die drückt ihre Beine noch weiter auseinander, bis Heidi auf ihren Zehenspitzen steht. Einen Moment tut sich nichts, dann fühlt die Deutsche wie ihr das Kleid über den straffen Hintern geschoben wird und ihr die Schwarze mit einem schmerzhaften Ruck den Slip fort reißt.
„Wow, was für eine niedliche Fotze. Sieht gar nicht so gebraucht aus." Die Stimme der schwarzen schneidet wie ein Messer in Heidis innerstes. „Mal sehen."
Sie spürt wie ihr die Pobacken auseinander gedrückt werden und die Schwarze mit ihrem Finger Ihr kleines faltiges Arschloch streichelt und dagegen drückt.
„Komisch. Sieht auch noch eng aus. Also entweder hat unsere Edelhure hier doch schon länger keinen mehr drin gehabt, oder Ihre Stecher hatten alle so ganz winzige Mäuseschwänze." Die Gazelle zeigt ihrer Kollegin welche Grösse Sie meint und beide grinsen.
„Hey, Hure." klingt jetzt wieder die Stimme der anderen auf. „Haben deine Stecher Mäuseschwänzchen?"
Als Heidi nicht sofort antwortet, zieht Sie ihre Arme etwas weiter zurück.
„Neiinnnhh !" stöhnt Sie kraftlos.
„Also hast Du lange keinen mehr drin gehabt?"
„Jah, Officer."
„Na bitte. Und weil Du jetzt so artig warst bekommst Du jetzt auch eine Belohnung."
Die Schwarze hat sich Ihr Uniformhemd ausgezogen und spielt an ihren langen Nippeln. Sie kniet sich hinter das Model, zieht Ihre Schamlippen auseinander und beginnt Sie tief und intensiv zu lecken.
Heidi stöhnt auf vor Überraschung und Ekel. Sie kann sich für Fotos schon mal dazu überwinden eine andere Frau zu berühren und zu küssen, aber ansonsten kann Sie sich für lebische Spielchen nicht begeistern. Und besonders von diesen Frauen will Sie nicht benutz werden. Aber Sie hat ****.
Die lange Zunge der Schwarzen dringt tief in ihr Geschlecht und ihren geschickten Finger spielen gekonnt an ihrer Klitoris. Sie fängt an heftig zu atmen. Sie will es nicht, aber die geschickten Manipulationen an ihrer Muschi heizen Sie an. Erneut stöhnt Sie. Diesmal eindeutig lustvoller.
„Siehst Du, wenn Du uns die Wahrheit sagst können wir sogar richtig nett zu dir sein. Also noch mal zu der Party. Was war das für eine ?"
Jetzt sitzt Sie in der Falle. Wenn Sie zugibt das es keine Party gab und erklären soll weshalb Sie wirklich unterwegs war werden Ihr die Frauen wer-weiss-was antuen. Also muss Sie geschickt Lügen. Wenn Sie dabei aber wieder einen Fehler macht... Sie beschliesst es mit Halbwahrheiten zu probieren. Sie weiss, das es nach der Modenschau am Vormittag eine Party gegeben hat. Dazu wird Sie einfach einige Details einer anderen Party erzählen.
„Heute Morgen war Ich bei einer Modenschau. Einer der Betreiber hat uns am Abend zu einer Party im ...Hotel eingeladen. Von dort bin Ich dann weggegangen weil es mir zu langweilig wurde."
„Sehr schön." Im selben Moment begann „Freeman" erneut mit Heidis Pussy zu spielen. Sie war eine erfahrene Liebhaberin und wusste wie man ein Mädchen auch gegen ihren Willen anheizt. Ihre Gefährtin liess Ihr zwischen den Fragen immer genügend Zeit. Schnell war Heidi feucht und der lange Finger der Negerin flutschte geradezu in ihre Fickhöhle.
„Also gut. Du warst bei der Party und hast dich ****, richtig ?"
Erneut begann dieses böse Spielchen. Heidi hatte keine Tränen mehr und schluchzte trocken. Durch die ständige Spielerei an ihrer Muschi wurde Sie tatsächlich immer erregter und durch die unbequeme Haltung hatte Sie Schwierigkeiten zu atmen. Und dazu wurde Sie noch weiter verhöhnt. Wieso konnte Sie nicht in eine gnädige Ohnmacht fallen ? Was hatte Sie getan das Sie das Schicksal derartig hasste ? Aber Sie musste mitspielen, damit es nicht noch schlimmer wurde.
„Jawohl, Officer." antwortete Sie keuchend.
Sofort begann die Schwarze erneut Sie stärker zu wichsen. Heidi spürte das Sie irgendwann doch einen Orgasmus haben würde. Die Frauen kannten keine Gnade. Entweder bei der Verabreichung von ****, noch im Vergeben von ungewollter Lust. Die Schwarze schob Ihr nun zwei Finger in ihren Liebestunnel. Aber immer wieder, nachdem Sie es geschafft hatte Heidis sexuelle Erregung zu steigern, bremste Sie sich wieder so weit, das Heidi zwar auf einem bestimmten Level gehalten wurde, ohne das Ihre Lust weiter stieg oder fiel.
„Du hast gesagt das auf der Party auch **** herumgereicht wurden, richtig ?"
„Ich hab...Aaah!"
Die schwarze hatte Ihr mit ihren Fingernägeln in den Kitzler gekniffen. Als Heidi versuchte Ihre Beine etwas näher zusammen zu stellen drückte Sie ihr die Schwarze sofort wieder auseinander. Immerhin, war auch Heidi´s ungewollte Lust **** zurückgegangen.
„Also, Du hast gesagt das auf der Party auch **** herumgereicht wurden, richtig ?"
„Jaah, Officer."
„Fein. Was gab es denn ? Extacy, Marihuana, LSD, Heroin, Kokain, PDP, HTKL ? Hmm ? Was habt Ihr Mäuschen euch reingepfiffen ?"
„Es..es gab Kokain. Und ein paar Joints."
„Soso. Und das war alles ?"
„JA, Officer !"
„Freeman" hatte Sie erneut bearbeitet und schnell wieder hoch gebracht. Sie war wirklich eine verdammte Expertin. Heidi stand wirklich kurz vor einem Orgasmus. Die Finger der Schwarzen pumpten Hektisch in Heidis Fickloch und erzeugten ein schmatzendes Geräusch.
Plötzlich zog Sie ihre Finger heraus. Heidi keuchte hektisch.
„Du hast vorhin Heroin gesagt."
„Nein, nein, Ich habe mich vertan. Ich meinte Kokain. Es wurden uns lange Strassen angeboten. Aber Ich mag es nicht das Zeug zu schniefen. Bitte, Ich habe doch alles gesagt."
Heidis Verzweiflung war kolossal. Egal was Sie sagte die Frauen legten es aus wie Sie wollten, nur um Sie weiter quälen zu können. Diese Erniedrigung war schlimmer als eine Vergewaltigung.
„Na gut, für jetzt gebe Ich mich zufrieden. Und weil Du so gut kooperiert hast, bekommst Du jetzt den Hauptgewinn."
O´Mara lässt Heidis Arme etwas lockerer, so das die Schmerzen in ihnen nachlassen und Sie etwas besser Luft bekommt. Dafür schiebt ihr die Schwarze Polizistin nun Ihren Gummiknüppel hart und brutal in die Möse. Heidi hatte keine Kraft mehr für einen lauten Schrei.
Mit sichtlichem Genuss rammte die Schwarze dem hilflosen Mädchen ihren Gummiknüppel immer wieder so tief und so kräftig Sie kann in ihre Vagina.
Jetzt war Schluss mit Lustig. Die Arbeit war vorbei, es gab jetzt nur noch das Vergnügen. Und darunter verstanden die beiden Frauen Heidi Cum endgültig körperlich zu **** und zu brechen. Sie würden Sie aus ihrem Supermodelhimmel auf den Boden der Realitäten zurückholen und in dessen Staub treten.

Was verstehen die Ladycops unter Spass ?

Comments

      More fun
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