Chapter 9 by The Pervert
Was haben die Ladycops mit Heidi vor ?
Das Verhör.
„Bitte, was ...?" Heidis Gedanken wirbeln erneut um Sie herum. Was für ein verdammter bitterböser Alptraum war das?
„Maul halten Schlampe!" befahl „Freeman" und stößt die Spitze ihres Nichtsticks gegen Heidis Solarplexus. Es ist nur ein relativ leichter Stups, aber er tut schon verflixt weh. Das Model hat keine Lust auf einen intensiveren Kontakt.
Als Sie nichts sagt, grinsen die beiden Frauen.
„Immerhin Sie lernt schnell." meint die rothaarige. Sie stellt sich vor das Model, greift Ihr Kinn und hebt Ihren Kopf an, den Heidi hat sinken lassen. Sie schaut Ihr in die Augen. Die Schwarze war inzwischen betont lässig hinter Heidi getreten.
„Du bist also dieses Supermodel Heidi Cum, was ?" beginnt O´Mara Ihr Verhör.
Heidi schluckt. Es war wohl am besten für Sie wenn Sie versuchte den Frauen keinen Grund zu geben Ihr ihre „Kriminellen Energien" auszutreiben. Sie würde alles tun, um diese Nacht so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Oh Gott, Sie würde diesen Frauen sogar eine Bestätigung unterschreiben, das Sie königlich behandelt worden war und Sie belobigt werden sollten, nur sollte dieser Alptraum endlich aufhören.
„Jawohl, Officer." Sie hofft das Ihr unterwürfiger Ton die beiden erfreuen und beschwichtigen wirde.
„Aber Du bist keine Amerikanerin, was ? Woher kommst Du nochmal ?"
„Aus Deutschland, Officer." O´Mara scheint sich über Heidis Art zu antworten zu freuen.
„Deutschland also. So wie diese Claudia Fischer ?"
„Jawohl Officer, Wie Claudia Schiffer."
„Oh, Wiederworte. Das mögen wir aber gar nicht."
Verdammt. Sie war in so eine billige Falle gerannt. Dabei schien Sie die Frauen schon auf dem richtigen Weg zu haben.
„Hinknieen !" befiehlt die rote. Als Heidi nicht sofort reagiert schlägt Ihr die Schwarze den Stock in die Kniekehle.
Sie fällt auf die Knie. Zu ihrem Glück ist der Boden mit einer Art Gummimatten belegt.
„Also schön, machen wir weiter. Was wolltest Du in der Gegend in der wir dich gefunden haben?"
Heidi überlegt. Warum die Wahrheit erzählen, die zu lange dauert. Sie wird etwas erfinden, was kurz ist und den Frauen gefallen wird.
„Ich war auf einer Party und habe zuviel getrunken. Dann bin Ich herumgelaufen und habe den Weg nach Hause nicht mehr gefunden."
„Aha," grinst die Rote, „du bist also eine Trinkerin. Wahrscheinlich gab es aber auch noch etwas stärkeres als **** auf dieser Party was? Ihr Geldkröten schnupft doch sonst Heroin und andere **** gleich Pfundweise. Das werden wir am besten auch gleich testen. Und was war mit den Kerlen mit denen wir dich auf der Strasse gesehen haben ?"
„Ich bin in die Strasse gegangen weil Sie mich in dem Schwarzen Van verfolgt haben. Sie haben mich ... umstellt und wollten mich ..." Ihr versagt die Stimme, als Sie sich daran erinnert was vorhin passiert ist.
„Was wollten Sie ?" fragt O´Mara mit sadistischem Vergnügen.
„Sie ... sie wollten ... mich ... v..." Heidi schießen erneut die Tränen in die Augen.
„Sie wollten dich ficken und weil Du geil warst konntest Du es nicht abwarten und hast es ihnen direkt auf der Strasse besorgt." ergänzte die Schwarze höhnisch.
„NEIN !" schreit Heidi. „Ihr verdammten ..."
Sekundenlang herrschte Stille. Dann schießt der Gummiknüppel vor und legte sich unter Heidis Kinn, drückt es höher und nach hinten. Die Schwarze stösst Ihr das Knie ins Kreuz und drückt den Knüppel mit beiden Händen nach oben.
Heidis Hals wird gespannt und Ihre Kiefer zusammengepresst, so das Sie ihre Zähne nicht mehr auseinander bekommt.
„Was fällt dir ein, hier herum zu schreien ?" fragt O´Mara gefährlich leise.
„Du brauchst doch eine kleine Lektion."
Sie greift an ihren Gürtel und zieht einen kleinen Elektroschocker hervor. Ohne langes Vorspiel hält Sie ihn an den Nippel von Heidis nackter Brust und drückte den Kontakt. Es blitzt und knattert und Heidi schreit schmerzerfüllt auf. Ihr Körper bäumt sich auf. „Freeman" hat zwar isolierte Stiefel und berührt Heidi Cums Körper nicht direkt, aber auch Sie spürt den Schock und kann Heidis Körper nicht ruhig halten.
Das Model würde zusammensacken wenn Sie es nicht mit ihrem Knüppel halten würde.
„Hat dir das gefallen ?" fragt O´Mara, „Also schön, nochmal. SCHAU MICH GEFÄLLIGST AN !"
Heidi reißt Ihre Augen auf. Ihre Brust schmerzt immer noch. Nicht mehr. Sie wird alles bestätigen und tun, aber nicht mehr DAVON."
„Verzeihung Officer."
O´Mara lächelt. "So ist es besser. Also. Du suchtest jemand der dich fickt und die drei Burschen haben sich dazu bereit erklärt, richtig ?
„Jawohl, Officer."
„Du hast Recht gehabt, Freeman. Sie ist doch eine Hure. Immer Geil, und weil die Nobelstecher in Wirklichkeit Schlappschwänze sind muss unser „Fräulein" Nachts in den Strassen nach echten Kerlen mit harten Schwänzen suchen, richtig ?"
„Jawohl, Officer."
„Und weil Du auf der Party so geil geworden bist hast Du es nicht mehr erwarten können und musstest den Typen gleich auf der Strasse einen blasen, richtig ?"
„Jawohl, Officer."
„Du magst es einen Schwanz im Mund zu haben, was ?"
„Jawohl, Officer."
„Er muss lang, sein, damit Du ihn tief schlucken kannst, was ?"
Heidi Cum bricht erneut in Tränen aus. Officer O´Mara grinst böse.
„Dann zeig mal was Du kannst."
Sie zieht Ihren eigenen Gummiknüppel heraus. Der übliche Tonfa - Gummiknüppel ist rund 60 cm lang und hat zwei Griffe. Der eine ist das Ende des Stockes und ca. 15 cm lang Der zweite steht an der Abschlussstelle rechtwinklig ab und ist etwas kürzer. Diese beiden sind geriffelt. Der eigentliche Knüppel ist rund, glatt und hat einen Durchmesser von 32 mm. Das Ende ist abgerundet.
Ohne weitere Spielereien greift sich die Rothaarige das Model, drückt Ihre Kiefer auseinander und schiebt Ihr das Ende des Tonfa zwischen die Zähne.
Mit boshafter Freude schiebt Sie das Teil immer tiefer in Heidis Mund. „Freeman" hält derweil die Deutsche fest. Sie kniet hinter Heidi und hat ihren linken Arm um deren Arme geschlungen, zieht Sie zusammen und an ihren Körper. Mit dem rechten hat Sie Heidis Oberkörper umfasst und klammert Sich auch an Sie. Dabei hat Ihre kräftige Hand Heidis Titte umfasst und knetet, kneift und kratzt Sie. Zwischendurch streicht Sie schnell Heidis Haare beiseite dann bringt Sie ihren Kopf nahe an den des Models und beginnt mit langer Zunge in ihrem Ohr zu lecken, und Ihr Beleidigungen und Verhöhnungen hinein zu flüstern.
O´Mara fickt indessen mit dem Gummiknüppel Heidis Mund. Heidi hat den Kopf so weit wie möglich zurückgebogen. Die Rothaarige hat erst langsam, dann schneller den Knüppel in Heidis Mund geschoben. Als böse Parodie auf einen Fellatio verlangt Sie von Ihrer Gefangene den Knüppel zu lecken und daran saugen. Dann schiebt Sie den Stab ohne Vorwarnung tiefer in Heidis Kehle. Sie lacht, als das Model anfängt zu würgen.
Zieht den Stab nur langsam wieder heraus.
„Lass es dir ja nicht einfallen zu kotzen, Dreckstück. Ich weiss das Du noch mehr schlucken kannst. Es ist nur der ungewohnte Geschmack."
Heidi die **** um Luft ringt, bekommt den Knüppel erneut tief in den Hals gedrückt. Diesmal schiebt ihn die Polizistin fast 5 cm weiter ihre Kehle hinab. Sie lässt den Knüppel ein paar Sekunden dort bevor Sie ihn quälend langsam erneut zurückzieht. Heidis Gesicht läuft rot an aus Luftmangel. O´Mara lässt Sie zwei tiefe Züge machen, dann schiebt Sie den Stab erneut tiefer. Sie kann sehen wo das Ende des Stabes den Hals ihres Opfers dehnt. Schliesslich zieht Sie den Stab ganz auf Heidis Mund. Auch die Schwarze lässt Heidi los, die sich zusammen krümmt und keuchen Luft holt. Sie spuckt auf den Boden, aber kann doch verhindern das Sie sich übergibt. Sie betet das die beiden Frauen nun genug Spass mit ihr gehabt haben und Sie nun in eine Zelle bringen.
Hören die Ladycops so schnell auf ?
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Celebrity Fun & Disneys Prinzessinnen
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